Betreute Taubenschläge in Fürth

Das Problem

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung,

wie in vielen anderen Städten ist auch in der Fürther Innenstadt eine ständig wachsende Stadttaubenpopulation zu beobachten. Bei diesen Tieren handelt es sich um Haustiere, die von Züchtern darauf trainiert wurden, bei einem Orientierungsflug den heimischen Schlag wieder zu finden. Wie man sieht, klappt das nicht immer und die nun heimatlosen Tauben lassen sich in den Städten nieder und pflanzen sich fort.

Das Futter, das sie dort finden, ist alles andere als artgerecht und viele Tiere erkranken, was auch am Kot zu erkennen ist, der alles andere als hübsch ist und sich nur schwer entfernen lässt. Auch die Vergrämung der Tauben durch Stachelbänder funktioniert nur bedingt, da sich die Tauben einfach andere Sitzplätze suchen.

Sie sehen also, die Problematik, die wesentlich umfangreicher ist als hier geschildert, ist auch bei Tierschützern durchaus bekannt. Allerdings suchen wir nach Lösungen, die sowohl Mensch wie auch Tier gerecht werden. Und das wären in diesem Fall betreute Taubenschläge nach dem Augsburger Modell. Die Tiere erhalten artgerechtes Futter, der Kot wird beseitigt und vor allem kann eine Art Geburtenkontrolle stattfinden, in dem die richtigen Eier gegen Kunsteier ausgetauscht werden. In unserer Nachbarstadt Erlangen sind solche betreuten Taubenschläge schon seit einiger Zeit erfolgreich etabliert.

Es wäre schön, wenn sich Fürth an der Stadt Erlangen ein Beispiel nehmen und für Menschen und Tiere eine gleichermaßen befriedigende Lösung finden würde.

Mit freundlichen Grüßen

Luise Wenkheimer

(Vorstandsmitglied der Partei ETHIA)

 

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Das Problem

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung,

wie in vielen anderen Städten ist auch in der Fürther Innenstadt eine ständig wachsende Stadttaubenpopulation zu beobachten. Bei diesen Tieren handelt es sich um Haustiere, die von Züchtern darauf trainiert wurden, bei einem Orientierungsflug den heimischen Schlag wieder zu finden. Wie man sieht, klappt das nicht immer und die nun heimatlosen Tauben lassen sich in den Städten nieder und pflanzen sich fort.

Das Futter, das sie dort finden, ist alles andere als artgerecht und viele Tiere erkranken, was auch am Kot zu erkennen ist, der alles andere als hübsch ist und sich nur schwer entfernen lässt. Auch die Vergrämung der Tauben durch Stachelbänder funktioniert nur bedingt, da sich die Tauben einfach andere Sitzplätze suchen.

Sie sehen also, die Problematik, die wesentlich umfangreicher ist als hier geschildert, ist auch bei Tierschützern durchaus bekannt. Allerdings suchen wir nach Lösungen, die sowohl Mensch wie auch Tier gerecht werden. Und das wären in diesem Fall betreute Taubenschläge nach dem Augsburger Modell. Die Tiere erhalten artgerechtes Futter, der Kot wird beseitigt und vor allem kann eine Art Geburtenkontrolle stattfinden, in dem die richtigen Eier gegen Kunsteier ausgetauscht werden. In unserer Nachbarstadt Erlangen sind solche betreuten Taubenschläge schon seit einiger Zeit erfolgreich etabliert.

Es wäre schön, wenn sich Fürth an der Stadt Erlangen ein Beispiel nehmen und für Menschen und Tiere eine gleichermaßen befriedigende Lösung finden würde.

Mit freundlichen Grüßen

Luise Wenkheimer

(Vorstandsmitglied der Partei ETHIA)

 

Die Entscheidungsträger*innen

Dr. Thomas Jung
Oberbürgermeister der Stadt Fürth, SPD

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Petition am 1. Juni 2016 erstellt