Erfolg

Kein Tierleid am Migros-Bauernfest!

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Tiere ohne Rückzugsmöglichkeiten in heissem Zelt am Migros-Bauernfest!

Am 6. und 7. September 2019 findet auf dem Basler Dreispitzareal erneut ein Bauernfest der Migros statt. Dabei sollen unter anderem tierische Produkte wie Milch, Fleisch und Eier aus der Region beworben werden. Wir haben bereits das letztjährige Bauernfest besucht und die Zustände der ausgestellten Tiere dokumentiert. In einem überhitzten Festzelt, ausgestellt in kleinen Gehegen wurden den Besuchern Ferkel, Esel, Ponys, Ziegen, eine Mutterkuh mit zwei Kälbern und Hühner präsentiert. Die Tiere sollten wohl Familien und andere Besucher anlocken, doch das Wohl der Tiere stand nicht wirklich im Vordergrund. So hatte - mit Ausnahme der Hennen - keines der Tiere die Möglichkeit, sich vor den neugierigen Besuchern zurück zu ziehen. Bei den Ferkeln stand eine kleine Hundebox im Gehege, bei allen anderen Tieren, fand sich überhaupt kein Sichtschutz. Das Festzelt war dermassen aufgeheizt, dass es bereits für den Besucher unangenehm war, die Hitze zu ertragen. Eine Mutterkuh wurde auf kleiner Fläche zusammen mit zwei Kälbern ausgestellt. Die lauten Kinder, die anhaltende Hitze und die fehlende Rückzugsmöglichkeiten setzten das Muttertier unnötigem Stress aus. Die Migros wollte Bauernhof-Idylle darstellen. Transparente Informationen über die realen Haltungsformen fehlten jedoch gänzlich. Wir fordern die Migros auf, an ihren Bauernhoffesten, auf den Einsatz von lebenden Tieren zu Showzwecken künftig zu verzichten. Stattdessen sollten auf Plakaten oder an Bildschirmen Bauernhöfe bzw. Haltungsformen, Tiertransporte und Schlachtmethoden gezeigt werden, damit der Konsument sich über die echten Zustände der Nutztierhaltung informieren kann. 



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