Обновление к петицииSchluss mit Einweg-Plastikflaschen von Vittel! Stoppt die Plastikflut durch Nestlé!Wir klagen für die Einhaltung der Klimaziele! Bitte unterstützt uns mit einer kleinen Spende.
Deutsche Umwelthilfe e. V.Berlin, Германия
31 янв. 2022 г.

Liebe Unterstützer:innen, wir haben fürs Klima geklagt und letztes Jahr vor dem Bundesverfassungsgericht Recht bekommen. Trotzdem hat sich die letzte Bundesregierung nicht ausreichend darum gekümmert, dass das aktuell geltende Bundes-Klimaschutzgesetz den Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaschutzabkommen gerecht wird. Deshalb haben wir letzte Woche erneut eine Beschwerde eingereicht und dafür brauchen wir jetzt euren Support: Mit einer kleinen Spende von nur ein paar Euro könnt ihr uns bei unseren Klimaklagen unterstützen!

Ohne wirksame Gesetze können Unternehmen weiter fröhlich Verpackungsmüll produzieren und damit die Natur und unser Klima belasten. Obwohl sich viele Menschen bemühen, sich klimafreundlich zu verhalten, wird diese gute Absicht von Konzernen schamlos ausgenutzt. Statt ernsthaft klimafreundlich zu produzieren, drucken sie lieber leere Verspechungen auf ihre Verpackungen und täuschen damit ihre Kund:innen. Es ist die Rede von Bioplastik, das als „CO2-neutral“, „100 Prozent abbaubar“ oder „plastikfrei“ beworben wird. In Wahrheit sind das jedoch heimtückische Werbelügen, die die Plastikflut nur noch weiter verschlimmern und mit denen sich die Unternehmen auch noch ein goldenes Näschen verdienen. Den Verbraucher:innen wird einfach verschwiegen, dass auch dieses angebliche Bioprodukt jahrelang in unseren Böden, Bächen oder dem Meer zurückbleibt.

Da die Wirtschaft nicht von alleine auf die Idee kommt, auf umweltfreundliche Lösungen zu setzen, sollte doch wenigstens die Bundesregierung ihr Möglichstes tun, damit wir die Ziele aus dem Pariser Klimaabkommen einhalten können. Aktuell sieht es leider so gar nicht danach aus: Das Treibhausgasbudget das Deutschland zur Erreichung des 1,5 Grad Ziels zusteht wird mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits nächstes Jahr überschritten. Bis 2030 wäre auch das Restbudget für eine Begrenzung auf 1,8 Grad ausgereizt. Eine echte Treibhausgasneutralität sieht das aktuell geltende Gesetz leider erst ab 2045 vor – viel zu spät!

Deshalb setzen wir uns immer wieder auch juristisch ein und scheuen nicht davor zurück, die Bundesregierung zu verklagen oder eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einzureichen.
Dabei sind wir allerdings auf eure Hilfe angewiesen: Mit nur ein paar Euro könnt ihr uns dabei helfen, unsere Klimaklagen weiter voranzubringen.

Vielen lieben Dank!

Eure Deutsche Umwelthilfe

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