Aggiornamento sulla petizioneNotodogmeat Germany -DON'T KILL ANIMALS IN ASIA

Notodogmeat Germany- ⚡ Tränen in Peking, Horror in Kambodscha: Der unzensierte Report!

Andrea Scartezzini Notodogmeat GermanyNotodogmeat Germany, Germany
Oct 15, 2026

Liebe Tierfreunde und Unterstützer,

Bild; Notodogmeat (Originalaufnahmen vor Ort) der abgebrannte Stand in Cambodia der vielen Tieren den Tod brachte! Auf diesem Grill verlieren ohne Brand täglich  Hunde und Katzen ihr Leben.

Text und Bild Copyright by Notodogmeat.Alle Rechte vorbehalten 2026


Hier ist euer Kampfzwerg Andrea – heute mit einem unglaublich schweren Herzen, aber zeitgleich mit unbändiger Wut und absolutem Kampfgeist im Bauch.


Die Realität im Tierschutz ist kein Streichelzoo. Sie ist grausam, ungerecht und schlägt einem mitten ins Gesicht. Während wir an einer Front bittere Tränen vergießen, müssen wir an der anderen Front im absoluten Eiltempo das Unmögliche möglich machen, um noch Schlimmeres zu verhindern.

1. Die Tragödie von Peking: Wir trauern um die Welpen

Wir haben in China einen verdammt harten Kampf verloren. Die  unschuldigen Welpen, die wir zusammen mit ihren Hündinnen aus der Hölle von Yulin gerettet hatten, sind verstorben.

Wir haben alles Menschenmögliche getan und sie in die beste Notfall-Intensivmedizin nach Peking bringen lassen – doch die hochansteckende Staupe (Distemper) war am Ende stärker als ihre geschwächten, kleinen Körper. Immerhin ein Funke Hoffnung:

Die beiden tapferen Mutterhündinnen ( Yulin Rettung 2026)haben überlebt und werden weiter von uns aufgepäppelt!

Es zerreißt mir das Herz. Diese kleinen Welpen-Seelen hatten ihr ganzes Leben noch vor sich. Genau diese Tragödie zeigt schonungslos unser größtes Problem vor Ort: Wir müssen kranke Tiere sofort isolieren können! Doch dieser Verlust lässt uns nicht aufgeben, er schweißt uns nur noch mehr zusammen.

Der Bau unserer neuen Kranken- und Quarantänestation in China läuft bereits auf Hochtouren – finanziert durch eure unermüdliche Hilfe aus Deutschland und treue Unterstützer weltweit! Wir bauen diesen Schutzraum genau für diese Fälle, damit wir in Zukunft noch schneller isolieren und retten können.

2. Der globale Verbots-Hype: Warum wir die Sektkorken noch lange nicht knallen lassen

Schaut man in die internationalen Medien, klopft sich die Politik gerade weltweit auf die Schultern. Südkorea feiert sein großes Verbotsgesetz, und auch in Indonesien wird medienwirksam über Gesetzesentwürfe debattiert. Klingt auf dem Papier toll, oder? Ich sage euch, was es wirklich ist: die nächste Runde der politischen Heuchelei!

In Südkorea tritt das Verbot erst ab Februar 2027 voll in Kraft – das bedeutet, dass genau jetzt im Jahr 2026 immer noch Hunde ganz legal im Schlachthof landen . Und in Indonesien gibt es zwar lokale Absichtserklärungen, aber solange kein nationales, lückenloses Gesetz mit drakonischen Strafen existiert, blüht der illegale Schwarzmarkt im Hintergrund einfach weiter.


Und wo wir gerade bei asiatischer Scheinheiligkeit sind: Werfen wir doch mal einen Blick nach Japan!- es wurde sogar von einem ( verboten )Hundefleisch Restaurant berichtet das versteckt agiert !

Japan schlachtet selbst ja angeblich keine Hunde und gibt sich offiziell völlig sauber und strikt dagegen. Dass Japan das Zeug aber aus anderen Ländern importiert, um die Nachfrage im eigenen Land zu bedienen, wird natürlich dezent verschwiegen.

Was für eine grandiose Doppelmoral! Hauptsache, die eigenen Hände bleiben vor der Kamera sauber, während man das Geschäft finanziert. Ein Gesetz ohne gnadenlose Kontrollen und ehrliche Politik ist und bleibt ein Papiertiger, der nur dazu da ist, das Gewissen des Westens zu beruhigen! Während die da oben noch Paragrafen feiern, sterben auf den Straßen weiterhin die Tiere.

3. Kambodscha: Der blanke Horror am  Schlachtstand und die Tragödie der verbrannten Hunde

Wie dieser tödliche Papiertiger in der Realität aussieht, zeigt uns Kambodscha. Erst vor wenigen Tagen ist dort ein illegaler Hundeschlachtstand komplett abgebrannt. Das Unfassbare: Die Hunde waren in ihren engen Käfigen gefangen, hatten keine Chance zu entkommen und sind bei lebendigem Leib jämmerlich verbrannt.

Und so brutal es klingt, man darf hier nichts beschönigen: Den Schlachthof-Mafiosi ist das völlig egal. Denn das ist exakt das Schicksal, das diesen Tieren ohnehin gedroht hätte – sie werden dort tagtäglich völlig ungeniert bei lebendigem Leib gekocht oder gegrillt.

Ob durch den Unfall beim Brand oder durch die Hand der Schlachter: Diese Seelen sterben immer einen unvorstellbaren Feuertod. Das ist die ungeschminkte, grausame Konsequenz, wenn Behörden wegschauen! Diese Tiere starben qualvoll – und genau das brennt uns die gesunde Wut in den Bauch, um dieses System endlich zu zerschlagen.

4. Ted Lin: Ein Einzelkämpfer ( Notodogmeat Cambodia)gegen die absolute Grausamkeit

Aber die Rechnung haben sie ohne unseren unermüdlichen Koordinator vor Ort, Ted Lin, gemacht. Er hat kein großes Team im Rücken, Ted Lin ist vor Ort in Kambodscha ein absoluter Einzelkämpfer für Notodogmeat
. Was dieser Mann leistet und ertragen muss, sprengt jede Vorstellungskraft.

Erst vor Kurzem hat Ted im Alleingang eine Seele direkt hinter den Kulissen des Grauens gerettet: Er fand hinter einem der Schlachtstände einen schwerverletzten Hund, dem die Schlachter bereits die Beine abgehackt hatten. Er stand kurz vor dem qualvollen Ende. Doch Ted hat nicht weggesehen. Er hat das Tier da herausgeholt, sofort notversorgt und kämpft nun um das Überleben dieses schwer traumatisierten Hundes. Das ist die unzensierte, blutige Realität!


Und als wäre das nicht schon genug für eine einzige Person, wurde er mitten in der Nacht von den lokalen Behörden in Siem Reap zu einem gestoppten Minivan gewufen. Die Polizei zuckte nur mit den Schultern, als sie im Fond 61 Hunde fand – zusammengepfercht, ohne Luft, ohne Wasser, auf dem direkten Weg zum Kochen und Grillen. Weil für die Behörden diese Tiere eine unsichtbare „Ware“ ohne Handlungsanweisung sind, musste Ted ran.


Er hat alles stehen und liegen lassen und im absoluten Eiltempo im Alleingang auf einem alten landwirtschaftlichen Gelände ein provisorisches Notfall-Shelter aus dem Boden gestampft.

Aus dem absoluten Nichts stand durch ihn der Zaun!

Dank eurer fantastischen Unterstützung konnten wir Ende September immerhin eine  Futterlieferung runterschicken – die Gefriertruhen sind voll, die Mäuler fürs Erste gestopft.

Aber ein Zaun heilt keine Wunden und wächst keine Gliedmaßen nach. Ted steht vor einer gigantischen medizinischen Großbaustelle. Alle 61 Hunde und unsere schwer verletzten Notfälle müssen rund um die Uhr untersucht, geimpft, registriert und mühsam aufgepäppelt werden.

5. China: Verantwortung für über 1.000 Tiere und der Kampf gegen das kalkulierte Wegsehen

Während wir diesen extremen Notfall in Kambodscha stemmen, läuft unser eigentlicher Großbetrieb in China unvermindert weiter.

Das vergessen viele da draußen nämlich oft: In unseren Sheltern in Hebei und Peking tragen wir bereits die Verantwortung für über 1.000 gerettete Tiere! Über Tausend Seelen, die jeden verdammten Tag Futter, medizinische Pflege, Sicherheit und Liebe brauchen. Und dazu kommen permanent die Neuzugänge aus den Transporten, die wir ebenfalls noch sicher unterbringen müssen!


Die dortige Bürokratie versucht im Akkord, Beweise und Bildmaterial über die illegalen Transporte und die unregulierten Schlachthöfe verschwinden zu lassen. Warum? Weil die grausame Wahrheit so gar nicht zum sauberen Hochglanz-Image passt, das Peking so gerne exportiert.

Für mich bedeutet das: Jedes gerettete Beweisvideo, das wir sichern können, ist eine Waffe für die Aufklärung. Die Wahrheit lässt sich nicht wegzensieren!

Was wir JETZT von euch brauchen::

Wir brauchen jetzt die finale finanzielle Power, um den gigantischen Alltag für unsere über 1.000 ( 700 eigene Tiere  in unserem sheltern und 400 die wir zusätzlich mit versorgen müssen )Tiere in Hebei und Peking zu sichern, den Bau der neuen Quarantänestation in China zu beenden und gleichzeitig Ted Lins harten Einzelkampf für die 61 Hunde und die schwer zugerichteten Notfälle in Kambodscha zu finanzieren!

In tiefer Dankbarkeit für eure unschätzbare Treue und jeden einzelnen Euro,

Meine deutsche Bankverbindung:

Andrea Scartezzini Notodogmeat Germany
Postbank Nürnberg

IBAN: DE50 7607 0324 0057 6611 00

BIC: DEUTDEDBP15

Oder :

Andrea Scartezzini Notodogmeat Germany

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(Spendenquittungen jederzeit gerne für Spenden aus bzw. über Deutschland

Von Herzen DANKE für eure unschätzbare Hilfe!
Fragen und Kontakt jederzeit gerne unter:

 notodogmeatgermany@gmail.com

oder
scartezzini.andrea64@gmail.com

 

Jeder Euro rettet Leben.

Es kann nicht sein, dass die Drecksarbeit und die Kosten komplett auf den Schultern von chinesischen NGOs und mutigen chinesischen Einzelkämpfern hängenbleiben. Wir fordern von den Behörden endlich ein konsequentes Durchgreifen!

Wir lassen uns weder von Verlusten,  noch von Zensur einschüchtern. Ich kann unheimlich penetrant sein, wenn es um Tierquälerei geht – das wisst ihr! Wir geben nicht auf. Für die Welpen, für die unschuldigen Seelen, die im Feuer starben, für die 61 Hunde im Minivan, für den tapferen Hund ohne Beine, für unsere 1.000 Schätze in Hebei und Peking und für alle, die noch dort draußen festsitzen.


Bilder findet ihr fortlaufend in meinen Fotoalben.

https://photos.app.goo.gl/Z3RSZTmEnH4MQRMa9

https://photos.app.goo.gl/7n1tHVD1bybbvfnXA

https://photos.app.goo.gl/ii24LvjdxvxAyGH58

https://photos.app.goo.gl/mKrqXZ2ELYvoT9Y19

Noch eine kurze Info zur Arbeit in Cambodia:

Da der illegale Handel oft als Transport von anonymem „Spezialfleisch“ getarnt wird, konzentrieren wir uns nun intensiv auf die Hauptstadtregion Phnom Penh. Dort planen wir den Bau eines dauerhaften Schutzzentrums (Sanctuary).

 Zusammen mit lokalen Aktivisten versorgen wir bereits über 100 gerettete Hunde dauerhaft mit Futter und medizinischer Hilfe in Kambodscha .
Parallel dazu fordern  wir von den Behörden die konsequente Durchsetzung der bestehenden Verbote und ein landesweites Handelsverbot.


So sieht die Arbeit von Notodogmeat Kambodscha aus ,

Der „Kastrations-Montag“:

Jeden Montag bricht Tet Lin um 7 Uhr morgens auf. Er sammelt auf Märkten, in Pagoden und auf den Straßen von Phnom Penh herrenlose Katzen und Hunde ein.

Anschließend fährt er mit ihnen in einem gemieteten Tuk-Tuk zwei bis drei Stunden quer durch die Stadt zu einer Partnerklinik, um sie kastrieren zu lassen.
Erst im Dunkeln kehrt er erschöpft mit den Tieren zurück.

• Rettung vom Fleischmarkt:

 Kürzlich entdeckte Tet Lin hinter einem der berüchtigten Hundefleisch-Stände einen völlig verängstigten, verletzten Hund, dem bereits versucht worden war, ein Bein abzuhacken. Nur mit einem mitgebrachten Handtuch bewaffnet, konnte er das panische Tier sichern und für eine Notoperation in die Klinik bringen.

• Sein Traum vom ländlichen Refugium:

 Fünf Jahre lang lebte Tet Lin unter extrem beengten Verhältnissen mitten in der Stadt mit seinen Schützlingen. Nach jahrelanger harter Arbeit, Gelegenheitsjobs und unermüdlicher Entschlossenheit hat er es im September 2026 endlich geschafft:

Er hat eine kleine Basis außerhalb von Phnom Penh errichtet. Dort versorgt er als Einzelkämpfer rund 34 Hunde und über 50 Katzen, die er allesamt vor der Straße oder dem Schlachthof gerettet hat. Zum ersten Mal können die Tiere dort in absoluter Freiheit und Sicherheit rennen.


Und zu guter letzt -------was und Notodogmeat/ Notodogmeat Germany betrifft :


1. Offizieller UN-Beraterstatus: NoToDogMeat ist mittlerweile offizieller Berater für die UN-Agenda (Official Consultants to the UN Agenda). Das zeigt den Behörden in Kambodscha, dass hier keine kleine, unbedeutende Gruppe schreibt, sondern eine Organisation mit globalem Gewicht.


2. Das „Kultur“-Argument: Unsere Stiftung betont weltweit, dass extreme Brutalität keine Kultur, sondern industrieller Missbrauch ist. Haustiere werden gestohlen, um daraus Fleisch, Pelze oder dubiose „Medizin“ zu machen.

Ich danke euch und meinem Team von ganzem Herzen im Namen der Tiere!!!!

Euer Kampfzwerg Andrea
Notodogmeat Germany

 

P.S.: Noch eine kurze Nachricht in eigener Sache: Am 29.10. steht bei mir eine Operation an. Weil mich nach meiner letzten Erwähnung einige angeschrieben und nachgefragt haben, was eine „Karotis-OP“ überhaupt ist: Für alle zum Verständnis – es ist schlicht und einfach die Halsschlagader, die dort offen operiert wird.

Ob ich es zeitlich schaffe, vor dem Termin noch ein weiteres Update für euch rauszuhauen, weiß ich aktuell noch nicht – aber seid euch sicher:

Ich bleibe an der Sache weiterhin felsenfest dran und lasse die Schlachter keine Sekunde aus den Augen!

Nach dem Eingriff muss ich mal gucken – aufstehen darf man ja recht fix wieder, vorausgesetzt, man überlebt das Ganze.

Klar, man ist danach erst mal schlaganfallgefährdet, aber das bin ich im Alltag so gesehen ja eh schon! Wundert euch also nicht, wenn es eine Woche lang vielleicht ganz kurz ein bisschen ruhiger wird.

Wobei – wer mich kennt, weiß: Ich werde natürlich auch in der Klinik online sein. Vorausgesetzt, ich gebe dort nicht den Löffel ab! Sobald ich wieder auf den Beinen bin, wird jedenfalls mit gewohnter Lautstärke, tiefer Verbundenheit und voller Kraft an vorderster Front weitergekämpft!

Ich werde natürlich auch aus der Herz Gefäß Zentrum hier in Nürnberg Videos machen und in die Alben stellen !
Und ja mir geht der Stift !

Bitte unterzeichnet auch meine Petition gegen Giftköder:

https://c.org/r4ZSwxFb9Q
 

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