huber-moenchengladbach@t-online.de

Chronologische Zusammenfassung-Huber

Fallstudie Familie Simon und Andrea Huber 

Gutachterliste 22.11.2013

Die Umsetzung und Durchführung des Haager Adoptionsübereinkommens aus dem Jahr 1993 KAPITEL 6 – DAS NATIONALE UMFELD DER KINDERBETREUUNG UND NATIONALE ADOPTIONEN Seite 77 bis Seite 91

http://www.hcch.net/upload/adoguide1d.pdf

Diese Gerichtsgutachter

1. Gerichtsgutachter Dr. med. Manfred Oles, Fichtestraße 12, 41464 Neuss, Tel. 02131 980233
2. Gerichtsgutachter Lünebrink, Udo, Am Stadtgarten 13, Psychologische Praxis, 47798 Krefeld, Tel.(02151) 786756, (02151) 786757
3. Gerichtsgutachter Dr. med. Martin Albrecht, LVR-Klinik Viersen Tagesklinik für Psychiatrie, Johannisstraße 70 , 41749 Viersen, Tel. 02162/96-31, Fax 02162/80642
4. Gerichtsgutachterin Monika Kluth, Fachärztin für Psychiatrie, Hugo-Preuß-Straße 37, 41236 Mönchengladbach am 08.10.2007, Tel. 0 21 66 / 61 42 61, Fax 0 21 66 / 61 42 63
5. Gerichtsgutachter Dipl.-Psych. Uwe Völkening Rechtspsychologische Praxis, Im Eichenbruch 4, 52355 Düren, Tel.(02421) 66121 (die Beweisfrage nach Herrn Klenner ist: Bestehen Hinweise oder Gründe, welche die Erziehungsgeeignetheit der Eltern begründet?)
6. Betreuungsgericht - kurzgutachterliche Stellungnahme des Gerichtsgutachters Herrn Völkening vom 03.11.2008.

haben es versäumt, auf die seit Jahren anstehende und bis heute nicht erfüllte Notwendigkeit hinzuweisen, uns als leibliche Eltern mit den Pflegeeltern zusammenzubringen. Im Kinder- und Jugendhilfegesetz § 37 Zusammenarbeit bei Hilfen außerhalb der eigenen Familie heißt es, durch Beratung und Unterstützung sollen die Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie so weit verbessert werden, dass sie das Kind wieder selbst erziehen können. Während dieser Zeit soll durch begleitende Beratung und Unterstützung der Familie darauf hingewirkt werden, dass die Beziehung des Kindes zur Herkunftsfamilie gefördert wird.

Zur Begründung unserer Eingabe:
Unsere Tochter Jessica Huber wurde uns am 18.02.1994 im Alter von vier Jahren wegen angeblicher Vernachlässigung weggenommen. Tatsächlich war unsere Tochter ein sogenannter Risikopatient, der sich langsamer entwickelte als andere gleichaltrige Kinder. Das konnten wir aber erst nach Jahren nachweisen, als es uns gelang an die Krankenakten unserer Tochter heranzukommen. Inzwischen wuchs Jessica in Heimen auf. Herr Professor Dr. Wolfgang Klenner hat die Krankenakten für uns ausgewertet und festgestellt: Kaiserschnitt wegen Beckenendlage bei grün verfärbten Fruchtwasser, Blutaustausch wegen Verdachts auf Blutvergiftung, Magenpförtnerkrampf und Erbrechen, Hirnblutung in den ersten Lebenstagen und Muskelschwäche, dadurch Verzögerung der Entwicklung von Bewegungs- und Körperkoordination. Die Behauptung, wir hätten unsere Tochter vernachlässigt, wurde vom Jugendamt benutzt, um unser zweites Kind, den am 31.03.1994 geborenen Simon Tobias Huber, aus dem Wochenbett der Mutter fortzunehmen. Dieses Kind wuchs in einer Pflegestelle auf...
Dem Brief Herrn Plantikos eine  Adoptionnach § 1767(1) BGB sei als sittlich nicht gerechtfertigt abzulehnen, folgte am 22.06.2012 vom Amtsgericht ein Protokoll zur Sitzung, Auszug:

Herr Huber machte deutlich, dass er seine Aufgabe auch heute noch darin sieht, seinen Sohn zu schützen. Er sei der Meinung, dass sein Sohn die folgenden Bücher in seinem Beisein gelesen haben sollte. Hierbei handele es sich um folgende Bücher: Schwarzbuch Jugendamt, die Deutsche Schande, der Kinderklau und Sorgenfall Familienrecht.

Bücher  Entwurf für das Beschwerdegericht

Ferner wurde von Seiten der Eheleute Huber die Auffassung geäußert, dass Deutschland im Moment kein Rechtsstaat sei, so dass die Elternrechte gegebenenfalls aus dem Ausland geltend gemacht werden. Herr Huber betonte immer wieder, dass sein Sohn die genannten Bücher gemeinsam mit ihm lesen solle. Erst dann könne er eine fundierte Entscheidung zur Adoption treffen. Das Gericht wies die Beteiligten darauf hin, dass es dieses Ansinnen der Kindeseltern an den Anzunehmenden weiterleiten werde...

Am 16.07.2012 sprach das Amtsgericht die Annahme unseres Sohnes nach den Vorschriften eines Minderjährigen aus Beschluss nicht anfechtbar,  Beschluss nicht anfechtbar 1.

siehe Brief Simon Hubers an das Gericht  Huber Brief Adoption

an Richterin Cramer zur Kenntnisnahme

Brief/Letter/Richterin/Judge Cramer

Am 09.08.2012 teilte uns das Oberlandesgericht mit, dass Umgangskontakte unseres Sohnes seiner Volljährigkeit entgegenstehen.

Anlässlich der an der Evangelischen Akademie Bad Boll durchgeführten Tagung Kindeswohl – Dilemma und Praxis der Jugendämter- mit dem Untertitel wir sind doch keine Kinderklaubehörde, führte der Leiter des Referats 511 Kinder- und Jugendhilfe Ministerialrat Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner beim Bundesfamilienministerium über die Wegnahme von Kindern aus ihrer Familie unter anderem aus: Da es für das Jugendamt viel aufwendiger und belastender ist, die Herkunftseltern bei der Verbesserung ihrer Gesamtsituation und bei der Pflege beständiger Kontakte zu ihrem Kind ausreichend zu unterstützen, als die Herkunftsfamilie ihrem Schicksal zu überlassen und Kontakte zum Kind zu erschweren, wird befürchtet, dass viele Jugendämter gewollt oder ungewollt die Voraussetzungen für den dauernden Verbleib des Kindes in der Pflegefamilie schaffen.

Diese Beschreibung trifft für unsere beiden Kinder voll und ganz zu. Dazu stellen wir fest:
Seitens des Jugendamtes haben wir nie eine Beratung und Unterstützung erhalten. Für die Erziehungsbedingungen in unserer Familie wurde behördlicherseits nie ein Interesse gezeigt.
Wir erhielten auch nie eine Beratung und Unterstützung dahingehend, dass die Beziehung unserer Kinder zu uns als Herkunftsfamilie gefördert wird. Ganz im Gegenteil! Unsere Tochter Jessica Huber sahen wir erst nach drei Jahren, als sie sieben Jahre alt war. Und bis heute wird uns kein regelmäßiger Umgang mit unserer Tochter gewährt. Und unseren Sohn Simon Tobias Huber haben wir bis heute kein einziges Mal gesehen. Das Jugendamt hat uns nicht einmal ansatzweise bei der Verbesserung unserer Gesamtsituation und der Pflege beständiger Kontakte zu unseren Kindern unterstützt. Kontakte zu unseren Kindern bekamen wir erst nach vielem Bemühen, aber an die Wiederherstellung unserer Familie mit zwei Eltern und zwei Kindern ist nicht zu denken. In dem vom Jugendamt an das Gericht gesandten Bericht vom 22.06.2006 über unseren Sohn Simon Tobias Huber steht der für uns als Eltern unverständliche Satz: Eine erzwungene Kontaktaufnahme würde Simon Tobias als Störung seiner kindlichen Lebenswelt und im gesetzlichen Sinne eine Kindeswohlgefährdung darstellen. Hier schließt sich das Familiengericht in seinem Beschluss vom 10.06.2008 wieder inhaltlich an. Als Eltern wissen wir, etwas erzwungenes gefährdet das Kindeswohl, nämlich auch dann, als es hieß, stimmen sie einer Adoption mit Simon Tobias zu, dann bekommen sie Umgang mit ihrer Tochter Jessica. Aber warum fällt dem Jugendamt nichts anderes ein, als eine erzwungene Kontaktaufnahmen. Ist dort niemand, der im Umgang mit Kindern vertraut ist und der weiß, Simon Tobias musste in pädagogisch geeigneter Weise auf den Kontakt mit seinen leiblichen Eltern vorbereitet werden. Das das nie geschehen ist, befremdet uns sehr. Wir hatten vom Jugendamt mehr Fingerspitzengefühl erwartet. Uns war es leider nicht möglich, zum Jugendamt der Stadt Mönchengladbach, für eine gedeihliche Zusammenarbeit, das notwendige Vertrauen zu haben, wie es das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) vorsieht.
Unser Grund- und Menschenrecht und das Recht unserer leiblichen Kinder auf Familie ist somit zwei Jahrzehnte lang von einem deutschen Gericht rechtswidrig verletzt worden und hat zur Eltern-Kind-Entfremdung (PAS-Behinderung) der Kinder geführt, siehe Professor Dr.rer.nat.Wolfgang Klenner Rituale_Umgangsvereitelung, die natürlich trotz Alterung lebenslang andauern wird, so dass den Elternentfremdungs- (PAS)-Geschädigten wenigstens jetzt zu ihrem, ihren Ursprungseltern und der Gemeinschaft Recht und Wohl Heilmaßnahmen aufzuerlegen sind.
Weitere Abhandlungen zu Herrn Professor Wolfgang Klenner_Kindeswohl

Wegen

a)der Verletzung  rechtlichen Gehörs

b)dem Fehlen einer funktionsfähigen Justiz in der Bundesrepublik Deutschland

verletzten uns nachfolgende Richter/innen in unseren Menschenrechten:

because

a) the violation of right to be heard

b) the absence of a functioning judicial system in the Federal Republic of Germany

injured  judge / inside our human rights:

Amtsgericht Mönchengladbach/Schönauer Michael Dir. geboren am 04.03.1950,Lingnau Stephan 16.12.1946, Ringkloff Brigitte 05.08.1947, Müskens Angelika 10.01.1955, Majonika Markus 22.02.1971, Vogt , Borchert Stefan 14.12. 1971, Cramer Uta 01.12.1964, Dr. Hohoff Friederike 27.03.1972

Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt/Bachtrup Winfried 11.01.1947, Lauber Karsten 18.10.1972, Bönnen Hartmut 03.10.1969, Kral Gregor 19.01.1966

Landgericht Mönchengladbach/ Dr. Scheiff Bernd 24.03.1959, Jopen Ulrich Konrad 08.09.1945, Dr. Thole Ulrich 21.03.1960, Zum Bruch Helga 23.03.1952, Dr.Biermann Rainer 26.01.1966

Oberlandesgericht Düsseldorf/Liedtke Eva Antonia 24.12.1947, Denkhaus Mathias 09.11.1958, Gollos Chistian Matthias 03.08.1965

Verwaltungsgericht Düsseldorf/Frank Jose 03.10.1958, Mörbitz Petra 19.03.1951, Westerwaldesloh Stefanie 12.10.1955.

Bundesverfassungsgericht Karlsruhe/Dr.Gerhard Michael 02.04.1948, Gaier Reinhard 03.04.1954, Prof. Dr. Eichberger, Michael 23.06.1953, Prof.Dr.Paulus Andreas, Britz, Hermanns.

Bundesgerichtshof Karlsruhe, vorsitzender Richter Herr Dose, Dr. Klinkhammer, Dr. Günter, Dr. Botur und Guhling.

Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte EuGHMR in Strasbourg, Richter Herr Keller - weist im Oktober 2014  gleichzeitig mit Vergabe des Aktenzeichens unsere Beschwerde wegen Unzulässigkeit zurück.

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag Herr Dillen weist unsere Menschenrechtsklage wegen Unzuständigkeit ab.

Quelle:

http://wiki.piratenpartei.de/AG_Behindertenrecht/Paradox

case study family Simon and Andrea Huber

huber-moenchengladbach@t-online.de

The implementation and enforcement of the Hague Adoption Convention of 1993 CHAPTER 6 - THE NATIONAL ENVIRONMENT OF CHILD CARE AND NATIONAL ADOPTION page 77to page 91.

Resolution 41/85 und Resolution 44/25

This court expert

Court expert Dr. Manfred Oles, Fichtestraße 12, 41464 Neuss, Tel. 02131 980233

Court expert Lünebrink Udo, Lünebrink, Udo, Am Stadtgarten 13, Psychologische Praxis, 47798 Krefeld, Phone(02151) 786756, Fax(02151) 786757

Court expert Dr. Martin Albrecht, LVR-Klinik Viersen, Day Clinic for Psychiatry, Johannisstraße 70 , 41749 Viersen, Phone 02162/96-31, Fax 02162/80642

Court expert Monika Kluth, Psychiatrist, Hugo-Preuss-Strasse 37, 41236 Mönchengladbach on 08/10/2007, Phone 0 21 66/61 42 61, Fax 0 21 66/61 42 63

Court expert Dipl.-Psych. Uwe Völkening, Right Psychological practice, Im Eichenbruch 4, 52355 Düren, Phone(02421) 66121 (the question of evidence for Mr. Klenner is: If there is evidence or reasons which justified the educational suitability of the parents?)

Guardianship court -short by an experts opinionof the court expert Mr. Völkening from 03.11.2008

have failed to point out the upcoming years and still did not meet need, to bring us together as biological parents with foster parents. The Children and Youth Welfare Act § 37 Cooperation with support outside the family, it is, by consulting and support the education conditions in the family of origin should be improved so that they can educate the child again yourself. During this time is to be worked towards by accompanying guidance and support of the family that the child's relationship is conveyed to the family of origin.

Grounds:

Report by Prof. Dr. W. Klenner

The letter Mr. Plantikos an adoption pursuant to § 1767 (1) BGB was as morally not justified rejected , followed by the District Court on 22.06.2012 a protocol for session excerpt: Mr. Huber made it clear that he still sees it as his duty to protect his son. He is of the opinion that his son the following books in his presence should have read: 

  1. The individual myth, eds Richard Moritz, author Rev. Richard Moritz, 2013

  2. Jorge Guerra González: "custody case, family law, causes and consequences of anti-GG-practice based on regular abuse of the child welfare concept", LIT Verlag Dr. W. Hopf, Berlin 2012

  3. Reverend Richard Moritz, "The German disgrace - The children steal", 2011

  4. Clarify Mediation for Dummies book recommendation conflicts effectively Paperback € 24.95, - Al ringer, Monika Oboth, ISBN: 978-3-527-70589-4, 1st edition 2011 

  5. Manual PatVerfü, the wily patients available for a self-determined life without coercive psychiatry - Tips and backgrounds to use the PatVerfue, AG SPAK Books 2011

  6. Dr. M.-J. Leonard: "Black Book Youth Office", 1 Edition, 2009, GRIN Verlag, polemic against mass took into custody by youth services in Germany

  7. When children grieve - grief and coping aids, housework, GRIN Verlag 2002 by Kristina Nieman

  8. The Parental Alienation Syndrome (Parental Alienation Syndrome / PAS),
    Edited Wilfrid von Boch-Galhau, VWB - Verlag for Science and Education,

  9. Parental Alienation and Parental Alienation Syndrome / Disc Order
  10. A serious form of psychological child abuse - with case - Ed Wilfrid von Boch-Galhau, VWB - Publishers of Science and Education

On 16.07.2012, the District Court said under the provisions of the adoption of our son of a minor. Decision not subject to appeal, see Simon Huber's letter to the court Judge Cramer for information. On 09.08.2012 the Court of Appeal informed us, the handling contacts of our son stand his Age of Consent contrary.

Carried out on the occasion of the Protestant Academy Bad Boll conference child welfare - Dilemma and practice of youth services, with the subtitle, we're not Children steal authority, the Head of Unit 511 Child and Youth Welfare Undersecretary Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner at the Federal Ministry for Family Affairs about the removal of children from their families among other things: Since it is much more complicated and burdensome for the Youth Office to assist the origin of parents in improving their overall situation and in keeping constant contact with their child sufficient as the family of origin to let in their fate and to make contacts with the child make difficult,is feared, that many youth services intentionally or unintentionally create the conditions for continuous storage of the child in the foster family. This description applies fully to our two children. For this we note: By the youth welfare office, we have never received a counseling and support. For the education conditions in our family was never shown an interest official site. We also never received advice and support to the extent that the relationship of our children is conveyed to us as family of origin. Quite the contrary! Our daughter Jessica Huber we saw after three years ago when she was seven years old. And to this day, shall not be regularly dealing with our daughter to us.And our son Simon Tobias Huber we have seen to date not a single time.The Youth Office has not even begun to support us in improving our overall situation and the care-resistant contacts with our children. Contacts with our children we were only after much effort, but the restoration of our family with two parents and two children is not to think. By the youth welfare office to the court report dated 22.06.2006 about our son Simon Tobias Huber sent is the for us parents as incomprehensible sentence: A forced contact would represent Simon Tobias as fault his childish world and life in the legal sense, a child welfare risk. Here, the court concludes in its order dated 10.06.2008 again content. As parents, we know something forced endangers the child's welfare, that even when it was said that they agree to an adoption with Simon Tobias, then get them dealing with their daughter Jessica. But why the youth department can think of nothing else than a forced contact recordings. There is no one who is familiar with the children and knows Simon Tobias had to be prepared educationally appropriate way to make contact with his biological parents.That never happened, very strange to us.We had expected more from social services tact. Unfortunately we have not been possible for youth office in Mönchengladbach, for a fruitful collaboration, to have the necessary confidence, as required by the Children and Youth Welfare Act (KJHG).Our basic human rights and the rights of our own children to family has thus been two decades injured illegal by a German court and has led to the parent-child alienation (PAS disability) of the children, see Professor Dr.rer.nat. Wolfgang Klenner Rituale_Umgangsvereitelung, which of course will last for a lifetime despite aging, so that parents Alienation (PAS) to their victims at least now, their origin parents and the community law and good curative measures are to be imposed.

 

 

 

Letter to
Bundesministerium der Justiz,Mohrenstr. 37, 10117 Berlin Bundesminister/in Herr/Frau
Mr. Ban Ki-Moon, UNITED NATIONS Headquarters New York Secretary General
Rathausplatz 1, 41061 Mönchengladbach Oberbürgermeister Herr Norbert Bude
and 18 others
LVR-Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln Landschaftsverband Rheinland
Justizministerium NRW, Martin-Luther-Platz 40, 40212 Düsseldorf Herr/Frau Justizminister´/in
Post Office Box 19519 2500 CM The Hague/ Den Haag The Netherlands /Niederlande International Criminal Court - The Office of the Prosecutor
Palais des Nations CH-1211 Geneva 10, Switzerland Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR)
Geschäftsstelle Petitionsreferat, Postfach 10 11 43, 40002 Düsseldorf Die Präsidentin des Landtags NRW, I.3/16-P-2014-06924-00
Committee on Petitions-The Sectretariat, Rue Wiertz 60, 1047 Bruxelles/Belgien Europäisches Parlament, Nr. 1087/2014
UNOG-OHCHR CH-1211 Geneva 10 (Switzerland) Committee on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD)
European Court of Human Rights-Council of Europe, F-67075 Strasbourg CEDEX Sehr geehrte Damen und Herren , Mesdames et Messieurs
LVR-Dezernat Soziales und Integration Landschaftsverband Rheinland
Oberlandesgericht Cecilienallee 3 40474 Düsseldorf Richter/in Herr /Frau
Verwaltungsgericht, Bastianstr. 39, 40213 Düsseldorf Richter/in Herr /Frau
Bundesverfassungsgericht, Schloßbezirk 3, 76131 Karlsruhe Richter/in Herr /Frau
Bundesgerichtshof Karlsruhe, Herrenstr. 45a, 76133 Karlsruhe Richter/in Herr /Frau
Amtsgericht Hohenzollernstraße 157, 41061 Mönchengladbach Richter/in Frau Uta Cramer
Amtsgericht Brucknerallee 115, 41236 Mönchengladbach Richter Herr Lauber
Palais de la Cour de Justice Boulevard Konrad Adenauer, 2925 Luxembourg Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften
Bundeszentralstelle für Auslandsadoption - Adenauerallee 99 – 103 53113 Bonn Bundesamt für Justiz
Committee on the Rights of theChild (CRC) Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights(OHCHR)
Richtiges Recht-Teil II
correct law - Part II

An den
Bundesgerichtshof Karlsruhe
Herrenstr. 45a
6133 Karlsruhe

Gegenvorstellung, Gehörsrüge, Verfassungs- und Menschenrechtsbeschwerde

Es gilt unmittelbar für alle der Rechtssatz, der von einem Kollegialgericht, also rechtsfehlerfrei, am 07.08.2008 im Verfahren LG Bonn 14 O 41/08 öffentlich verkündet wurde:
" Jedermann ist verpflichtet, gerichtliche Feststellungen, wenn er sie für abwegig hält, zu ignorieren und ggf. bis in ihr Gegenteil umzudeuten."
Bei Rechtserkenntnisfähigkeit oder wenistens Absurdes als solches erfassender Urteilskraft, hätte dieser Rechtssatz des LG Bonn die agiert habenden BGH-Richter zur Abwegigkeitsfeststellung veranlassen müssen mit der Folge der Anerkennung unseres Anspruchs.
Wegen des bedauerlichen Abweichens der Verfassungswirklichkeit vom Verfassungsideal können BGH-Richter natürlich kein GG-gemäßes Recht erkennen, denn er ist denkgesetzwidrig, also objektiv willkürlich und unmittelbar nichtig ex tunc, arg. FG Münster v. 24.042006 zu 11 K 1172/05 E, anzunehmen, die GG-rechtsstaatskonstitutiven Verfassungsgrundsätze Menschenrechtsgeltung, Volkshoheit und Gewaltentrennung als Voraussetzungen für einen GG-Rechtsstaat könnten auch fehlen, ohne daß der nur mit ihnen mögliche Erfolg GG-gemäßer Rechtsprechung ausbliebe.
Unrechtssprechung ist bei Bundesrichtern unvermeidlich, denn sie leiden unter extremer Rechtsferne und Legitimationsarmut: Ist es schon irrational, anzunehmen, der Bürger habe mit der Wahl einer Partei in ein Parlament ihr die Befugnis zur Kettenbestellung von Richtern übertragen, also die Gewalteneinheitstyrannis (= Realinexistenz von Volkshoheit und Gewaltentrennung) gebilligt, so ist es erst recht absurd, anzunehmen, die Wahl einer Partei durch die Bürger eines Landes für einen Landtag bedeute eine grundgesetzgemäße Übertragung rechtsprechender Bundesstaatsgewalt auf den von einer gewählten Partei bestimmten Ministerpräsidenten und den von diesem bestimmten Landesminister, der dann Bundesrichter benennt. Was sind das für Zeiten, da ein Gespräch über Recht fast eine Untat ist, weil es die Duldung seines Verbleibs in den Händen solcher Leute einschließt!

Fallstudie Familie Simon und Andrea Huber

Die Umsetzung und Durchführung des Haager Adoptionsübereinkommens aus dem Jahr 1993 KAPITEL 6 – DAS NATIONALE UMFELD DER KINDERBETREUUNG UND NATIONALE ADOPTIONEN Seite 77 bis Seite 91

http://www.hcch.net/upload/adoguide1d.pdf

Diese Gerichtsgutachter

1. Gerichtsgutachter Dr. med. Manfred Oles, Fichtestraße 12, 41464 Neuss, Tel. 02131 980233
2. Gerichtsgutachter Lünebrink, Udo, Am Stadtgarten 13, Psychologische Praxis, 47798 Krefeld, Tel.(02151) 786756, (02151) 786757
3. Gerichtsgutachter Dr. med. Martin Albrecht, LVR-Klinik Viersen Tagesklinik für Psychiatrie, Johannisstraße 70 , 41749 Viersen, Tel. 02162/96-31, Fax 02162/80642
4. Gerichtsgutachterin Monika Kluth, Fachärztin für Psychiatrie, Hugo-Preuß-Straße 37, 41236 Mönchengladbach am 08.10.2007, Tel. 0 21 66 / 61 42 61, Fax 0 21 66 / 61 42 63
5. Gerichtsgutachter Dipl.-Psych. Uwe Völkening Rechtspsychologische Praxis, Im Eichenbruch 4, 52355 Düren, Tel.(02421) 66121 (die Beweisfrage nach Herrn Klenner ist: Bestehen Hinweise oder Gründe, welche die Erziehungsgeeignetheit der Eltern begründet?)
6. Betreuungsgericht - kurzgutachterliche Stellungnahme des Gerichtsgutachters Herrn Völkening vom 03.11.2008.

haben es versäumt, auf die seit Jahren anstehende und bis heute nicht erfüllte Notwendigkeit hinzuweisen, uns als leibliche Eltern mit den Pflegeeltern zusammenzubringen. Im Kinder- und Jugendhilfegesetz § 37 Zusammenarbeit bei Hilfen außerhalb der eigenen Familie heißt es, durch Beratung und Unterstützung sollen die Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie so weit verbessert werden, dass sie das Kind wieder selbst erziehen können. Während dieser Zeit soll durch begleitende Beratung und Unterstützung der Familie darauf hingewirkt werden, dass die Beziehung des Kindes zur Herkunftsfamilie gefördert wird.

Zur Begründung unserer Eingabe:
Unsere Tochter Jessica Huber wurde uns am 18.02.1994 im Alter von vier Jahren wegen angeblicher Vernachlässigung weggenommen. Tatsächlich war unsere Tochter ein sogenannter Risikopatient, der sich langsamer entwickelte als andere gleichaltrige Kinder. Das konnten wir aber erst nach Jahren nachweisen, als es uns gelang an die Krankenakten unserer Tochter heranzukommen. Inzwischen wuchs Jessica in Heimen auf. Herr Professor Dr. Wolfgang Klenner hat die Krankenakten für uns ausgewertet und festgestellt: Kaiserschnitt wegen Beckenendlage bei grün verfärbten Fruchtwasser, Blutaustausch wegen Verdachts auf Blutvergiftung, Magenpförtnerkrampf und Erbrechen, Hirnblutung in den ersten Lebenstagen und Muskelschwäche, dadurch Verzögerung der Entwicklung von Bewegungs- und Körperkoordination. Die Behauptung, wir hätten unsere Tochter vernachlässigt, wurde vom Jugendamt benutzt, um unser zweites Kind, den am 31.03.1994 geborenen Simon Tobias Huber, aus dem Wochenbett der Mutter fortzunehmen. Dieses Kind wuchs in einer Pflegestelle auf...
Dem Brief Herrn Plantikos eine  Adoption nach § 1767(1) BGB sei als sittlich nicht gerechtfertigt abzulehnen, folgte am 22.06.2012 vom Amtsgericht ein Protokoll zur Sitzung, Auszug:

Herr Huber machte deutlich, dass er seine Aufgabe auch heute noch darin sieht, seinen Sohn zu schützen. Er sei der Meinung, dass sein Sohn die folgenden Bücher in seinem Beisein gelesen haben sollte. Hierbei handele es sich um folgende Bücher: Schwarzbuch Jugendamt, die Deutsche Schande, der Kinderklau und Sorgenfall Familienrecht.

Entwurf für das Beschwerdegericht
Ferner wurde von Seiten der Eheleute Huber die Auffassung geäußert, dass Deutschland im Moment kein Rechtsstaat sei, so dass die Elternrechte gegebenenfalls aus dem Ausland geltend gemacht werden. Herr Huber betonte immer wieder, dass sein Sohn die genannten Bücher gemeinsam mit ihm lesen solle. Erst dann könne er eine fundierte Entscheidung zur Adoption treffen. Das Gericht wies die Beteiligten darauf hin, dass es dieses Ansinnen der Kindeseltern an den Anzunehmenden weiterleiten werde...

Am 16.07.2012 sprach das Amtsgericht die Annahme unseres Sohnes nach den Vorschriften eines Minderjährigen aus Beschluss nicht anfechtbar, Beschluss nicht anfechtbar 1.
siehe

Brief Simon Hubers vom 16.09.2012 an die Familienrichterin Frau Uta Cramer Hohenzollernstraße 157, 41061 Mönchengladbach zur Kenntnisnahme:
Sie haben unseren Sohn Simon Tobias Tao Huber, geboren am 31.03.1994 nicht nach minderjährigem Recht zur Adoption freigegeben, sondern nach volljährigem Recht.
Am Tag der Anhörung unseres Sohnes war unser Sohn volljährig.
Sie haben nicht nur den perfekten Kinderklau begangen, sondern auch noch den perfekten Elternmord. Unser Sohn heißt jetzt Tom und wohnt bei der Familie Weiß, wir können es beweisen, siehe Schreiben der Pflegemutter und Schreiben unseres Sohnes, dass er jetzt Tom heißt.
Unser Sohn kann nie wieder zurück zu unserer Familie und uns besuchen. Er hat nicht unsere Telefonnummer und unsere Adresse wo wir wohnen. Wir können unserem Sohn nicht schreiben und nicht anrufen, da wir keine Adresse von ihm haben.
Weil Sie behauptet haben, der Kindeswille kommt immer vor Kindeswohl.
Deswegen heißt unser Sohn jetzt Tom und wohnt bei der Familie Weiß.
Sie haben gegen den Willen der leiblichen Eltern unseren Sohn zur Adoption freigegeben und Sie haben ihn vorher nicht auf das Eltern-Entfremdung-Syndrom(PAS)therapieren lassen, deshalb steht unser Sohn mit einem Bein im Knast.Siehe Schreiben Richter Borcherts und OLG Düsseldorf war unser Sohn zum Zeitpunkt der Adoption volljährig.
Wenn Kinder Feuer legen, würde Herr Huber nie mehr die Feuerwehr anrufen, warum? Weil laut Richterin Frau Cramer der Kindeswille immer zuerst kommt und danach das Kindeswohl. Die Feuerwehr dürfte das Feuer nicht löschen, da es gegen den Kindeswillen verstößt und wenn es gegen den Kindeswillen ist, entspricht es nicht dem Kindeswohl. Dann muss das Haus eben abbrennen und die Richterin Frau Cramer kommt für die gesamten Kosten auf, sie haftet privat. Das können Zeugen bestätigen. Eltern haften für ihre Kinder - so haftet auch die Richterin Frau Cramer für das Kind, das sie zur Adoption freigegeben hat.
Herr Huber schickt dieses Schreiben auch an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.

Am 09.08.2012 teilte uns das Oberlandesgericht mit, dass Umgangskontakte unseres Sohnes seiner Volljährigkeit entgegenstehen.

Anlässlich der an der Evangelischen Akademie Bad Boll durchgeführten Tagung Kindeswohl – Dilemma und Praxis der Jugendämter- mit dem Untertitel wir sind doch keine Kinderklaubehörde, führte der Leiter des Referats 511 Kinder- und Jugendhilfe Ministerialrat Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner beim Bundesfamilienministerium über die Wegnahme von Kindern aus ihrer Familie unter anderem aus: Da es für das Jugendamt viel aufwendiger und belastender ist, die Herkunftseltern bei der Verbesserung ihrer Gesamtsituation und bei der Pflege beständiger Kontakte zu ihrem Kind ausreichend zu unterstützen, als die Herkunftsfamilie ihrem Schicksal zu überlassen und Kontakte zum Kind zu erschweren, wird befürchtet, dass viele Jugendämter gewollt oder ungewollt die Voraussetzungen für den dauernden Verbleib des Kindes in der Pflegefamilie schaffen.

Diese Beschreibung trifft für unsere beiden Kinder voll und ganz zu. Dazu stellen wir fest:
Seitens des Jugendamtes haben wir nie eine Beratung und Unterstützung erhalten. Für die Erziehungsbedingungen in unserer Familie wurde behördlicherseits nie ein Interesse gezeigt.
Wir erhielten auch nie eine Beratung und Unterstützung dahingehend, dass die Beziehung unserer Kinder zu uns als Herkunftsfamilie gefördert wird. Ganz im Gegenteil! Unsere Tochter Jessica Huber sahen wir erst nach drei Jahren, als sie sieben Jahre alt war. Und bis heute wird uns kein regelmäßiger Umgang mit unserer Tochter gewährt. Und unseren Sohn Simon Tobias Huber haben wir bis heute kein einziges Mal gesehen. Das Jugendamt hat uns nicht einmal ansatzweise bei der Verbesserung unserer Gesamtsituation und der Pflege beständiger Kontakte zu unseren Kindern unterstützt. Kontakte zu unseren Kindern bekamen wir erst nach vielem Bemühen, aber an die Wiederherstellung unserer Familie mit zwei Eltern und zwei Kindern ist nicht zu denken. In dem vom Jugendamt an das Gericht gesandten Bericht vom 22.06.2006 über unseren Sohn Simon Tobias Huber steht der für uns als Eltern unverständliche Satz: Eine erzwungene Kontaktaufnahme würde Simon Tobias als Störung seiner kindlichen Lebenswelt und im gesetzlichen Sinne eine Kindeswohlgefährdung darstellen. Hier schließt sich das Familiengericht in seinem Beschluss vom 10.06.2008 wieder inhaltlich an. Als Eltern wissen wir, etwas erzwungenes gefährdet das Kindeswohl, nämlich auch dann, als es hieß, stimmen sie einer Adoption mit Simon Tobias zu, dann bekommen sie Umgang mit ihrer Tochter Jessica. Aber warum fällt dem Jugendamt nichts anderes ein, als eine erzwungene Kontaktaufnahmen. Ist dort niemand, der im Umgang mit Kindern vertraut ist und der weiß, Simon Tobias musste in pädagogisch geeigneter Weise auf den Kontakt mit seinen leiblichen Eltern vorbereitet werden. Das das nie geschehen ist, befremdet uns sehr. Wir hatten vom Jugendamt mehr Fingerspitzengefühl erwartet. Uns war es leider nicht möglich, zum Jugendamt der Stadt Mönchengladbach, für eine gedeihliche Zusammenarbeit, das notwendige Vertrauen zu haben, wie es das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) vorsieht.
Unser Grund- und Menschenrecht und das Recht unserer leiblichen Kinder auf Familie ist somit zwei Jahrzehnte lang von einem deutschen Gericht rechtswidrig verletzt worden und hat zur Eltern-Kind-Entfremdung (PAS-Behinderung) der Kinder geführt, siehe Professor Dr.rer.nat.Wolfgang Klenner Rituale_Umgangsvereitelung, die natürlich trotz Alterung lebenslang andauern wird, so dass den Elternentfremdungs- (PAS)-Geschädigten wenigstens jetzt zu ihrem, ihren Ursprungseltern und der Gemeinschaft Recht und Wohl Heilmaßnahmen aufzuerlegen sind.
wegen
a)der Verletzung rechtlichen Gehörs
b)dem Fehlen einer funktionsfähigen Justiz in der Bundesrepublik Deutschland
verletzten uns nachfolgende Richter/innen in unseren Menschenrechten:

because
a) the violation of right to be heard
b) the absence of a functioning judicial system in the Federal Republic of Germany
injured judge / inside our human rights:
Amtsgericht Mönchengladbach/Schönauer Michael Dir. geboren am 04.03.1950,Lingnau Stephan 16.12.1946, Ringkloff Brigitte 05.08.1947, Müskens Angelika 10.01.1955, Majonika Markus 22.02.1971, Vogt , Borchert Stefan 14.12. 1971, Cramer Uta 01.12.1964, Dr. Hohoff Friederike 27.03.1972

Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt/Bachtrup Winfried 11.01.1947, Lauber Karsten 18.10.1972, Bönnen Hartmut 03.10.1969, Kral Gregor 19.01.1966

Landgericht Mönchengladbach/ Dr. Scheiff Bernd 24.03.1959, Jopen Ulrich Konrad 08.09.1945, Dr. Thole Ulrich 21.03.1960, Zum Bruch Helga 23.03.1952, Dr.Biermann Rainer 26.01.1966

Oberlandesgericht Düsseldorf/Liedtke Eva Antonia 24.12.1947, Denkhaus Mathias 09.11.1958, Gollos Chistian Matthias 03.08.1965

Bndesverfassungsgericht Karlsruhe/Dr.Gerhard Michael 02.04.1948, Gaier Reinhard 03.04.1954, Prof. Dr. Eichberger, Michael 23.06.1953, Prof.Dr.Paulus Andreas, Britz, Hermanns.

Verwaltungsgericht Düsseldorf/Frank Jose 03.10.1958, Mörbitz Petra 19.03.1951, Westerwaldesloh Stefanie 12.10.1955.

Quelle:http://wiki.piratenpartei.de/AG_Behindertenrecht/Paradox
huber-moenchengladbach@t-online.de

The implementation and enforcement of the Hague Adoption Convention of 1993 CHAPTER 6 - THE NATIONAL ENVIRONMENT OF CHILD CARE AND NATIONAL ADOPTION page 77to page 91.

Resolution 41/85 und Resolution 44/25

This court expert

Court expert Dr. Manfred Oles, Fichtestraße 12, 41464 Neuss, Tel. 02131 980233

Court expert Lünebrink Udo, Lünebrink, Udo, Am Stadtgarten 13, Psychologische Praxis, 47798 Krefeld, Phone(02151) 786756, Fax(02151) 786757

Court expert Dr. Martin Albrecht, LVR-Klinik Viersen, Day Clinic for Psychiatry, Johannisstraße 70 , 41749 Viersen, Phone 02162/96-31, Fax 02162/80642

Court expert Monika Kluth, Psychiatrist, Hugo-Preuss-Strasse 37, 41236 Mönchengladbach on 08/10/2007, Phone 0 21 66/61 42 61, Fax 0 21 66/61 42 63

Court expert Dipl.-Psych. Uwe Völkening, Right Psychological practice, Im Eichenbruch 4, 52355 Düren, Phone(02421) 66121 (the question of evidence for Mr. Klenner is: If there is evidence or reasons which justified the educational suitability of the parents?)

Guardianship court -short by an experts opinionof the court expert Mr. Völkening from 03.11.2008

have failed to point out the upcoming years and still did not meet need, to bring us together as biological parents with foster parents. The Children and Youth Welfare Act § 37 Cooperation with support outside the family, it is, by consulting and support the education conditions in the family of origin should be improved so that they can educate the child again yourself. During this time is to be worked towards by accompanying guidance and support of the family that the child's relationship is conveyed to the family of origin.

Grounds:

 Report by Prof. Dr. W. Klenner

The letter Mr. Plantikos an adoption pursuant to § 1767 (1) BGB was as morally not justified rejected , followed by the District Court on 22.06.2012 a protocol for session excerpt: Mr. Huber made it clear that he still sees it as his duty to protect his son. He is of the opinion that his son the following books in his presence should have read:
The individual myth, eds Richard Moritz, author Rev. Richard Moritz, 2013

Jorge Guerra González: "custody case, family law, causes and consequences of anti-GG-practice based on regular abuse of the child welfare concept", LIT Verlag Dr. W. Hopf, Berlin 2012

Reverend Richard Moritz, "The German disgrace - The children steal", 2011

Clarify Mediation for Dummies book recommendation conflicts effectively Paperback € 24.95, - Al ringer, Monika Oboth, ISBN: 978-3-527-70589-4, 1st edition 2011 



Manual PatVerfü, the wily patients available for a self-determined life without coercive psychiatry - Tips and backgrounds to use the PatVerfue, AG SPAK Books 2011

Dr. M.-J. Leonard: "Black Book Youth Office", 1 Edition, 2009, GRIN Verlag, polemic against mass took into custody by youth services in Germany

When children grieve - grief and coping aids, housework, GRIN Verlag 2002 by Kristina Niemann

The Parental Alienation Syndrome (Parental Alienation Syndrome / PAS),
Edited Wilfrid von Boch-Galhau, VWB - Verlag for Science and Education,
Parental Alienation and Parental Alienation Syndrome / Disc Order

A serious form of psychological child abuse - with case - Ed Wilfrid von Boch-Galhau, VWB - Publishers of Science and Education

On 16.07.2012, the District Court said under the provisions of the adoption of our son of a minor. Decision not subject to appeal, see Simon Huber's letter to the court Judge Cramer for information. On 09.08.2012 the Court of Appeal informed us, the handling contacts of our son stand his Age of Consent contrary.

Carried out on the occasion of the Protestant Academy Bad Boll conference child welfare - Dilemma and practice of youth services, with the subtitle, we're not Children steal authority, the Head of Unit 511 Child and Youth Welfare Undersecretary Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner at the Federal Ministry for Family Affairs about the removal of children from their families among other things: Since it is much more complicated and burdensome for the Youth Office to assist the origin of parents in improving their overall situation and in keeping constant contact with their child sufficient as the family of origin to let in their fate and to make contacts with the child make difficult,is feared, that many youth services intentionally or unintentionally create the conditions for continuous storage of the child in the foster family. This description applies fully to our two children. For this we note: By the youth welfare office, we have never received a counseling and support. For the education conditions in our family was never shown an interest official site. We also never received advice and support to the extent that the relationship of our children is conveyed to us as family of origin. Quite the contrary! Our daughter Jessica Huber we saw after three years ago when she was seven years old. And to this day, shall not be regularly dealing with our daughter to us.And our son Simon Tobias Huber we have seen to date not a single time.The Youth Office has not even begun to support us in improving our overall situation and the care-resistant contacts with our children. Contacts with our children we were only after much effort, but the restoration of our family with two parents and two children is not to think. By the youth welfare office to the court report dated 22.06.2006 about our son Simon Tobias Huber sent is the for us parents as incomprehensible sentence: A forced contact would represent Simon Tobias as fault his childish world and life in the legal sense, a child welfare risk. Here, the court concludes in its order dated 10.06.2008 again content. As parents, we know something forced endangers the child's welfare, that even when it was said that they agree to an adoption with Simon Tobias, then get them dealing with their daughter Jessica. But why the youth department can think of nothing else than a forced contact recordings. There is no one who is familiar with the children and knows Simon Tobias had to be prepared educationally appropriate way to make contact with his biological parents.That never happened, very strange to us.We had expected more from social services tact. Unfortunately we have not been possible for youth office in Mönchengladbach, for a fruitful collaboration, to have the necessary confidence, as required by the Children and Youth Welfare Act (KJHG).Our basic human rights and the rights of our own children to family has thus been two decades injured illegal by a German court and has led to the parent-child alienation (PAS disability) of the children, see Professor Dr.rer.nat. Wolfgang Klenner Rituale_Umgangsvereitelung, which of course will last for a lifetime despite aging, so that parents Alienation (PAS) to their victims at least now, their origin parents and the community law and good curative measures are to be imposed.

Report by Professor Dr.rer.nat.Wolfgang Klenner
Prof. Dr. rer. Wolfgang Klenner 33813 Oerlinghausen, the psychologist on 22/07/2002 Iberg 7 Telephone (05202) 62 68 Fax: 05,202,157,124 someone 052026268@T-Online.de

Result of a review of the records of the hospital Neuwerk, Mönchengladbach, about Jessica Huber, born on 9/10/1989

The review is based on hospital records sheet 86. The purpose of the review is to determine whether the child's condition, as it is his parents were taken away, as filed in court on record, was the result of neglect or whether it is in the state of birth, dealing with the consequences of organic impairments, so that Jessica was likely to be regarded as a patient at risk. To clarify this also has an effect on the removal of the child Tobias, born on 31.03.1994, from the confinement of the mother, also due to neglect, so that should be prevented.
Most leaves the hospital records are relevant to the stations to leading log and observation sheet. For the purpose of reviewing the underlying is an inherently smaller number of existing diagnostic or leaves - entries available.
Jessica was born on 09/10/1989. The birth was by cesarean section (sectio), from the pelvic area with green discolored amniotic fluid. The Apgar scores are given as 06/08/10. Immediately on 10.10.1989, the infant was transferred from the maternity ward at the Children's Hospital and hospitalized there until 09/11/1989. suspicion of sepsis (blood poisoning) took place on 10.11.1989, a blood exchange transfusion. After a diagnosis based on clinical findings, 16.10.1989 were affected: muscular dystonia (low muscle strength), nutritional problems and hyperammonemia.The latter is a disorder of the synthesis of urea, amino acids and other organic acids, the aversion to drinking after birth, vomiting and psychomotor retardation (low delay and desire to move the body movement and coordination) has resulted. From the pylorus spasm called, so that the stomach contents are not transported further into the duodenum and small intestine. Under the one, however, 11/6/1989 subsiding nascent cerebral hemorrhage has been documented. In a report dated 28.12.1989 mentioned therein to give diagnoses from inpatient treatment also icterus praecox (jaundice) to.
In summary, it should be noted that the child Jessica Huber was in infancy and in early childhood in clinical - patient treatment, because it suffered following the child's development and well-being debilitating disorders:
• Caesarean section because of pelvic position on green colored amniotic
• blood exchange transfusion for suspected sepsis
• feeding problems due to the tendency pylorus spasm and vomiting
• as well as metabolic disorders, poor feed this so-called recyclers.
• cerebral hemorrhage in the first days of life
• Muscle weakness, thus little desire to move and thereby delay the movement - and body coordination
A child's body, which must compensate for such organic weaknesses and dysfunctions and eventually overcome (compensate consumed, while vital energy, which is why he developed more slowly than the more fortunate peers. Accordingly, Jessica appeared at that time, measured using the example of a 3 1/2 year old child, in a general - and nutritional status (A and E), from someone who is ignorant of the childhood diseases can be misinterpreted as neglect as parents Huber confirmed sighting, they had already, as you Jessica was taken away, that it make public officials about. Explain the history of her daughter want to just because, and later it fell on deaf ears because as evidence they had only the yellow prevention into their own hands and that we can say is woefully out carelessly, it does not even contain the Apgar - values of the signatories of the precautionary issue has even read thumbing. And only now, 12 1/2 years after the birth of the child, it was possible that up to then refused to get into the files manually.
To assume the parents Huber, she had neglected her daughter Jessica in such a way that should have been displayed in cases of emergency immediate action (taking into care), is far beside the point. Rather, it is with Jessica in a clinical jargon so-called high-risk patients, in which, all too easy to understand, an education under difficult conditions is present. Parents Huber had rather claim to the accompanying support youth services, as seen by the legislature in children - and Youth Welfare Act (KJHG) and has recently been made in the Children's Law Reform Act (KindRG) of youth services for the duty.
Even more far side of the matter is the removal of the second child born 31/03/1994 Tobias Huber from the mother's confinement, allegedly to allow that child to not only neglect. This is not to evaluate, in medical, not the psychological, it has long been an object of the jurisdiction.
For the correctness of the verification:
Prof.Dr.Wolfg.Klenner
052026268@T-Online.de