Prof. Ulrich Kutschera soll auf der Philipps-Universität in Marburg sprechen dürfen

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Das Problem

Wegen seiner kritischen Äußerungen zur Genderforschung hat die Philipps-Universität in Marburg den Kasseler Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera ausgeladen. Der 61-jährige Wissenschaftler sollte ursprünglich bei der Veranstaltungsreihe „Studium generale“ am 13. April den Eröffnungsvortrag über den Ursprung des Lebens halten.

Die Initiative zur Ausladung ging von der Frauenbeauftragten aus, der die Kritik an der Gender (Pseudo)Wissenschaft nicht gefallen hat.

Unsere Diskussionskultur ist ins finsterste Mittelalter zurück gefallen, multiple Inquisition bestimmt worüber diskutiert und geforscht werden darf.
Dar irrtümlich Voltair zugeordnete Zitat "Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.", Rosa Luxemburg: "Meinungsfreiheit ist immer die Meinungsfreiheit der Andersdenkenden".

Viele für unsere Zivilisation lebenswichtige Forschungsarbeit findet nicht statt, weil das Forschungsergebnis diversen Ideologien widersprechen könnte und diverse Empörungsbeauftragte zu einem Shitstorm veranlassen könnte.

Unsere Forschung ist geknebelt durch die Angst Forschungsresultate könnten beherrschenden Ideologien widersprechen.

Setzen Sie hier ein Zeichen für eine Rückkehr der Aufklärung und gegen Meinungsinquisition.




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Roland MöslPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Philipps-Universität Marburg - Die Präsidentin
Philipps-Universität Marburg - Die Präsidentin

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Petition am 25. März 2016 erstellt