Möchten sie das ein Minister ihre Interessen wahrt? Dann muss Herr Schmidt zurücktreten !

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Wer gegen den willen der Mehrheit im Land, gegen parlamentarische und demokratische Gepflogenheiten handelt, darf nicht weiter ein Ministeramt bekleiden!
Das Bundesumweltministerium von Barbara Hendricks (SPD) war gegen die weitere Genehmigung für das Unkrautvernichters Glyphosat, das Landwirtschaftsministerium unter Christian Schmidt (CSU) jedoch für eine Verlängerung von fünf Jahren. Dabei sind die Regularien der Bundesregierung klar Geregelt: Wenn sich das Kabinett nicht einigen kann, muss sich Deutschland in Brüssel enthalten. Darüber hat sich Herr Schmidt einfach hinweggesetzt. Gleich wohl gibt es eine Mehrheit in Deutschland die das Verwenden des „wahrscheinlich krebserregend“ Pestizids Glyphosat ablehnen. Das Umweltministerium hat sich aus gutem Grund gegen das Pestizid ausgesprochen: Es spielt nicht nur eine wichtige Rolle beim Rückgang der Artenvielfalt, sondern wird von Internationalen Krebsforschungsagentur der WHO als „ wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft.
Somit wollte das Umweltministerium die Menschen schützten, bis es Klarheit gibt.
Die internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Pestizid als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Dazu gibt es mehrere Studien jeweils mit Mäusen und Ratten. Diese entwickelten Tumore, nach dem sie mit Glyphosat in Berührung gekommen sind. Der Toxikologe Peter Clausing berichtet für die Umweltorganisation Global 2000. Der Tumorbefund bei Mäusen mit Glyphosat im Futter sehr wohl relevant.
Es besteht jetzt schon die Gefahr für erhöhtes Glyphosat im Trinkwasser. Glyphosat kann sowohl bei Menschen im Urin nachgewiesen werden, die beruflich mit dem Stoff zu tun haben, als auch bei Menschen, die nicht bewusst mit Glyphosat in Kontakt kommen. Der BUND und seine Partnerorganisationen von Friends of the Earth Europe haben in einer Studie an 182 Stadtbewohnern aus 18 europäischen Ländern bei 45 Prozent der Personen Glyphosat im Urin nachgewiesen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat die wichtigste Vorbereitung für die Gutachten der EU- Behörden geleistet. Jetzt stellt sich heraus das, dass das BfR seinen Bericht, Seitenweise von Herstellern des Pestizids wie Monsanto, abgeschrieben hat.
Wenn ein Minister, dies alles einfach ignoriert darf er nicht weiter in politischer Verantwortung bleiben.

https://www.bund.net/umweltgifte/glyphosat/

 



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