Petition updatePetition für die umfassende Auswertung der Epstein-Daten und konsequente StrafverfolgungUpdate: Ein Sieg der Wahrheit – Die USA bestätigen, was wir von Anfang an fordern!
Sebastian NeuberGermany
May 13, 2026

Hallo zusammen,
wir wenden uns heute mit einer Meldung an euch, die uns allen den Rücken stärken und unsere Entschlossenheit verhärten sollte: Vorgestern, am 11. Mai 2026, fand in den USA eine Anhörung vor dem Unterausschuss für Strafrechtliche Überwachung des Repräsentantenhauses statt, die unsere Forderungen in einer Weise bestätigt, wie wir es uns schärfer nicht hätten wünschen können. Was dort zur Sprache kam, ist nicht nur eine Nachricht aus fernen Land, es ist die offizielle Bestätigung eines systemischen Versagens, das auch die Grundlage unserer Petition hier in Deutschland ist.
Der Kern der Anhörung: Ein Schuldeingeständnis des Systems
Die zentrale Zeugin war Maria Farmer, eine der mutigsten frühen Opfer, die bereits in den 1990er Jahren das FBI über die Verbrechen von Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell informierte. Ihre Aussage war nicht nur emotional und bewegend, sondern vor allem vernichtend für das Ansehen der amerikanischen Bundesbehörden. Sie schilderte detailliert, wie sie und ihre Schwester Annie Opfer von Manipulationen wurden und wie ihre damalige Meldung vom FBI nicht nur ignoriert, sondern sie als Zeugin aktiv diskreditiert und als "hysterisch" abgetan wurde.
Die Anhörung war damit mehr als nur die Wiederholung bekannter Vorwürfe; sie war ein öffentliches Schuldeingeständnis. Der Vorsitzende des Ausschusses, Jim Jordan, und andere Mitglieder nutzten die Gelegenheit, um das Versagen des FBI und des Justizsystems unter der damaligen Obama-Administration scharf zu kritisieren. Es wurde offiziell festgehalten, dass eine der wichtigsten Gelegenheiten, Epsteins Netzwerk frühzeitig zu zerschlagen, durch Inkompetenz und mangelnden Willen der Behörden vertan wurde. Dies ist keine Verschwörungstheorie mehr, dies ist das Ergebnis einer parlamentarischen Untersuchung.
Die Quellen sprechen für sich
Diese Anhörung wurde von den weltweit renommiertesten Medien berichtet und ist somit nicht mehr wegzudiskutieren. Ich möchte euch die wichtigsten Quellen nicht vorenthalten, denn sie sind unsere Munition:
Reuters berichtete unter dem Titel "FBI accused of ignoring early Jeffrey Epstein victim in House hearing" über die zentralen Vorwürfe von Maria Farmer und die Kritik am FBI¹.
The New York Times analysierte in ihrem Artikel "House Panel Examines FBI’s Handling of Early Epstein Accusations" die politischen Dimensionen und das Versagen der Institutionen².
The Washington Post dokumentierte in "‘They called me hysterical’: Epstein accuser testifies about FBI’s inaction" die emotionale Tragweite der Aussage und die Reaktionen der Politiker³.
Die BBC fasste für ein internationales Publikum zusammen, wie das FBI die Warnungen eines Opfers missachtete⁴.
Und auch in Deutschland wurde dies zur Kenntnis genommen. Spiegel Online zog die direkte Parallele zu unserer Debatte und titelte: "Epstein-Opfer vor US-Kongress: ‚Das FBI hat mich im Stich gelassen‘"¹.
Was das für unsere Petition in Deutschland bedeutet
Diese Ereignisse in den USA sind der entscheidende Wendepunkt für unsere Arbeit hierzulande. Wenn das FBI, eine der mächtigsten Ermittlungsbehörden der Welt, zugeben muss, dass sie versagt hat, wie können wir dann guten Gewissens darauf vertrauen, dass die deutschen Behörden alles richtig gemacht haben? Die Verbindung der Deutschen Bank zu Epstein ist bekannt, aber wurde sie wirklich mit der notwendigen Gründlichkeit untersucht? Oder war die Geldstrafe in den USA nur ein bequemer Weg, um eine unangenehme, tiefere Aufklärung im eigenen Land zu vermeiden?
Die Anhörung entkräftet das zentrale Argument der Regierung, man wolle auf die Ergebnisse aus den USA warten. Diese Ergebnisse sind nun eindeutig: Das System hat versagt. Unsere Forderung nach einer eigenständigen, unabhängigen Task Force zur Untersuchung der deutschen Spuren ist nicht länger eine nette Anregung, sie ist eine logische und notwendige Konsequenz aus dem offenkundigen Versagen unserer internationalen Partner. Wir fordern nicht mehr etwas, was wir nicht beweisen können. Wir fordern, dass Deutschland aus den Fehlern anderer lernt und nicht dieselbe Kultur des Wegschauens und Vertuschens pflegt.
Was es bedeutet, sollte unsere Petition Erfolg haben
Stellen wir uns für einen Moment vor, unsere Petition wäre erfolgreich. Stellen wir uns vor, die Bundesregierung würde dem öffentlichen Druck nachgeben und eine unabhängige Untersuchung einleiten. Was würde das bedeuten?
Es wäre ein Sieg von weit größerer Tragweite, als es auf den ersten Blick scheinen mag.
Es wäre ein Sieg der Zivilgesellschaft über die politische Trägheit. Es würde beweisen, dass eine kleine, engagierte Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern in der Lage ist, die Machtbalance zu verschieben. Es würde zeigen, dass die Demokratie nicht nur alle fünf Jahre bei der Wahl stattfindet, sondern jeden Tag, wenn Menschen sich für eine Sache zusammenschließen.
Es wäre ein Sieg für die Rechtsstaatlichkeit. Eine erfolgreiche Petition würde das Prinzip durchsetzen, dass niemand – egal wie reich oder mächtig – über dem Gesetz steht. Sie würde signalisieren, dass die Reputation von Banken und die diskrete Diplomatie nicht wichtiger sind als die Aufklärung schwerer Verbrechen.
Es wäre ein Präzedenzfall für die Zukunft. Eine erfolgreiche Untersuchung würde eine neue Norm schaffen. Sie würde zukünftigen Regierungen den Rücken stärken, bei ähnlichen internationalen Skandalen nicht zu zögern, sondern proaktiv zu handeln. Sie würde das Vertrauen der Bürger in den Staat wiederherstellen, weil sie sehen, dass ihre Anliegen ernst genommen werden.
Und vor allem wäre es ein Sieg für die Opfer. Jede unterschriebene Petition ist ein Akt der Solidarität. Ein Erfolg würde den Opfern und ihren Anwälten zeigen, dass sie nicht allein sind. Es würde ihnen eine Form der Gerechtigkeit bringen, die sie in den Gerichten vielleicht nie erhalten haben: die Anerkennung, dass ihr Leid nicht umsonst war und dass es zu einer echten, systemischen Veränderung geführt hat.
Der Weg dorthin ist noch steinig, aber die Ereignisse von gestern haben uns den Wind ordentlich in die Segel gedrückt. Jede Unterschrift auf unserer Liste ist jetzt lauter und schwerer wiegender. Lasst uns diese Momentum nutzen. Teilt dieses Update. Schickt es an Freunde, Journalisten und Politiker. Zeigt ihnen, dass wir auf der richtigen Seite der Geschichte stehen und dass wir nicht aufhören werden, bis die Wahrheit auch in Deutschland ans Licht kommt.
Danke für euren unerschütterlichen Glauben an diese Sache.

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