

Loks statt Panzer – Lokomotivbau in Kassel erhalten!
Das Anliegen
Für den Erhalt des Lokomotivbaus, der Arbeitsplätze und der Zukunft des Bahnstandorts Kassel
Seit fast 180 Jahren ist Kassel ein bedeutender Industriestandort. Der Bau von Lokomotiven gehört dabei seit Generationen zur Geschichte der Stadt. Im Kasseler Werk von Alstom wurden und werden Lokomotiven gebaut, die auf Schienen in Deutschland und der ganzen Welt unterwegs sind.
Nun steht dieser traditionsreiche Standort vor einem grundlegenden Wandel. Die geplante Übernahme des Alstom-Werks durch Rheinmetall wirft Fragen über die langfristige Zukunft des Lokomotivbaus in Kassel auf.
Wir sagen:
Der Lokomotivbau gehört zu Kassel. Und er soll auch in Zukunft zu Kassel gehören.
Deshalb fordern wir von der Politik, von den beteiligten Unternehmen und allen Verantwortlichen:
1. Lokomotivbau in Kassel erhalten
Der Standort Kassel soll auch langfristig ein Standort für die Entwicklung, Produktion, Wartung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen bleiben.
2. Arbeitsplätze und industrielle Perspektiven sichern
Die Beschäftigten im Kasseler Werk brauchen eine langfristige und verlässliche Perspektive. Der Erhalt qualifizierter Industriearbeitsplätze muss dabei im Mittelpunkt stehen.
3. Zukunft für die Bahnindustrie schaffen
Deutschland und Europa benötigen leistungsfähige Schienenverkehrssysteme. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der klimafreundliche Güterverkehr brauchen moderne Lokomotiven und Schienenfahrzeuge.
Kassel verfügt über jahrzehntelange Erfahrung, qualifizierte Fachkräfte und eine gewachsene industrielle Infrastruktur. Dieses Wissen darf nicht verloren gehen.
4. Eine zivile Alternative für den Standort prüfen
Wir fordern, alle Möglichkeiten zu prüfen, mit denen der Lokomotiv- und Schienenfahrzeugbau in Kassel erhalten und weiterentwickelt werden kann – einschließlich öffentlicher oder politischer Unterstützung, geeigneter Investoren und neuer Aufträge aus dem Bahnsektor.
5. „Loks statt Panzer“
Wir wollen, dass Kassel auch in Zukunft für Mobilität auf der Schiene steht.
Nicht entweder Arbeitsplätze oder Frieden, nicht entweder Industrie oder Klimaschutz: Wir wollen eine industrielle Zukunft, die beides miteinander verbindet – gute Arbeitsplätze und eine starke Bahnindustrie.
Loks statt Panzer.
Schienen statt Aufrüstung.
Zukunft statt Abwicklung.
Warum diese Petition?
Der mögliche Wandel des Kasseler Werks betrifft nicht nur ein einzelnes Unternehmen. Er betrifft Beschäftigte, ihre Familien, die Stadt Kassel und die industrielle Zukunft Nordhessens.
Wenn ein traditionsreicher Produktionsstandort seine Ausrichtung verändert, stellt sich die Frage, welche industrielle Perspektive Kassel langfristig haben soll.
Wir sind überzeugt: Der Lokomotivbau bietet eine Zukunftsperspektive.
Der Schienenverkehr wird auch in den kommenden Jahrzehnten eine zentrale Rolle bei der Mobilität von Menschen und beim Transport von Gütern spielen. Dafür braucht es Produktion, Entwicklung, Wartung und Fachkräfte vor Ort.
Kassel hat diese Voraussetzungen bereits.
Wir wollen deshalb, dass die Politik gemeinsam mit Beschäftigten, Gewerkschaften, Unternehmen und der Region nach Lösungen sucht, um den Lokomotivbau am Standort Kassel zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Unsere Forderung
Wir fordern die Verantwortlichen auf, sich für den langfristigen Erhalt des Lokomotivbaus in Kassel einzusetzen und eine zivile industrielle Perspektive für den Standort zu schaffen.
Kassel ist Lokomotivstadt.
Das soll auch in Zukunft so bleiben.
Jetzt unterschreiben!
Mit deiner Unterschrift unterstützt du die Forderung nach einer langfristigen Perspektive für den Lokomotivbau in Kassel und für die Beschäftigten des Standorts.
Loks statt Panzer – Lokomotivbau in Kassel erhalten!
---------------------------------------------
Ich starte diese Petition als Bürger aus Kassel. Mit ihr möchte ich Menschen zusammenbringen, die sich ebenfalls für den Erhalt des Lokomotivbaus und eine zivile Zukunft des Standorts einsetzen. „Wir“ meint in den folgenden Forderungen die Menschen, die diese Petition unterstützen und mit ihrer Unterschrift ein Zeichen setzen.

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Das Anliegen
Für den Erhalt des Lokomotivbaus, der Arbeitsplätze und der Zukunft des Bahnstandorts Kassel
Seit fast 180 Jahren ist Kassel ein bedeutender Industriestandort. Der Bau von Lokomotiven gehört dabei seit Generationen zur Geschichte der Stadt. Im Kasseler Werk von Alstom wurden und werden Lokomotiven gebaut, die auf Schienen in Deutschland und der ganzen Welt unterwegs sind.
Nun steht dieser traditionsreiche Standort vor einem grundlegenden Wandel. Die geplante Übernahme des Alstom-Werks durch Rheinmetall wirft Fragen über die langfristige Zukunft des Lokomotivbaus in Kassel auf.
Wir sagen:
Der Lokomotivbau gehört zu Kassel. Und er soll auch in Zukunft zu Kassel gehören.
Deshalb fordern wir von der Politik, von den beteiligten Unternehmen und allen Verantwortlichen:
1. Lokomotivbau in Kassel erhalten
Der Standort Kassel soll auch langfristig ein Standort für die Entwicklung, Produktion, Wartung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen bleiben.
2. Arbeitsplätze und industrielle Perspektiven sichern
Die Beschäftigten im Kasseler Werk brauchen eine langfristige und verlässliche Perspektive. Der Erhalt qualifizierter Industriearbeitsplätze muss dabei im Mittelpunkt stehen.
3. Zukunft für die Bahnindustrie schaffen
Deutschland und Europa benötigen leistungsfähige Schienenverkehrssysteme. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der klimafreundliche Güterverkehr brauchen moderne Lokomotiven und Schienenfahrzeuge.
Kassel verfügt über jahrzehntelange Erfahrung, qualifizierte Fachkräfte und eine gewachsene industrielle Infrastruktur. Dieses Wissen darf nicht verloren gehen.
4. Eine zivile Alternative für den Standort prüfen
Wir fordern, alle Möglichkeiten zu prüfen, mit denen der Lokomotiv- und Schienenfahrzeugbau in Kassel erhalten und weiterentwickelt werden kann – einschließlich öffentlicher oder politischer Unterstützung, geeigneter Investoren und neuer Aufträge aus dem Bahnsektor.
5. „Loks statt Panzer“
Wir wollen, dass Kassel auch in Zukunft für Mobilität auf der Schiene steht.
Nicht entweder Arbeitsplätze oder Frieden, nicht entweder Industrie oder Klimaschutz: Wir wollen eine industrielle Zukunft, die beides miteinander verbindet – gute Arbeitsplätze und eine starke Bahnindustrie.
Loks statt Panzer.
Schienen statt Aufrüstung.
Zukunft statt Abwicklung.
Warum diese Petition?
Der mögliche Wandel des Kasseler Werks betrifft nicht nur ein einzelnes Unternehmen. Er betrifft Beschäftigte, ihre Familien, die Stadt Kassel und die industrielle Zukunft Nordhessens.
Wenn ein traditionsreicher Produktionsstandort seine Ausrichtung verändert, stellt sich die Frage, welche industrielle Perspektive Kassel langfristig haben soll.
Wir sind überzeugt: Der Lokomotivbau bietet eine Zukunftsperspektive.
Der Schienenverkehr wird auch in den kommenden Jahrzehnten eine zentrale Rolle bei der Mobilität von Menschen und beim Transport von Gütern spielen. Dafür braucht es Produktion, Entwicklung, Wartung und Fachkräfte vor Ort.
Kassel hat diese Voraussetzungen bereits.
Wir wollen deshalb, dass die Politik gemeinsam mit Beschäftigten, Gewerkschaften, Unternehmen und der Region nach Lösungen sucht, um den Lokomotivbau am Standort Kassel zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Unsere Forderung
Wir fordern die Verantwortlichen auf, sich für den langfristigen Erhalt des Lokomotivbaus in Kassel einzusetzen und eine zivile industrielle Perspektive für den Standort zu schaffen.
Kassel ist Lokomotivstadt.
Das soll auch in Zukunft so bleiben.
Jetzt unterschreiben!
Mit deiner Unterschrift unterstützt du die Forderung nach einer langfristigen Perspektive für den Lokomotivbau in Kassel und für die Beschäftigten des Standorts.
Loks statt Panzer – Lokomotivbau in Kassel erhalten!
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Ich starte diese Petition als Bürger aus Kassel. Mit ihr möchte ich Menschen zusammenbringen, die sich ebenfalls für den Erhalt des Lokomotivbaus und eine zivile Zukunft des Standorts einsetzen. „Wir“ meint in den folgenden Forderungen die Menschen, die diese Petition unterstützen und mit ihrer Unterschrift ein Zeichen setzen.

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Petition am 6. Oktober 2026 erstellt