

Schluss mit dem Parkplatzchaos am Waidmannsluster Damm!
Das Anliegen
Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
seit dem 22.09.2023 gilt auf dem Waidmannsluster Damm zwischen Artemisstraße und Dianastraße ein Parkverbot.
Ich setze mich seit Beginn für die Abschaffung dieses Parkverbots ein. Gemeinsam mit Herrn Klon und Herrn Pieper (CDU) versuche ich seit rund sechs Monaten intensiv, eine nachvollziehbare Lösung zu erreichen.
Doch der Parkplatzmangel wird immer größer. Die Nebenstraßen sind überlastet, Anwohner drehen teilweise lange Runden auf der Parkplatzsuche. Durch die aktuellen Baustellen hat sich die Situation zusätzlich verschärft.
Doch warum gibt es dieses Parkverbot überhaupt?
Uns wurden bisher unterschiedliche Gründe genannt: Schülerverkehr, Buslinie 222, Gehwegbreite und die Belange von Rollstuhlfahrern.
Vor knapp zwei Wochen habe ich jedoch eine weitere Information erhalten: Der ursprüngliche Grund soll gewesen sein, dass einzelne Fahrzeuge mit allen vier Rädern auf dem Gehweg parkten, anstatt wie erlaubt halbseitig mit zwei Rädern.
Sollte das tatsächlich der Auslöser gewesen sein, stellt sich eine einfache Frage:
Warum müssen alle Anwohner die Konsequenzen des Fehlverhaltens Einzelner tragen?
Falschparker können für eine Ordnungswidrigkeit belangt werden. Dafür muss nicht zwangsläufig ein kompletter Bereich dauerhaft mit einem Parkverbot belegt werden.
Besonders unverständlich ist, dass ein Teil des ursprünglichen Parkverbots später wieder aufgehoben wurde – obwohl dort die Gehwege teilweise sogar schmaler sind.
Nach unseren bisherigen Feststellungen beträgt die Gehwegbreite im weiterhin betroffenen Bereich selbst an den schmalsten Stellen etwa 1,80 Meter.
Wir fordern deshalb:
➡️ Eine erneute und ergebnisoffene Prüfung des Parkverbots.
➡️ Eine transparente Erklärung, was der tatsächliche Grund für das Parkverbot ist.
➡️ Eine Überprüfung der Gehweg- und Fahrbahnbreiten vor Ort.
➡️ Eine Erklärung, warum in einem teilweise schmaleren Bereich das Parken wieder erlaubt wurde.
➡️ Eine Prüfung, ob das Parkverbot überhaupt noch erforderlich ist.
Wir wollen unser Parken zurück – aber vor allem wollen wir eine faire und nachvollziehbare Lösung für unseren Kiez!
Seit dem 22.09.2023 warten wir auf eine überzeugende Lösung.
Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass das Parkverbot abgeschafft oder zumindest auf das notwendige Maß reduziert wird.
Dafür brauchen wir eure Unterstützung!
Auf dem Bild sehen sie was genau gemeint ist. So war es Jahrelang.
Unterstützt die Petition und setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen für unseren Kiez!

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Das Anliegen
Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
seit dem 22.09.2023 gilt auf dem Waidmannsluster Damm zwischen Artemisstraße und Dianastraße ein Parkverbot.
Ich setze mich seit Beginn für die Abschaffung dieses Parkverbots ein. Gemeinsam mit Herrn Klon und Herrn Pieper (CDU) versuche ich seit rund sechs Monaten intensiv, eine nachvollziehbare Lösung zu erreichen.
Doch der Parkplatzmangel wird immer größer. Die Nebenstraßen sind überlastet, Anwohner drehen teilweise lange Runden auf der Parkplatzsuche. Durch die aktuellen Baustellen hat sich die Situation zusätzlich verschärft.
Doch warum gibt es dieses Parkverbot überhaupt?
Uns wurden bisher unterschiedliche Gründe genannt: Schülerverkehr, Buslinie 222, Gehwegbreite und die Belange von Rollstuhlfahrern.
Vor knapp zwei Wochen habe ich jedoch eine weitere Information erhalten: Der ursprüngliche Grund soll gewesen sein, dass einzelne Fahrzeuge mit allen vier Rädern auf dem Gehweg parkten, anstatt wie erlaubt halbseitig mit zwei Rädern.
Sollte das tatsächlich der Auslöser gewesen sein, stellt sich eine einfache Frage:
Warum müssen alle Anwohner die Konsequenzen des Fehlverhaltens Einzelner tragen?
Falschparker können für eine Ordnungswidrigkeit belangt werden. Dafür muss nicht zwangsläufig ein kompletter Bereich dauerhaft mit einem Parkverbot belegt werden.
Besonders unverständlich ist, dass ein Teil des ursprünglichen Parkverbots später wieder aufgehoben wurde – obwohl dort die Gehwege teilweise sogar schmaler sind.
Nach unseren bisherigen Feststellungen beträgt die Gehwegbreite im weiterhin betroffenen Bereich selbst an den schmalsten Stellen etwa 1,80 Meter.
Wir fordern deshalb:
➡️ Eine erneute und ergebnisoffene Prüfung des Parkverbots.
➡️ Eine transparente Erklärung, was der tatsächliche Grund für das Parkverbot ist.
➡️ Eine Überprüfung der Gehweg- und Fahrbahnbreiten vor Ort.
➡️ Eine Erklärung, warum in einem teilweise schmaleren Bereich das Parken wieder erlaubt wurde.
➡️ Eine Prüfung, ob das Parkverbot überhaupt noch erforderlich ist.
Wir wollen unser Parken zurück – aber vor allem wollen wir eine faire und nachvollziehbare Lösung für unseren Kiez!
Seit dem 22.09.2023 warten wir auf eine überzeugende Lösung.
Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass das Parkverbot abgeschafft oder zumindest auf das notwendige Maß reduziert wird.
Dafür brauchen wir eure Unterstützung!
Auf dem Bild sehen sie was genau gemeint ist. So war es Jahrelang.
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Die Entscheidungsträger
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Petition am 1. Oktober 2026 erstellt