NEIN zu Rassismus und Diskriminierungen von Minderheiten in der ÖBB


NEIN zu Rassismus und Diskriminierungen von Minderheiten in der ÖBB
Das Problem
Wir fordern die ÖBB auf, die Kündigung und Entlassung gegen Yüksel Yilmaz zurückzunehmen und ihm den entstandenen Schaden zu ersetzen. Ferner fordern wir die ÖBB auf, gegen diskriminierende Mitarbeiter mit aller Härte vorzugehen und für die Einhaltung der betrieblichen Vorgaben zu sorgen.
Warum ist das wichtig?
Yüksel Yilmaz ist Österreicher. Er ist in Österreich geboren, dort aufgewachsen und führte ein Leben wie andere Österreicher auch. Er ging zur Schule, er machte eine Ausbildung und er ergriff den Beruf seiner Wahl. Er arbeitete als Zugführer bei der ÖBB und übte diese Arbeit mit Freude aus.
So lange, bis sein gesunder Gerechtigkeitssinn dafür sorgte, dass Yüksel Y. alles verlor. Angefangen von seiner Arbeit, bis hin zu seinem Zuhause. Der junge Österreicher, stellte mit zunehmender Besorgnis fest, dass es bei der ÖBB nicht nur zum guten Ton gehörte, rassistische Bemerkungen zu machen, sondern auch frauenfeindliche Parolen zu schwingen.
Statt dass ÖBB sich gegen den offen grassierenden Rassismus und Antisemitismus stellen würde, werden Kritiker mundtot gemacht und rechtliche Schritte gegen die Informanten der Missstände angedroht. Wir sind der Meinung dass dieses Vorgehen nicht stillschweigend hingenommen werden darf!
Das Problem
Wir fordern die ÖBB auf, die Kündigung und Entlassung gegen Yüksel Yilmaz zurückzunehmen und ihm den entstandenen Schaden zu ersetzen. Ferner fordern wir die ÖBB auf, gegen diskriminierende Mitarbeiter mit aller Härte vorzugehen und für die Einhaltung der betrieblichen Vorgaben zu sorgen.
Warum ist das wichtig?
Yüksel Yilmaz ist Österreicher. Er ist in Österreich geboren, dort aufgewachsen und führte ein Leben wie andere Österreicher auch. Er ging zur Schule, er machte eine Ausbildung und er ergriff den Beruf seiner Wahl. Er arbeitete als Zugführer bei der ÖBB und übte diese Arbeit mit Freude aus.
So lange, bis sein gesunder Gerechtigkeitssinn dafür sorgte, dass Yüksel Y. alles verlor. Angefangen von seiner Arbeit, bis hin zu seinem Zuhause. Der junge Österreicher, stellte mit zunehmender Besorgnis fest, dass es bei der ÖBB nicht nur zum guten Ton gehörte, rassistische Bemerkungen zu machen, sondern auch frauenfeindliche Parolen zu schwingen.
Statt dass ÖBB sich gegen den offen grassierenden Rassismus und Antisemitismus stellen würde, werden Kritiker mundtot gemacht und rechtliche Schritte gegen die Informanten der Missstände angedroht. Wir sind der Meinung dass dieses Vorgehen nicht stillschweigend hingenommen werden darf!
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Petition am 26. August 2015 erstellt