Rente für eine Tote? Schluss mit der Ungerechtigkeit nach dem Tod der Ex!

Rente für eine Tote? Schluss mit der Ungerechtigkeit nach dem Tod der Ex!

Das Problem

💬 Rente für eine Tote – Schluss mit dem Versorgungsausgleich nach dem Tod!
Seit dem Tod meiner Partnerin erlebe ich eine bittere Ungerechtigkeit:
Meine Rente wird weiterhin gekürzt – obwohl die ausgleichsberechtigte Person längst verstorben ist.

Der sogenannte Versorgungsausgleich (§ 37 Versorgungsausgleichsgesetz) sollte ursprünglich Fairness schaffen – doch im Todesfall führt er genau zum Gegenteil.
Eine Verstorbene erhält keine Rentenanteile mehr, aber die Kürzung beim Hinterbliebenen bleibt bestehen.
Das ist weder gerecht noch sozial, sondern ein blinder Automatismus im Gesetz.

 
⚖️ Ich fordere:
Die sofortige Beendigung der Rentenkürzung, sobald der ausgleichsberechtigte Ehepartner verstorben ist.
Eine klare gesetzliche Regelung, die diese Ungerechtigkeit beseitigt.
Eine nachträgliche Korrektur für bereits betroffene Rentnerinnen und Rentner.
 
Diese Petition richtet sich an:
👉 das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS),
👉 das Bundesjustizministerium (BMJ)
und an den Deutschen Bundestag.

 
Bitte unterstütze meine Forderung – für Gerechtigkeit im Rentenrecht.
Jede Unterschrift hilft, diese Ungerechtigkeit endlich zu beenden.
Teile die Petition weiter und setze ein Zeichen! 🙏

 
#RenteFürEineTote #Versorgungsausgleich #GerechtigkeitImRentenrecht #RentenreformJetzt #§37VersAusglG #Sozialpolitik #Witwenrente

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Ulrich GemmerPetitionsstarter*inIch bin Ulrich Gemmer, Rentner. „Rente für eine Tote“ – das ist Realität, nicht Satire. Ich fordere: Schluss mit dem Versorgungsausgleich nach dem Tod der geschiedenen!

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Das Problem

💬 Rente für eine Tote – Schluss mit dem Versorgungsausgleich nach dem Tod!
Seit dem Tod meiner Partnerin erlebe ich eine bittere Ungerechtigkeit:
Meine Rente wird weiterhin gekürzt – obwohl die ausgleichsberechtigte Person längst verstorben ist.

Der sogenannte Versorgungsausgleich (§ 37 Versorgungsausgleichsgesetz) sollte ursprünglich Fairness schaffen – doch im Todesfall führt er genau zum Gegenteil.
Eine Verstorbene erhält keine Rentenanteile mehr, aber die Kürzung beim Hinterbliebenen bleibt bestehen.
Das ist weder gerecht noch sozial, sondern ein blinder Automatismus im Gesetz.

 
⚖️ Ich fordere:
Die sofortige Beendigung der Rentenkürzung, sobald der ausgleichsberechtigte Ehepartner verstorben ist.
Eine klare gesetzliche Regelung, die diese Ungerechtigkeit beseitigt.
Eine nachträgliche Korrektur für bereits betroffene Rentnerinnen und Rentner.
 
Diese Petition richtet sich an:
👉 das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS),
👉 das Bundesjustizministerium (BMJ)
und an den Deutschen Bundestag.

 
Bitte unterstütze meine Forderung – für Gerechtigkeit im Rentenrecht.
Jede Unterschrift hilft, diese Ungerechtigkeit endlich zu beenden.
Teile die Petition weiter und setze ein Zeichen! 🙏

 
#RenteFürEineTote #Versorgungsausgleich #GerechtigkeitImRentenrecht #RentenreformJetzt #§37VersAusglG #Sozialpolitik #Witwenrente

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Ulrich GemmerPetitionsstarter*inIch bin Ulrich Gemmer, Rentner. „Rente für eine Tote“ – das ist Realität, nicht Satire. Ich fordere: Schluss mit dem Versorgungsausgleich nach dem Tod der geschiedenen!

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Petition am 31. Juli 2025 erstellt