für Baumschutz vor Baurecht und einen strengen Bebauungsplan Düsseldorf

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Für Bauprojekte werden in Düsseldorf Bäume gefällt und Gärten gerodet. Erhaltenswerte Backsteinhäuser werden abgebrochen für Verdichtung und Versiegelung durch Betonbauten mit Tiefgarage. Teilweise wird gerodet, ohne dass es eine Fällgenehmigung, Abbruchgenehmigung oder Baugenehmigung gibt. Anwohner werden nicht über Bauvorhaben durch das Bauamt informiert, sodass sie nicht wachsam sein können. Gebaut werden Wohnungen und Luxusvillen durch Investoren (-gesellschaften), sodass die Preise für private Bauherren zu hoch sind.

2014 gingen durch Sturm Ela 30.000 Bäume verloren und weitere 24.000 Bäume wurden beschädigt. Düsseldorf braucht saubere Luft und mehr Bäume. Die Feinstaubbelastung ist zu hoch. Die Gartenstadt wird zur Betonstadt. Trotzdem gilt Baurecht vor Baumschutz und Baugenehmigungen werden erteilt. Ersatzpflanzungen können irgendwo erfolgen oder gar nicht durch Freikauf (Strafzahlung). Hinzu kommt, dass das Fällen von Bäumen lt. Paragraph 39 des Bundesnaturschutzgesetzes vom 1. März bis 30. September verboten ist für die Vogelschutzzeit. 

Lösungen:
Ein strenger Bebauungsplan mit Baumschutz vor Baurecht.
Information der Anwohner über Bauvorhaben.
Transparenz über Rodungen, Ersatzpflanzungen oder Freikäufe.
Mehr Personal im Gartenamt für den Erhalt unserer Heimatstadt.

Bild 2018 Rodung Deichgrundstück Düsseldorf Niederkassel, Nähe Theodor-Heuss-Brücke für Luxusvillen



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