Richtiges Recht-Teil II

Unsere und von Deutschland häufig verletzten Grund- und Menschenrechte

Antrag auf Feststellung eines Entschädigungsanspruchs, Art. 41 EMRK in Höhe v.on 30.000 € für Rechtsanwalts -, Gutachter- und Gerichtskosten
1 Mio. €uro für seelische Schäden durch Verletzung meiner Menschenrechte auf faires Verfahren, Art. 6 EMRK, Achtung meines Familienlebens, Art. 8 EMRK, wirksame Beschwerde, Art. 13 EMRK

Die Umsetzung und Durchführung des Haager Adoptionsübereinkommens aus dem Jahr 1993 KAPITEL 6 – DAS NATIONALE UMFELD DER KINDERBETREUUNG UND NATIONALE ADOPTIONEN Seite 77 bis Seite 91

Diese Gerichtsgutachter

1. Gerichtsgutachter Dr. med. Manfred Oles, Fichtestraße 12, 41464 Neuss, Tel. 02131 980233
2. Gerichtsgutachter Lünebrink, Udo, Am Stadtgarten 13, Psychologische

Praxis, 47798 Krefeld, Tel.(02151) 786756, (02151) 786757
3. Gerichtsgutachter Dr. med. Martin Albrecht, LVR-Klinik Viersen Tagesklinik für Psychiatrie, Johannisstraße 70 , 41749 Viersen, Tel. 02162/96-31, Fax 02162/80642
4. Gerichtsgutachterin Monika Kluth, Fachärztin für Psychiatrie, Hugo-Preuß-Straße 37, 41236 Mönchengladbach am 08.10.2007, Tel. 0 21 66 / 61 42 61, Fax 0 21 66 / 61 42 63
5. Gerichtsgutachter Dipl.-Psych. Uwe Völkening Rechtspsychologische Praxis, Im Eichenbruch 4, 52355 Düren, Tel.(02421) 66121 (die Beweisfrage nach Herrn Klenner ist: Bestehen Hinweise oder Gründe, welche die Erziehungsgeeignetheit der Eltern begründet?)
6. Betreuungsgericht - kurzgutachterliche Stellungnahme des Gerichtsgutachters Herrn Völkening vom 03.11.2008.

haben es versäumt, auf die seit Jahren anstehende und bis heute nicht erfüllte Notwendigkeit hinzuweisen, uns als leibliche Eltern mit den Pflegeeltern zusammenzubringen. Im Kinder- und Jugendhilfegesetz § 37 Zusammenarbeit bei Hilfen außerhalb der eigenen Familie heißt es, durch Beratung und Unterstützung sollen die Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie so weit verbessert werden, dass sie das Kind wieder selbst erziehen können. Während dieser Zeit soll durch begleitende Beratung und Unterstützung der Familie darauf hingewirkt werden, dass die Beziehung des Kindes zur Herkunftsfamilie gefördert wird.

Zur Begründung unserer Eingabe:
Unsere Tochter Jessica Huber wurde uns am 18.02.1994 im Alter von vier Jahren wegen angeblicher Vernachlässigung weggenommen. Tatsächlich war unsere Tochter ein sogenannter Risikopatient, der sich langsamer entwickelte als andere gleichaltrige Kinder. Das konnten wir aber erst nach Jahren nachweisen, als es uns gelang an die Krankenakten unserer Tochter heranzukommen. Inzwischen wuchs Jessica in Heimen auf. Herr Professor Dr. Wolfgang Klenner hat die Krankenakten für uns ausgewertet und festgestellt: Kaiserschnitt wegen Beckenendlage bei grün verfärbten Fruchtwasser, Blutaustausch wegen Verdachts auf Blutvergiftung, Magenpförtnerkrampf und Erbrechen, Hirnblutung in den ersten Lebenstagen und Muskelschwäche, dadurch Verzögerung der Entwicklung von Bewegungs- und Körperkoordination. Die Behauptung, wir hätten unsere Tochter vernachlässigt, wurde vom Jugendamt benutzt, um unser zweites Kind, den am 31.03.1994 geborenen Simon Tobias Huber, aus dem Wochenbett der Mutter fortzunehmen. Dieses Kind wuchs in einer Pflegestelle auf...
Dem Brief Herrn Plantikos, eine Adoption nach § 1767(1) BGB sei als sittlich nicht gerechtfertigt abzulehnen, folgte am 22.06.2012 vom Amtsgericht ein Protokoll zur Sitzung, Auszug:

Herr Huber machte deutlich, dass er seine Aufgabe auch heute noch darin sieht, seinen Sohn zu schützen. Er sei der Meinung, dass sein Sohn die folgenden Bücher in seinem Beisein gelesen haben sollte. Hierbei handele es sich um folgende Bücher: Schwarzbuch Jugendamt, die Deutsche Schande, der Kinderklau und Sorgenfall Familienrecht.

Ferner wurde von Seiten der Eheleute Huber die Auffassung geäußert, dass Deutschland im Moment kein Rechtsstaat sei, so dass die Elternrechte gegebenenfalls aus dem Ausland geltend gemacht werden. Herr Huber betonte immer wieder, dass sein Sohn die genannten Bücher gemeinsam mit ihm lesen solle. Erst dann könne er eine fundierte Entscheidung zur Adoption treffen. Das Gericht wies die Beteiligten darauf hin, dass es dieses Ansinnen der Kindeseltern an den Anzunehmenden weiterleiten werde...

Am 16.07.2012 sprach das Amtsgericht die Annahme unseres Sohnes nach den Vorschriften eines Minderjährigen aus.

Am 09.08.2012 teilte uns das Oberlandesgericht Düsseldorf mit, dass Umgangskontakte unseres Sohnes seiner Volljährigkeit entgegenstehen.

Anlässlich der an der Evangelischen Akademie Bad Boll durchgeführten Tagung Kindeswohl – Dilemma und Praxis der Jugendämter- mit dem Untertitel wir sind doch keine Kinderklaubehörde, führte der Leiter des Referats 511 Kinder- und Jugendhilfe Ministerialrat Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner beim Bundesfamilienministerium über die Wegnahme von Kindern aus ihrer Familie unter anderem aus: Da es für das Jugendamt viel aufwendiger und belastender ist, die Herkunftseltern bei der Verbesserung ihrer Gesamtsituation und bei der Pflege beständiger Kontakte zu ihrem Kind ausreichend zu unterstützen, als die Herkunftsfamilie ihrem Schicksal zu überlassen und Kontakte zum Kind zu erschweren, wird befürchtet, dass viele Jugendämter gewollt oder ungewollt die Voraussetzungen für den dauernden Verbleib des Kindes in der Pflegefamilie schaffen.

Diese Beschreibung trifft für unsere beiden Kinder voll und ganz zu. Dazu stellen wir fest:
Seitens des Jugendamtes haben wir nie eine Beratung und Unterstützung erhalten. Für die Erziehungsbedingungen in unserer Familie wurde behördlicherseits nie ein Interesse gezeigt.
Wir erhielten auch nie eine Beratung und Unterstützung dahingehend, dass die Beziehung unserer Kinder zu uns als Herkunftsfamilie gefördert wird. Ganz im Gegenteil! Unsere Tochter Jessica Huber sahen wir erst nach drei Jahren, als sie sieben Jahre alt war. Und bis heute wird uns kein regelmäßiger Umgang mit unserer Tochter gewährt. Und unseren Sohn Simon Tobias Huber haben wir bis heute kein einziges Mal gesehen. Das Jugendamt hat uns nicht einmal ansatzweise bei der Verbesserung unserer Gesamtsituation und der Pflege beständiger Kontakte zu unseren Kindern unterstützt. Kontakte zu unseren Kindern bekamen wir erst nach vielem Bemühen, aber an die Wiederherstellung unserer Familie mit zwei Eltern und zwei Kindern ist nicht zu denken. In dem vom Jugendamt an das Gericht gesandten Bericht vom 22.06.2006 über unseren Sohn Simon Tobias Huber steht der für uns als Eltern unverständliche Satz: Eine erzwungene Kontaktaufnahme würde Simon Tobias als Störung seiner kindlichen Lebenswelt und im gesetzlichen Sinne eine Kindeswohlgefährdung darstellen. Hier schließt sich das Familiengericht in seinem Beschluss vom 10.06.2008 wieder inhaltlich an. Als Eltern wissen wir, etwas erzwungenes gefährdet das Kindeswohl, nämlich auch dann, als es hieß, stimmen sie einer Adoption mit Simon Tobias zu, dann bekommen sie Umgang mit ihrer Tochter Jessica. Aber warum fällt dem Jugendamt nichts anderes ein, als eine erzwungene Kontaktaufnahmen. Ist dort niemand, der im Umgang mit Kindern vertraut ist und der weiß, Simon Tobias musste in pädagogisch geeigneter Weise auf den Kontakt mit seinen leiblichen Eltern vorbereitet werden. Das das nie geschehen ist, befremdet uns sehr. Wir hatten vom Jugendamt mehr Fingerspitzengefühl erwartet. Uns war es leider nicht möglich, zum Jugendamt der Stadt Mönchengladbach, für eine gedeihliche Zusammenarbeit, das notwendige Vertrauen zu haben, wie es das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) vorsieht.
Unser Grund- und Menschenrecht und das Recht unserer leiblichen Kinder auf Familie ist somit zwei Jahrzehnte lang von einem deutschen Gericht rechtswidrig verletzt worden und hat zur Eltern-Kind-Entfremdung/Parental-Alienation-Syndrom (PAS-Behinderung) der Kinder geführt, die natürlich trotz Alterung lebenslang andauern wird, so dass den Elternentfremdungs-Syndrom (PAS)-Geschädigten wenigstens jetzt zu ihrem, ihren Ursprungseltern und der Gemeinschaft Recht und Wohl Heilmaßnahmen aufzuerlegen sind.
Weitere Abhandlungen zu Herrn Professor Wolfgang Klenner_Kindeswohl

Wegen

a)der Verletzung  rechtlichen Gehörs

b)dem fehlen einer dienstleistungsfähigen Rechtsprechung in der Bundesrepublik Deutschland

verletzten uns nachfolgende Richter/innen in unseren Menschenrechten:

because

a) the violation of right to be heard

b) the absence of a enabled law in the Federal Republic of Germany

injured  judge / inside our human rights:

Amtsgericht Mönchengladbach/Schönauer Michael Dir. geboren am 04.03.1950,Lingnau Stephan 16.12.1946, Ringkloff Brigitte 05.08.1947, Müskens Angelika 10.01.1955, Majonika Markus 22.02.1971, Vogt , Borchert Stefan 14.12. 1971, Cramer Uta 01.12.1964, Dr. Hohoff Friederike 27.03.1972

Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt/Bachtrup Winfried 11.01.1947, Lauber Karsten 18.10.1972, Bönnen Hartmut 03.10.1969, Kral Gregor 19.01.1966

Landgericht Mönchengladbach/ Dr. Scheiff Bernd 24.03.1959, Jopen Ulrich Konrad 08.09.1945, Dr. Thole Ulrich 21.03.1960, Zum Bruch Helga 23.03.1952, Dr.Biermann Rainer 26.01.1966

Oberlandesgericht Düsseldorf/Liedtke Eva Antonia 24.12.1947, Denkhaus Mathias 09.11.1958, Gollos Chistian Matthias 03.08.1965

Verwaltungsgericht Düsseldorf/Frank Jose 03.10.1958, Mörbitz Petra 19.03.1951, Westerwaldesloh Stefanie 12.10.1955.

Bundesverfassungsgericht Karlsruhe/Dr.Gerhard Michael 02.04.1948, Gaier Reinhard 03.04.1954, Prof. Dr. Eichberger, Michael 23.06.1953, Prof.Dr.Paulus Andreas, Britz, Hermanns.

Bundesgerichtshof Karlsruhe, vorsitzender Richter Herr Dose, Dr. Klinkhammer, Dr. Günter, Dr. Botur, Guhling, Dr. Nedden-Boeger und Dr. Krüger

Unzulässigkeitserklärung unserer Beschwerde, vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EuGHMR in Strasbourg, Fünfte Sektion, Präsident V. Butkevych, Richter/innen R. Maruste, R. Jaeger, Beschwerde Nr. 29181/02 am 27 Februar 2007

Registrierung mit  gleichzeitiger Unzulässigkeitserklärung unserer Beschwerde vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EuGHMR in Strasbourg, Einzelrichter P. Lorenzen (III) Beschwerde Nr. 14813/12 am 18.04.2012

Registrierung mit  gleichzeitiger Unzulässigkeitserklärung unserer Beschwerde vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EuGHMR in Strasbourg, Einzelrichter H. Keller, Beschwerde Nr. 25682/14 am 14.Mai 2014

Registrierung mit  gleichzeitiger Unzulässigkeitserklärung unserer Beschwerde vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EuGHMR in Strasbourg, Einzelrichter H. Keller, Beschwerde Nr. 60655/14 am 09. Oktober 2014

Rechtsreferendar Herr Müller-Elschner informiert uns  Beschwerde Nr. 56187/16 am 29.September 2016 über die Nichterfüllung der Zulässigkeitsvoraussetzungen des EuGHMR in Strasbourg.

Registrierung mit  gleichzeitiger Unzulässigkeitserklärung unserer Beschwerde vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EuGHMR in Strasbourg, Einzelrichter A. Potocki Beschwerde Nr.6322/16 am 15.Dezember 2016

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag (ICC) Herr Dillen, weist unsere Menschenrechtsklage wie folgt ab:

Die Registrierung im September 2012 erfolgt mit der Referenz Nr.: OTP-CR-264/12

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag (ICC)Frau Bensouda, weist unsere Menschenrechtsklage wie folgt ab:

Die Registrierung im August 2016 erfolgt mit der Referenz Nr.:OTP-CR-264/12/002

This court expert

Court expert Dr. Manfred Oles, Fichtestraße 12, 41464 Neuss, Tel. 02131 980233

Court expert Lünebrink Udo, Lünebrink, Udo, Am Stadtgarten 13, Psychologische Praxis, 47798 Krefeld, Phone(02151) 786756, Fax(02151) 786757

Court expert Dr. Martin Albrecht, LVR-Klinik Viersen, Day Clinic for Psychiatry, Johannisstraße 70 , 41749 Viersen, Phone 02162/96-31, Fax 02162/80642

Court expert Monika Kluth, Psychiatrist, Hugo-Preuss-Strasse 37, 41236 Mönchengladbach on 08/10/2007, Phone 0 21 66/61 42 61, Fax 0 21 66/61 42 63

Court expert Dipl.-Psych. Uwe Völkening, Right Psychological practice, Im Eichenbruch 4, 52355 Düren, Phone(02421) 66121 (the question of evidence for Mr. Klenner is: If there is evidence or reasons which justified the educational suitability of the parents?)

Guardianship court -short by an experts opinionof the court expert Mr. Völkening from 03.11.2008

have failed to point out the upcoming years and still did not meet need, to bring us together as biological parents with foster parents. The Children and Youth Welfare Act § 37 Cooperation with support outside the family, it is, by consulting and support the education conditions in the family of origin should be improved so that they can educate the child again yourself. During this time is to be worked towards by accompanying guidance and support of the family that the child's relationship is conveyed to the family of origin.

The letter Mr. Plantikos an adoption pursuant to § 1767 (1) BGB was as morally not justified rejected , followed by the District Court on 22.06.2012 a protocol for session excerpt: Mr. Huber made it clear that he still sees it as his duty to protect his son. He is of the opinion that his son the following books in his presence should have read: 

  1. The individual myth, eds Richard Moritz, author Rev. Richard Moritz, 2013

  2. Jorge Guerra González: "custody case, family law, causes and consequences of anti-GG-practice based on regular abuse of the child welfare concept", LIT Verlag Dr. W. Hopf, Berlin 2012

  3. Reverend Richard Moritz, "The German disgrace - The children steal", 2011

  4. Clarify Mediation for Dummies book recommendation conflicts effectively Paperback € 24.95, - Al ringer, Monika Oboth, ISBN: 978-3-527-70589-4, 1st edition 2011 

  5. Manual PatVerfü, the wily patients available for a self-determined life without coercive psychiatry - Tips and backgrounds to use the PatVerfue, AG SPAK Books 2011

  6. Dr. M.-J. Leonard: "Black Book Youth Office", 1 Edition, 2009, GRIN Verlag, polemic against mass took into custody by youth services in Germany

  7. When children grieve - grief and coping aids, housework, GRIN Verlag 2002 by Kristina Nieman

  8. The Parental Alienation Syndrome (Parental Alienation Syndrome / PAS),
    Edited Wilfrid von Boch-Galhau, VWB - Verlag for Science and Education,

  9. Parental Alienation and Parental Alienation Syndrome / Disc Order
  10. A serious form of psychological child abuse - with case - Ed Wilfrid von Boch-Galhau, VWB - Publishers of Science and Education

On 16.07.2012, the District Court said under the provisions of the adoption of our son of a minor. Decision not subject to appeal, see Simon Huber's letter to the court Judge Cramer for information. On 09.08.2012 the Court of Appeal informed us, the handling contacts of our son stand his Age of Consent contrary.

Carried out on the occasion of the Protestant Academy Bad Boll conference child welfare - Dilemma and practice of youth services, with the subtitle, we're not Children steal authority, the Head of Unit 511 Child and Youth Welfare Undersecretary Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner at the Federal Ministry for Family Affairs about the removal of children from their families among other things: Since it is much more complicated and burdensome for the Youth Office to assist the origin of parents in improving their overall situation and in keeping constant contact with their child sufficient as the family of origin to let in their fate and to make contacts with the child make difficult,is feared, that many youth services intentionally or unintentionally create the conditions for continuous storage of the child in the foster family. This description applies fully to our two children. For this we note: By the youth welfare office, we have never received a counseling and support. For the education conditions in our family was never shown an interest official site. We also never received advice and support to the extent that the relationship of our children is conveyed to us as family of origin. Quite the contrary! Our daughter Jessica Huber we saw after three years ago when she was seven years old. And to this day, shall not be regularly dealing with our daughter to us.And our son Simon Tobias Huber we have seen to date not a single time.The Youth Office has not even begun to support us in improving our overall situation and the care-resistant contacts with our children. Contacts with our children we were only after much effort, but the restoration of our family with two parents and two children is not to think. By the youth welfare office to the court report dated 22.06.2006 about our son Simon Tobias Huber sent is the for us parents as incomprehensible sentence: A forced contact would represent Simon Tobias as fault his childish world and life in the legal sense, a child welfare risk. Here, the court concludes in its order dated 10.06.2008 again content. As parents, we know something forced endangers the child's welfare, that even when it was said that they agree to an adoption with Simon Tobias, then get them dealing with their daughter Jessica. But why the youth department can think of nothing else than a forced contact recordings. There is no one who is familiar with the children and knows Simon Tobias had to be prepared educationally appropriate way to make contact with his biological parents.That never happened, very strange to us.We had expected more from social services tact. Unfortunately we have not been possible for youth office in Mönchengladbach, for a fruitful collaboration, to have the necessary confidence, as required by the Children and Youth Welfare Act (KJHG).Our basic human rights and the rights of our own children to family has thus been two decades injured illegal by a German court and has led to the parent-child alienation (PAS disability) of the children, see Professor Dr.rer.nat. Wolfgang Klenner, which of course will last for a lifetime despite aging, so that parents Alienation (PAS) to their victims at least now, their origin parents and the community law and good curative measures are to be imposed.

 

 

 

This petition will be delivered to:
  • General-Secretary
    Mr. Guterres
  • Rathausplatz 1, 41061 Mönchengladbach
    Oberbürgermeister HerrHans Wilhelm Reiners
  • LVR-Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln
    Landschaftsverband Rheinland
  • Justizministerium NRW, Martin-Luther-Platz 40, 40212 Düsseldorf
    Herr/Frau Justizminister´/in
  • Post Office Box 19519 2500 CM The Hague/ Den Haag The Netherlands /Niederlande
    International Criminal Court - The Office of the Prosecutor
  • Palais des Nations CH-1211 Geneva 10, Switzerland
    Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR)
  • Geschäftsstelle Petitionsreferat, Postfach 10 11 43, 40002 Düsseldorf
    Die Präsidentin des Landtags NRW, I.3/16-P-2014-06924-00
  • Committee on Petitions-The Sectretariat, Rue Wiertz 60, 1047 Bruxelles/Belgien
    Europäisches Parlament, Nr. 1087/2014
  • Committee on the Rights of theChild (CRC)
    Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights(OHCHR)
  • UNOG-OHCHR CH-1211 Geneva 10 (Switzerland)
    Committee on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD)
  • European Court of Human Rights-Council of Europe, F-67075 Strasbourg CEDEX
    Sehr geehrte Damen und Herren , Mesdames et Messieurs
  • LVR-Dezernat Soziales und Integration
    Landschaftsverband Rheinland
  • Oberlandesgericht Cecilienallee 3 40474 Düsseldorf
    Richter/in Herr /Frau
  • Verwaltungsgericht, Bastianstr. 39, 40213 Düsseldorf
    Richter/in Herr /Frau
  • Bundesverfassungsgericht, Schloßbezirk 3, 76131 Karlsruhe
    Richter/in Herr /Frau
  • Bundesgerichtshof Karlsruhe, Herrenstr. 45a, 76133 Karlsruhe
    Richter/in Herr /Frau
  • Amtsgericht Hohenzollernstraße 157, 41061 Mönchengladbach
    Richter/in Frau Uta Cramer
  • Amtsgericht Brucknerallee 115, 41236 Mönchengladbach
    Richter Herr Lauber
  • Palais de la Cour de Justice Boulevard Konrad Adenauer, 2925 Luxembourg
    Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften
  • Bundeszentralstelle für Auslandsadoption - Adenauerallee 99 – 103 53113 Bonn
    Bundesamt für Justiz

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