1915 eine Deportation und kein Völkermord an den Armeniern!

Das Problem

Wir sagen nein zur gewünschten Anerkennung des Genozides an den Armeniern von Jahre 1915 im Parlament des Landes Rheinland-Pfalz!!!
Wir lehnen den Anerkennungs-Beschluss des Bundestages vom 24.04.2015 die Armenier-Deportation von 1915 als Völkermord ab. Auch die Erklärung des Bundespräsidenten Herrn Gauck die Deportation als Genozid zu bewerten, lehnen wir genauso ab.
Wir haben erfahren, dass die Fraktionen der Parteien SPD, CDU und Die Grünen des Landes Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Resolution über Anerkennung des Genozides an den Armeniern von 1915 im Parlament zur Abstimmung bringen werden. Solches Vorgehen in Rheinland-Pfalz und in den anderen Ländern werden wir genauso ablehnen. Aus diesem Grund starten wir als Protest die Petition.
Armenier-Problematik, 1915, Anatolien
Genozid/Völkermord?
Oder doch eine bedingte und zwangsgebundene Deportation.
Warum bedingt und zwangsgebunden?
Zum einen liegt es an den vielen unschuldigen Toten türkisch- und kurdisch-stämmiger Mitbürger, die die armenischen Militanten auf den Gewissen hatten und auch aus anderen staatsrelevanten Problemen, wie z.B. Hochverrat.
Schuld an dieser Tragödie ist nicht die Türkei und auch Deutschland ist nicht Mitschuld so wie sie und andere es behaupten. Sondern es waren zum einen die Hetzerei der Entente (England, Frankreich und Russland) und das Streben nach einem unabhängigen armenischen Staat.
Genozid-Befürworter vertreten hier eine Meinung, wie jegliche andere jegliche Meinungen vertreten. Das heißt nicht, dass es die Wahrheit ist.
Trotzdem tolerieren wir dies auf Grund der Meinungsfreiheit.
Doch erwarten wir dieselbe Toleranz, wenn wir sagen, dass nach unserem Verständnis jenes Geschehen keine Art des Völkermordes war.

Ein Genozid beinhaltet die Absicht, eine ethnische Gruppe vollständig zu eliminieren. Doch mit großer Gewissheit und mit der Anlehnung an verschiedene Memoiren und Dokumenten behaupten wir, dass dies nie die Absicht der damaligen Regimes war.
Warum sollte ein 600 jähriges Imperium, da den Frieden zwischen jeglichen ethnischen und religiösen Gruppierungen aufrecht erhielt, eine bestimmte Gruppierung eliminieren wollen?
Doch trotz allem stimmen wir zu, dass viele unschuldige Armenier, bei dieser schweren und zum Teil schlecht organisierten Deportation ihr Leben ließen.
Wir trauern mit den zurückgebliebenen.
Wir versuchen auch die Vorwürfe nachvollziehen zu können.
Doch wir trauern auch unseren Verlusten hinterher.
Und bringen auch Verständnis für das türkische Regime auf, dass seit 100 Jahren versucht zu erklären, dass kein Gedanke für einen Völkermord verschenkt worden ist, sondern lediglich die Deportation der armenischen Bevölkerung das Ziel war.

Aber es wird weder von uns noch von dem türkischen Volk toleriert, dass alle Außenstehenden ohne Recherchen und entsprechenden Einwilligungen sich das Recht nimmt, die Türkei als Schuldigen und das Volk und das Regime als Lügner zu bezeichnen.
Es ist eine nicht nachzuvollziehende, einseitige und inakzeptable Politik, die angewandt wird um der Türkei entsprechenden Druck auszuüben und zu schaden.

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Erhan DuranPetitionsstarter*in
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Das Problem

Wir sagen nein zur gewünschten Anerkennung des Genozides an den Armeniern von Jahre 1915 im Parlament des Landes Rheinland-Pfalz!!!
Wir lehnen den Anerkennungs-Beschluss des Bundestages vom 24.04.2015 die Armenier-Deportation von 1915 als Völkermord ab. Auch die Erklärung des Bundespräsidenten Herrn Gauck die Deportation als Genozid zu bewerten, lehnen wir genauso ab.
Wir haben erfahren, dass die Fraktionen der Parteien SPD, CDU und Die Grünen des Landes Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Resolution über Anerkennung des Genozides an den Armeniern von 1915 im Parlament zur Abstimmung bringen werden. Solches Vorgehen in Rheinland-Pfalz und in den anderen Ländern werden wir genauso ablehnen. Aus diesem Grund starten wir als Protest die Petition.
Armenier-Problematik, 1915, Anatolien
Genozid/Völkermord?
Oder doch eine bedingte und zwangsgebundene Deportation.
Warum bedingt und zwangsgebunden?
Zum einen liegt es an den vielen unschuldigen Toten türkisch- und kurdisch-stämmiger Mitbürger, die die armenischen Militanten auf den Gewissen hatten und auch aus anderen staatsrelevanten Problemen, wie z.B. Hochverrat.
Schuld an dieser Tragödie ist nicht die Türkei und auch Deutschland ist nicht Mitschuld so wie sie und andere es behaupten. Sondern es waren zum einen die Hetzerei der Entente (England, Frankreich und Russland) und das Streben nach einem unabhängigen armenischen Staat.
Genozid-Befürworter vertreten hier eine Meinung, wie jegliche andere jegliche Meinungen vertreten. Das heißt nicht, dass es die Wahrheit ist.
Trotzdem tolerieren wir dies auf Grund der Meinungsfreiheit.
Doch erwarten wir dieselbe Toleranz, wenn wir sagen, dass nach unserem Verständnis jenes Geschehen keine Art des Völkermordes war.

Ein Genozid beinhaltet die Absicht, eine ethnische Gruppe vollständig zu eliminieren. Doch mit großer Gewissheit und mit der Anlehnung an verschiedene Memoiren und Dokumenten behaupten wir, dass dies nie die Absicht der damaligen Regimes war.
Warum sollte ein 600 jähriges Imperium, da den Frieden zwischen jeglichen ethnischen und religiösen Gruppierungen aufrecht erhielt, eine bestimmte Gruppierung eliminieren wollen?
Doch trotz allem stimmen wir zu, dass viele unschuldige Armenier, bei dieser schweren und zum Teil schlecht organisierten Deportation ihr Leben ließen.
Wir trauern mit den zurückgebliebenen.
Wir versuchen auch die Vorwürfe nachvollziehen zu können.
Doch wir trauern auch unseren Verlusten hinterher.
Und bringen auch Verständnis für das türkische Regime auf, dass seit 100 Jahren versucht zu erklären, dass kein Gedanke für einen Völkermord verschenkt worden ist, sondern lediglich die Deportation der armenischen Bevölkerung das Ziel war.

Aber es wird weder von uns noch von dem türkischen Volk toleriert, dass alle Außenstehenden ohne Recherchen und entsprechenden Einwilligungen sich das Recht nimmt, die Türkei als Schuldigen und das Volk und das Regime als Lügner zu bezeichnen.
Es ist eine nicht nachzuvollziehende, einseitige und inakzeptable Politik, die angewandt wird um der Türkei entsprechenden Druck auszuüben und zu schaden.

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Erhan DuranPetitionsstarter*in

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Petition am 28. Mai 2015 erstellt