

Schleifen statt Holpern: Dortustraße jetzt für alle befahrbar machen!
Das Problem
An: Oberbürgermeisterin und Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam
Wer in der Dortustraße zwischen Charlottenstraße und Hegelallee unterwegs ist, kennt das Problem: Das historische Kopfsteinpflaster ist so uneben, dass viele Rad- und Lastenradfahrende auf den Gehweg ausweichen. Dort geraten sie ständig mit Fußgängerinnen und Fußgängern aneinander, darunter Kinder, ältere Menschen und Familien mit Kinderwagen. Gedrängel, Beinahe-Zusammenstöße, gegenseitige Vorwürfe und laute Wortgefechte gehören hier zum Alltag. Immer wieder kommt es auch zu Unfällen. Diese Situation belastet alle Beteiligten und vergiftet das Miteinander in einer der schönsten Straßen unserer Stadt.
Dafür gibt es eine erprobte Lösung: das Abschleifen des Kopfsteinpflasters. Dabei wird die Oberfläche der vorhandenen Steine präzise geglättet. Das historische Pflaster bleibt erhalten, das Straßenbild auch. In Berlin und Brandenburg wird das Verfahren bereits erfolgreich eingesetzt.
Davon profitieren alle:
- Fußgängerinnen und Fußgänger bekommen ihren Gehweg zurück, weil Radfahrende wieder auf der Fahrbahn fahren.
- Radfahrende und Lastenradfahrende kommen sicher und komfortabel voran, ohne Holpern und ohne Konflikte.
- Autofahrende haben eine ruhigere, gleichmäßigere Fahrbahn.
- Anwohnende profitieren von deutlich weniger Verkehrslärm.
- Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen können die Straße leichter queren.
- Das Stadtbild bleibt erhalten, denn anders als beim Asphalt bleibt das historische Pflaster sichtbar. Regenwasser kann weiter versickern
Schnell umgesetzt, kaum Belastung für den Handel. Die Maßnahme ist pro Bauabschnitt in wenigen Tagen erledigt. Es gibt keine monatelange Baustelle und keine aufgerissene Straße. Gerade in der Dortustraße mit ihren vielen Geschäften, Cafés und Restaurants ist das entscheidend: Die Händlerinnen und Händler bleiben erreichbar, und die Kundschaft bleibt nicht aus.
Einmal investieren, lange profitieren. Die Kosten sind nicht gering, aber es sind Einmalkosten. Die Straße muss nicht aufwendig umgebaut werden. Im Vergleich zu einem Umbau oder einer Asphaltierung ist das Verfahren deutlich schonender.
Ein Beitrag zur Verkehrswende. Potsdam hat sich der Verkehrswende verpflichtet. Dazu gehört, dass Radfahren im Alltag sicher und attraktiv ist, auch im historischen Zentrum. Die Dortustraße ist eine wichtige Radverbindung und eignet sich ideal als Pilotstrecke.
Wir fordern die Stadt Potsdam deshalb auf, das Kopfsteinpflaster der Dortustraße zwischen Charlottenstraße und Hegelallee schnellstmöglich abschleifen zu lassen und die dafür nötigen Mittel bereitzustellen.
Beispiel wie es die Berliner gemacht haben:
https://www.instagram.com/reel/DblVzRPDFNe/?stkn=OXRndW0wZno4dmtj
Unterstützen Sie diese Petition, damit Fußgänger, Radfahrende, Autofahrende, Anwohnende und Gewerbetreibende in der Dortustraße wieder gut miteinander auskommen!

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Das Problem
An: Oberbürgermeisterin und Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam
Wer in der Dortustraße zwischen Charlottenstraße und Hegelallee unterwegs ist, kennt das Problem: Das historische Kopfsteinpflaster ist so uneben, dass viele Rad- und Lastenradfahrende auf den Gehweg ausweichen. Dort geraten sie ständig mit Fußgängerinnen und Fußgängern aneinander, darunter Kinder, ältere Menschen und Familien mit Kinderwagen. Gedrängel, Beinahe-Zusammenstöße, gegenseitige Vorwürfe und laute Wortgefechte gehören hier zum Alltag. Immer wieder kommt es auch zu Unfällen. Diese Situation belastet alle Beteiligten und vergiftet das Miteinander in einer der schönsten Straßen unserer Stadt.
Dafür gibt es eine erprobte Lösung: das Abschleifen des Kopfsteinpflasters. Dabei wird die Oberfläche der vorhandenen Steine präzise geglättet. Das historische Pflaster bleibt erhalten, das Straßenbild auch. In Berlin und Brandenburg wird das Verfahren bereits erfolgreich eingesetzt.
Davon profitieren alle:
- Fußgängerinnen und Fußgänger bekommen ihren Gehweg zurück, weil Radfahrende wieder auf der Fahrbahn fahren.
- Radfahrende und Lastenradfahrende kommen sicher und komfortabel voran, ohne Holpern und ohne Konflikte.
- Autofahrende haben eine ruhigere, gleichmäßigere Fahrbahn.
- Anwohnende profitieren von deutlich weniger Verkehrslärm.
- Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen können die Straße leichter queren.
- Das Stadtbild bleibt erhalten, denn anders als beim Asphalt bleibt das historische Pflaster sichtbar. Regenwasser kann weiter versickern
Schnell umgesetzt, kaum Belastung für den Handel. Die Maßnahme ist pro Bauabschnitt in wenigen Tagen erledigt. Es gibt keine monatelange Baustelle und keine aufgerissene Straße. Gerade in der Dortustraße mit ihren vielen Geschäften, Cafés und Restaurants ist das entscheidend: Die Händlerinnen und Händler bleiben erreichbar, und die Kundschaft bleibt nicht aus.
Einmal investieren, lange profitieren. Die Kosten sind nicht gering, aber es sind Einmalkosten. Die Straße muss nicht aufwendig umgebaut werden. Im Vergleich zu einem Umbau oder einer Asphaltierung ist das Verfahren deutlich schonender.
Ein Beitrag zur Verkehrswende. Potsdam hat sich der Verkehrswende verpflichtet. Dazu gehört, dass Radfahren im Alltag sicher und attraktiv ist, auch im historischen Zentrum. Die Dortustraße ist eine wichtige Radverbindung und eignet sich ideal als Pilotstrecke.
Wir fordern die Stadt Potsdam deshalb auf, das Kopfsteinpflaster der Dortustraße zwischen Charlottenstraße und Hegelallee schnellstmöglich abschleifen zu lassen und die dafür nötigen Mittel bereitzustellen.
Beispiel wie es die Berliner gemacht haben:
https://www.instagram.com/reel/DblVzRPDFNe/?stkn=OXRndW0wZno4dmtj
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 28. September 2026 erstellt