Keine Waffenforschung an Münchner Unis


Keine Waffenforschung an Münchner Unis
Das Problem
Münchner Universitäten haben zahlreiche Kooperationen mit Rüstungsunternehmen und Verteidigungsministerien.
- An der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) werden am Lehrstuhl für anorganische Chemie hochmoderne Sprengstoffe erforscht. Sie sollen bei Tests auf Übungsplätzen umweltfreundlicher sein – dafür aber noch explosiver. Finanziert wird der Lehrstuhl größtenteils von der US-Army.
- An der Technischen Universität München (TUM) vergibt der zweitgrößte Rüstungskonzern Europas, EADS (Airbus Group), einen eigenen Stiftungslehrstuhl für Hubschraubertechnologie. Dabei werden sowohl zivile Projekte erforscht als auch Kampfsysteme in Helikoptern.
- Studierenden der TUM im Bereich Politikwissenschaften werden Praktika bei der NATO-Sicherheitskonferenz vermittelt. Sie werden damit auf Karrieren im militärischen Bereich vorbereitet.
Gerade in Zeiten von weltweiten Krisen und Kriegen, halten wir es für unverantwortlich, dass an unseren Universitäten die Waffen von morgen vorbereitet werden. Wir fordern den Präsidenten der LMU, Bernd Huber, und den Präsidenten der TUM, Wolfgang Herrmann, auf, die Waffenforschung einzustellen und die Kooperation mit militärischen Strukturen zu beenden.
Das Problem
Münchner Universitäten haben zahlreiche Kooperationen mit Rüstungsunternehmen und Verteidigungsministerien.
- An der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) werden am Lehrstuhl für anorganische Chemie hochmoderne Sprengstoffe erforscht. Sie sollen bei Tests auf Übungsplätzen umweltfreundlicher sein – dafür aber noch explosiver. Finanziert wird der Lehrstuhl größtenteils von der US-Army.
- An der Technischen Universität München (TUM) vergibt der zweitgrößte Rüstungskonzern Europas, EADS (Airbus Group), einen eigenen Stiftungslehrstuhl für Hubschraubertechnologie. Dabei werden sowohl zivile Projekte erforscht als auch Kampfsysteme in Helikoptern.
- Studierenden der TUM im Bereich Politikwissenschaften werden Praktika bei der NATO-Sicherheitskonferenz vermittelt. Sie werden damit auf Karrieren im militärischen Bereich vorbereitet.
Gerade in Zeiten von weltweiten Krisen und Kriegen, halten wir es für unverantwortlich, dass an unseren Universitäten die Waffen von morgen vorbereitet werden. Wir fordern den Präsidenten der LMU, Bernd Huber, und den Präsidenten der TUM, Wolfgang Herrmann, auf, die Waffenforschung einzustellen und die Kooperation mit militärischen Strukturen zu beenden.
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Petition am 5. Februar 2017 erstellt