

Rettet den Eissport in Hamburg!
Das Anliegen
Eissport in Hamburg? Das mit den Kufen und dem Eis? Genau das!
Der ein oder andere wird es kennen vom Schlittschuhlaufen in der Eisarena (Planten und Blomen) oder von der Eisbahn in Stellingen, die letztes Jahr wegen Einsturzgefahr der Dachplane stillgelegt wurde. Oder von den einst bekannten Freezers, deren Spielstätte Ende 2024 kurzerhand zu einer Turnhalle umfunktioniert wurde. Hamburg hat ja bekanntlich sehr wenige Turnhallen.
Was viele Hamburger nicht wissen: in Hamburg wird leidenschaftlich Eishockey gespielt, ob beim HSV, den Crocodiles, den Sailors. Allein der HSV zählt in seiner Sparte 800 Mitglieder, mit Laufschule, Jugend, bis zu den Herrenmannschaften.
Und natürlich der Eiskunstlauf in den verschiedenenen Altersstufen.
Nun ist es so, dass man zwingend Eis benötigt und aktuell wird der Eissport politisch abgewickelt, Zusagen laufend gebrochen.
2019 gab es die Zusage im Rahmen von "Active City" die Eisbahn Stellingen fit zu machen: Zusagen gebrochen.
2024 hat man noch schnell die Eisanlage aus der q.beyond-Arena gerissen, in dem Wissen, dass für Stellingen die Betriebsgenehmigung wackelt.
2025 dann Stellingen dicht, dafür von Dezember bis März in Eidelstedt eine mobile Eisbahn ohne Dach, ständige Spielausfälle, von Privatleuten aufgebaut.
Dieses Jahr gab es eine Zusage für eine mobile Eisbahn mit Dach, auf die Ausschreibung hat sich kein Unternehmen gemeldet, wie jetzt bekannt wurde.
Es bleibt nur noch für den Sportbetrieb das Eisland Farmsen von Bäderland, das schon letzte Saison vollständig überlastet war.
Bislang sind alle Aussagen der Stadt Hamburg, des Senators Andy Grote, der zuständigen Bezirksämter nichts wert.
Ja, es ist eine Randsportart, ja, es ist kein Fußball, aber Bremen und Brokdorf zeigen, wie es geht. Und ja, wie es auch energetisch geht. Mit Solarenergie. Oder wie in Bremen durch Verbindung der Schwimm- mit der Eishalle. Man kann Eissporthallen betreiben. Wenn man WILL.
Hamburg bekommt so etwas nicht mehr hin.
Hier stehen Kinder vor dem Nichts, die viel trainiert haben, an Wochenenden um 6:00 Uhr für Ligaspiele aus Leidenschaft zum Sport vor Eishallen stehen die stundenweit entfernt sind.
Eissport fordert sehr viele Entbehrungen, viel Engagement.
Aber die Worthülsen und Lippenbekenntnisse der Stadt schränken auch für die Öffentlichkeit, die einfach mal Eis genießen will, diese Betätigung stark ein durch den Wegfall der Eisflächen.
Wir sind der Meinung:
Es lohnt sich den Eissport zu erhalten!
Und wir sind auch der Meinung, dass "zu seinem Wort stehen" noch immer einen Wert hat, wenngleich offensichtlich auf politischer Seite hier eine Prioritätenverschiebung erkennbar ist.
Danke für jeden, der uns unterstützt!
Begründung
Für mich ist die Petition wichtig, weil mein Sohn Eishockey liebt, unsere ganze Familie, Freunde. Weil Eissport so viel mehr ist als "nur" Sport. Es ist anstrengend, es erfordert Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Er verbindet Menschen und ist unglaublich fascettenreich. Eine Millionenstadt sollte diesen Sportbereich nicht einfach "plattmachen" und auf den Bau irgenwelcher Sportstädten verweisen, deren Fertigstellung man mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr erlebt!
Eissport hat eine Tradition in Hamburg, für die sich der Einsatz lohnt!
Die Petition erfolgt nicht im Namen eines Vereins. Sie ist Teil einer Initiative einer Privatperson

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Das Anliegen
Eissport in Hamburg? Das mit den Kufen und dem Eis? Genau das!
Der ein oder andere wird es kennen vom Schlittschuhlaufen in der Eisarena (Planten und Blomen) oder von der Eisbahn in Stellingen, die letztes Jahr wegen Einsturzgefahr der Dachplane stillgelegt wurde. Oder von den einst bekannten Freezers, deren Spielstätte Ende 2024 kurzerhand zu einer Turnhalle umfunktioniert wurde. Hamburg hat ja bekanntlich sehr wenige Turnhallen.
Was viele Hamburger nicht wissen: in Hamburg wird leidenschaftlich Eishockey gespielt, ob beim HSV, den Crocodiles, den Sailors. Allein der HSV zählt in seiner Sparte 800 Mitglieder, mit Laufschule, Jugend, bis zu den Herrenmannschaften.
Und natürlich der Eiskunstlauf in den verschiedenenen Altersstufen.
Nun ist es so, dass man zwingend Eis benötigt und aktuell wird der Eissport politisch abgewickelt, Zusagen laufend gebrochen.
2019 gab es die Zusage im Rahmen von "Active City" die Eisbahn Stellingen fit zu machen: Zusagen gebrochen.
2024 hat man noch schnell die Eisanlage aus der q.beyond-Arena gerissen, in dem Wissen, dass für Stellingen die Betriebsgenehmigung wackelt.
2025 dann Stellingen dicht, dafür von Dezember bis März in Eidelstedt eine mobile Eisbahn ohne Dach, ständige Spielausfälle, von Privatleuten aufgebaut.
Dieses Jahr gab es eine Zusage für eine mobile Eisbahn mit Dach, auf die Ausschreibung hat sich kein Unternehmen gemeldet, wie jetzt bekannt wurde.
Es bleibt nur noch für den Sportbetrieb das Eisland Farmsen von Bäderland, das schon letzte Saison vollständig überlastet war.
Bislang sind alle Aussagen der Stadt Hamburg, des Senators Andy Grote, der zuständigen Bezirksämter nichts wert.
Ja, es ist eine Randsportart, ja, es ist kein Fußball, aber Bremen und Brokdorf zeigen, wie es geht. Und ja, wie es auch energetisch geht. Mit Solarenergie. Oder wie in Bremen durch Verbindung der Schwimm- mit der Eishalle. Man kann Eissporthallen betreiben. Wenn man WILL.
Hamburg bekommt so etwas nicht mehr hin.
Hier stehen Kinder vor dem Nichts, die viel trainiert haben, an Wochenenden um 6:00 Uhr für Ligaspiele aus Leidenschaft zum Sport vor Eishallen stehen die stundenweit entfernt sind.
Eissport fordert sehr viele Entbehrungen, viel Engagement.
Aber die Worthülsen und Lippenbekenntnisse der Stadt schränken auch für die Öffentlichkeit, die einfach mal Eis genießen will, diese Betätigung stark ein durch den Wegfall der Eisflächen.
Wir sind der Meinung:
Es lohnt sich den Eissport zu erhalten!
Und wir sind auch der Meinung, dass "zu seinem Wort stehen" noch immer einen Wert hat, wenngleich offensichtlich auf politischer Seite hier eine Prioritätenverschiebung erkennbar ist.
Danke für jeden, der uns unterstützt!
Begründung
Für mich ist die Petition wichtig, weil mein Sohn Eishockey liebt, unsere ganze Familie, Freunde. Weil Eissport so viel mehr ist als "nur" Sport. Es ist anstrengend, es erfordert Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Er verbindet Menschen und ist unglaublich fascettenreich. Eine Millionenstadt sollte diesen Sportbereich nicht einfach "plattmachen" und auf den Bau irgenwelcher Sportstädten verweisen, deren Fertigstellung man mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr erlebt!
Eissport hat eine Tradition in Hamburg, für die sich der Einsatz lohnt!
Die Petition erfolgt nicht im Namen eines Vereins. Sie ist Teil einer Initiative einer Privatperson

Die Entscheidungsträger
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Petition am 11. Oktober 2026 erstellt