Für straffere Kontrollen in Ställen

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In Bayern etwa müssen Betriebe nach Angaben der Regierung rechnerisch alle 48 Jahre mit einer Kontrolle rechnen.
So teilt es die Bundesregierung auf Anfrage mit.
In Schleswig-Holstein sind es alle 37 Jahre. In Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg beträgt das Intervall zwischen 19 und 24 Jahren.

Auch wenn Verstösse gefunden werden, und das ist in über 20% der Kontrollen der Fall, werden sie weder gemeldet noch geahndet denn meist kennen sich Kontrolleur und Viehwirt/Landwirt. Eine Anzeige würde auf dem Dorf für böses Blut, Mobbing und Fehden sorgen so dass eine Meldung unterbleibt.

So bleibt eine Strafe aus wenn Bauern Ferkel zum Töten gegen eine Wand schlagen, die Tiere mit offenen Wunden und Knochenbrüchen im ihrem eigenen Dreck leben.

Deshalb fordern wir unsngemeldete Kontrollen im Zeitraum von 4-8 Wochen durch ortsfremde Kontrolleure die keine wirtschaftlichen oder gedellschaftlichen Repressalien fürchten müssen wenn sie Verstösse melden und ahnden.



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