Alte Hecken besser schützen, neue Hecken planen. Kommunale Baum- und Gehölzschutzsatzungen überall vorschreiben, für die Landesstraßenbehörde Richtlinien zur naturnahen Pflege der Heckengehölze und Bäume schaffen.

Das Problem

"Pro Vegetation": Bäume und Sträucher, insbesondere Hecken, gehören zu unseren Lebensgrundlagen. Im Holz haben unsere Pflanzen gewaltige Mengen Kohlenstoff gespeichert. Ihre Zweig- und Geäststrukturen, Wurzeln und Rinden sind Heimat für zahlreiche Tierarten. Das ist purer und zudem kostenloser Klima- und Artenschutz. Kohlenstoffdioxid, wenn freigesetzt, verursacht durch den Treibhauseffekt Klimaerwärmung. In der Folge kommt es über Systemkopplungen zu Wetterextremisierungen (Wind, Niederschläge, Hitze, Kälte, Bodenerosionen). Über die Photosynthese produzieren Pflanzen zudem Sauerstoff. Dieses Gas bildet die atmosphärische Stoffwechselgrundlage für alle atmenden Lebewesen in der Biosphäre. Wir leben in einem dynamischen Superkomplex mit unserer Erde und all ihren vielfältigen ökosystemischen Komponenten (=Erdinneres, Erdkruste, Gewässer, Biosphäre, Atmosphäre). In unserem superkomplexen Lebenssystem Erde beeinflussen sich Flora und Fauna sowie jenes ökologische Gesamtsystem „Erde“ wechselseitig. Beim Baum- und Strauchschutz geht es also in der Tat um unsere Lebensgrundlagen.

Pflanzen sind Leben für das Leben - für unseres, das der Tiere und das unseres gesamten Planeten Erde. An jeder Stelle, an jedem Ort – neben den Wäldern auch entlang der Autobahnen, Verkehrs-, Wasserstraßen, Feldwege und Seitenstreifensysteme. Das gilt in den gemäßigten Klimazonen insbesondere auch für unsere Wälder, Bäume, Büsche, Hecken, Sträucher und Blumen. Deswegen muss der Schutz der Vegetation durch wirksamere Gehölzschutzsatzungen und Richtlinien zur naturnahen Pflege verbessert werden. Ab- und Ausholzungsmaßnahmen müssen durch die Behörden schärfer kontrolliert werden. Nicht Wirtschaftlichkeit, sondern der Schutz unserer Vegetation muss die Grundlage der Entscheidungen sein!

 

 

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Das Problem

"Pro Vegetation": Bäume und Sträucher, insbesondere Hecken, gehören zu unseren Lebensgrundlagen. Im Holz haben unsere Pflanzen gewaltige Mengen Kohlenstoff gespeichert. Ihre Zweig- und Geäststrukturen, Wurzeln und Rinden sind Heimat für zahlreiche Tierarten. Das ist purer und zudem kostenloser Klima- und Artenschutz. Kohlenstoffdioxid, wenn freigesetzt, verursacht durch den Treibhauseffekt Klimaerwärmung. In der Folge kommt es über Systemkopplungen zu Wetterextremisierungen (Wind, Niederschläge, Hitze, Kälte, Bodenerosionen). Über die Photosynthese produzieren Pflanzen zudem Sauerstoff. Dieses Gas bildet die atmosphärische Stoffwechselgrundlage für alle atmenden Lebewesen in der Biosphäre. Wir leben in einem dynamischen Superkomplex mit unserer Erde und all ihren vielfältigen ökosystemischen Komponenten (=Erdinneres, Erdkruste, Gewässer, Biosphäre, Atmosphäre). In unserem superkomplexen Lebenssystem Erde beeinflussen sich Flora und Fauna sowie jenes ökologische Gesamtsystem „Erde“ wechselseitig. Beim Baum- und Strauchschutz geht es also in der Tat um unsere Lebensgrundlagen.

Pflanzen sind Leben für das Leben - für unseres, das der Tiere und das unseres gesamten Planeten Erde. An jeder Stelle, an jedem Ort – neben den Wäldern auch entlang der Autobahnen, Verkehrs-, Wasserstraßen, Feldwege und Seitenstreifensysteme. Das gilt in den gemäßigten Klimazonen insbesondere auch für unsere Wälder, Bäume, Büsche, Hecken, Sträucher und Blumen. Deswegen muss der Schutz der Vegetation durch wirksamere Gehölzschutzsatzungen und Richtlinien zur naturnahen Pflege verbessert werden. Ab- und Ausholzungsmaßnahmen müssen durch die Behörden schärfer kontrolliert werden. Nicht Wirtschaftlichkeit, sondern der Schutz unserer Vegetation muss die Grundlage der Entscheidungen sein!

 

 

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Die Entscheidungsträger*innen

Petitionsausschuss des Landes NRW, Ministerpräsidentin Kraft, Umweltminister Remmel
Petitionsausschuss des Landes NRW, Ministerpräsidentin Kraft, Umweltminister Remmel

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Petition am 10. April 2015 erstellt