Neuigkeit zur PetitionRette die Petersberger Leger Alm bis zum 24.5. Forder mit uns die Revision zum FortbestandFraktionsverwaltung bedingt kooperativ. Bürgermeister ohne Einfluss.

Christian SchwarzeDeutschland
31.03.2018
Es wurde mir dem Bürgermeister und Vize-Bürgermeisterin persönlich gesprochen. Sie teilen mit, dass sie keinen direkten Einfluss auf die Fraktionsverwaltung haben, welche den Ausschreibungsmodus gewählt hat, da diese eine eigenständige Verwaltung ist. Gleichzeitig haben sie Interesse daran gezeigt und erkannt, dass es durchaus einen Sinn ergibt bei den Ausschreibungen in der Gemeinde was zu ändern und dass dies einen Vorbildcharakter haben könnte.
Die Fraktionsverwaltung gibt an, dass sie keine rechtlichen Mittel hat, die Ausschreibung zu revidieren. Sie selber sind mit dem Verfahren nicht ganz glücklich. Die Verwaltung ist offen für eine Zusammenarbeit mit Alexander in den Bereichen, die in ihrer Kompetenz liegen. z.B. „Pädagogische Aktivitäten“ in dem nicht verpachteten Areal. Präsident Friedrich Leeg hat sich bereit erklärt die Petition zumindest in die Hand zu nehmen und sie der gesamten Verwaltung zu übergeben, welche derzeit noch die Bonität des Höchstbieters prüft.
Das Argument wurde in einem Lokalen Sender als Nachricht ausgestrahlt, in der Alto Adige gab es einen Artikel und in einem Lokalen Radio konnte Alexander ein Interview geben. Hier sind die Links zu den Berichten:
http://www.ansa.it/trentino/notizie/2018/03/12/a-rischio-prima-malga-vegana-alto-adige_7c241c1b-cbf3-4b7b-bb16-d8cd06339153.html
https://www.suedtirolnews.it/chronik/erste-vegane-alm-suedtirols-in-gefahr
Zum Thema "Zwangsenteignung": Begründung warum das so geschrieben wurde. Nach mehr als 10 Jahren, ist die Alm baulich und vom Prestige her, von der Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und von ihrer Wertigkeit nach sozial ökologischen und Gemeinwohl
Kriterien, nicht mehr so, wie Alexander Bisan sie von der Gemeinde übernommen hat.
Es wurden Aufbesserungen im Wert von 50.000 Euro gemacht. Der Betrieb wurde von Null gestartet und eine „Pädagogische Tätigkeit“ initiiert und es ist eine Anlaufstelle für Lehrer und Menschen geworden für unterschiedliche „Kulturelle Tätigkeiten“; so dass trotz alter Vertragsbedingungen nach unserer Auffassung ein "eigentumsähnliches Recht an dem eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb" entstanden ist, welches die alleinige Existenzgrundlange darstellt. Diesen Begriff ist von der Gemeindeverwaltung als sachlich unkorrekt gewertet worden und da der Petitionsinhalt als sachlich korrekt eingestuft worden ist und wir vordergründig eine kooperative Lösung gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung anstreben, ist der Begriff aus der Petition gestrichen worden.
Alternativ gibt es Gespräche mit dem zukünftigen Pächter über eine mögliche Zusammenarbeit, also darüber ob Alexander weiterhin dort pädagogisch tätig sein kann. Der zukünftige Pächter zeigt sich generell offen für eine Zusammenarbeit.
Weitere Gespräche und Entscheidungen werden in den nächsten Wochen fallen.
Vielen Dank für die Unterstützung. Jede Stimme zählt.
Wir wünschen allen Frohe Ostern.
Jetzt unterstützen
Petition unterschreiben
Link kopieren
WhatsApp
Facebook
E-Mail
X