

Virtuelle KINDERDEMO,,Kinder-und Geburtenstationen gehören zur Insel Usedom!"
Das Anliegen
Eine der schönsten Urlaubsinseln Deutschlands steht ohne zeitnahe medizinische Notversorgung für Jung und Alt!
KOMMT GEMEINSAM mit uns auf die größte virtuelle Kinderdemo die es hier in dieser Region je gab...lasst uns GEMEINSAM virtuell auf die Straße gehen ;)
WIR FORDERN:
SOFORTIGE Umsetzung der durch die Politiker der SPD und der CDU versprochenen Kindermedizinischen Notversorgungen auf der Urlaubs Insel Usedom und der Region Wolgast, sowie einer zeitnahen medizinischen Gesamt-Notversorgung in der Region (weitere RTW´s und neue Planstellen für mehr Rettungskräfte!)
WIEDERERÖFFNUNG der Kinder-, Geburten- und Gynstationen im KKH Wolgast
ABSCHAFFUNG der Fallpauschalen im deutschen Gesundheitssystem
SOWIE: die prozentuelle ANRECHNUNG unserer Touristen in der Einwohnerstatistik bei der Gesundheitspolitik und bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und damit die Zulassung für mehr niedergelassene Kinder-und Fachärzte auf der Insel Usedom aber auch auf der Insel Rügen und allen anderen Urlaubsregionen in der Bundesrepublik!
SOWIE: Bereitstellung durch die Landesregierung von Sellering/ Hesse (SPD) oder durch die Uni Medizin HGW/Wygold von mind. einen RTW, umgerüstet als fahrender Kreißsaal, besetzt mit Hebammen / Säuglingsschwester und Rettungssanitätern sowie zwei RTW´s umgerüstet für die Kindermedizinische Notversorgung besetzt mit Rettungssanitätern/Kinderkrankenschwestern und das mindestens in der Hauptsaison, Kinderärzte den Kinder-Notarztdienst (24h), auf der Insel sicher stellen.
BEGRÜNDUNG und jetziger Zustand.
Seit Anfang des Jahres 2016 wurden im Kreiskrankenhaus Wolgast was sich in privaten Händen befindet, die Kinder-, Geburten-und Gynstationen geschlossen.
Diese Stationen rechneten sich wirtschaftlich nicht mehr für den Eigentümer* des KKH Wolgast. * Unimedizin Greifswald
Nicht nur die Kinder und Frauen unserer Stadt und von unserer Insel Usedom sind durch die Schließung betroffen, sondern auch die Kinder und Frauen unserer Touristen, sprich die die hier an der schönen Ostseeküste ihren Jahresurlaub verbringen oder (bisher) unbesorgt zur Mutter Kind Kur fahren, auch deren Kinder benötigen eine Zeitnahe Kinderärztliche Versorgung im Notfall.
Diese ist jetzt aber nicht mehr gewährleistet, stattdessen muss man jetzt viele Fahrkilometer und lange Wartezeiten in Kauf nehmen und das mit einem kranken Kind neben sich, was starke Schmerzen oder hohes Fieber hat. Man kann im Notfall nur hoffen, dass man schnell von der Insel runter und bis Greifswald gut durch kommt, dann folgt die Parkplatzsuche sowie zusätzliche Parkplatzgebühren und dann die Wartezeit bei der Kinder Notaufnahme. Viele Leserbriefe von Müttern belegen, dass man dort sehr viel Geduld und Zeit aufbringen muss.
Geburten- und Kinderstation gehören zu Wolgast
Wolgast eine schöne alte Hafenstadt, gelegen an der Peene ist das sogenannte Tor zur Insel Usedom.
Wolgast hat ein modernes Kreiskrankenhaus und hatte bis Januar 2016 eine modern eingerichtete Kinderstation, Frauenstation und Geburtenstation (Kreißsaal) (renoviert und nach neuestem Standard). In diesem Krankenhaus wurden jedoch Anfang 2016 diese drei Stationen aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen.
Auch Kinderärzte für Notfallbehandlungen existieren seit Anfang dieses Jahres, nicht mehr im Krankenhaus Wolgast. Patienten mit Kindern werden schon am Empfang auf die Kinderklinik Greifswald, Anklam oder gar Stralsund verwiesen.
Gemeinsam mit der Bürgerinitiative pro Krankenhaus Wolgast sowie mit den tausenden Müttern unserer Region, wollen wir nach Möglichkeiten suchen um diesen katastrophalen Zustand schnellst möglichst zu verändern.
Wir wollen unter anderem zeigen, dass der Bedarf durchaus vorhanden ist und Wege finden dieses Problem zu lösen.
Schon seit Monaten versprachen Politiker der SPD hier ins besondere der MP Erwin Sellering und die Sozialministerin Birgit Hesse, das die Kindermedizinische Notversorgung z.B. durch Notfallambulanzen auf der Insel Usedom sicher gestellt wird, was aber bis heute nur leere Versprechungen blieben.
Für viele Eltern aus Wolgast, der Insel Usedom und der umliegenden Region ist es oft sehr schwierig und manchmal unmöglich, mit dem kranken Kind erst nach Greifswald oder Anklam ins Klinikum zu fahren.
Teilweise Entfernung von bis zu 80 km müssen durch Betroffene und Rettungskräfte gemeistert werden, um im Notfall eine schnelle medizinische Versorgung zu erreichen, eine Zeitnahe medizinische Allgemein Notversorgung für Jung und Alt, ist seit Januar 2016 auf der Insel Usedom flächendeckend nicht mehr gewährleistet.
Besonders während der jetzigen Feriensaison von Mai bis September, sind mehr als 1,5 Millionen Urlauber täglich auf der Insel , hauptsächlich viele Familien mit kleinen Kindern, dadurch erhöht sich die Notwendigkeit einer zeitnahen medizinischen Notversorgung der Kinder, Frauen aber auch für ältere Personen.
Das medizinische Rettungspersonal ist zurzeit auf der Insel Usedom an seiner Leistungsgrenze angekommen, es fehlen weitere Rettungsfahrzeuge und Notärzte insbesondere für Schwangere und Kinder!
Auf der gesamten Insel Usedom gibt es derzeit nur 5 RTW´s und zwei Notärzte. Aufgrund von einem hohen Verkehrsaufkommen, täglichen Staus ist es vielen Einheimischen und Urlaubern unmöglich im Notfall, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen, sodass sie auf den Notarzt zurück greifen.
BEISPIEL: Hier passiert jetzt täglich folgendes, ein Arzt wird zu einem Notfall (Kleinkind) gerufen und entscheidet vor Ort, das Kind muss ins Krankenhaus, gemeinsam mit dem RTW muss der Arzt den kleinen Patienten entweder bis nach Anklam oder gar Greifswald begleiten…damit ist auf der Insel ein Notarzt weniger, wenn zum gleichen Zeitpunkt der zweite Notarzt ebenfalls unterwegs ins Krankenhaus ist…sind beide weg…wenn in diesem Zeitpunkt ein älterer Mann einen Herzinfarkt hat..irgendwo auf der Insel..ist in diesen Moment kein Notarzt mehr vor Ort, im schlimmsten Fall gibt es dann einen Papa und einen Opa weniger.
Zur Zeit fahren die RTW´s täglich, fast im 20Minutentakt..viele von den Rettungsfahrzeugen fahren am KKH Wolgast vorbei.....
Ein modernes Krankenhaus wie das KKH Wolgast, muss auf alle Fälle über eine Kinderstation und entsprechend über Kindermedizinisches Personal verfügen. Dies gehört zu der medizinischen Grundversorgung der Bevölkerung, insbesondere wenn es sich noch um eine der größten Urlaubsregionen der Bundesrepublik handelt, dazu.
Sind unsere Kinder in Wolgast und auf der Insel Usedom und die Kinder unserer Touristen etwa nur Ballast ??? Diese Frage stellen sich nach Recherchen mehrere Eltern aus dem Landkreis Vorpommern Greifswald.
Der Bau des neuen Klinikums in Greifswald und dessen Überfinanzierung wirft viele Fragen auf, jeder diskutiert, viele Bürger mit Kindern sind verärgert.
Zwei gutfunktionierende Krankenhäuser dieser Region (Wolgast, Anklam) Schritt für Schritt kaputt zu machen, um eine große Uniklinik damit über Wasser zu halten, benachteiligt viele Menschen und diese profitgierigen Kapitalisten vergessen dabei auf wessen Kosten und Gesundheit sie sich hier bereichern!
Das sich darüber hier im Landkreis Vorpommern Greifswald, niemand unserer Obrigkeiten einen Kopf zu machen scheint, grenzt an einer absoluten Unverschämtheit und eine Bereitschaft über Leichen zu gehen!
Die Schließung der Stationen wurde von langer Hand schon vor Jahren geplant ohne eine Alternative in Betracht zu ziehen und auch die oft in der gekauften Regionalpresse erwähnten Gespräche mit allen Beteiligten (damit sind auch die Bürger der Stadt und der Insel gemeint)fanden nie statt.
Noch nicht einmal wurde in Betracht gezogen aus einem der ehemaligen Krankenhäuser auf der Insel eine Geburts-und Kinderklinik zu eröffnen und damit eine Versorgung unseres Nachwuchs sicherzustellen, stattdessen wird über Wohnraum und Behörden nachgedacht bzw. den Bürgern lauthals versprochen eine sofortige Alternative zur zeitnahen medizinischen Versorgung zu schaffen.
Man könnte also sinnvoll ein altes Krankenhaus auf der Insel Usedom nutzen und auch zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und sogar das wohnen in Wolgast und der Umgebung attraktiver machen. Unsere Kinder sind unsere Zukunft, dazu gehört nun einmal auch die medizinische Versorgung.
Keine Kinderklinik ,keine ausreichenden Krippenplätze kein Platz für Kinder im Landkreis Vorpommern Greifswald?
Diese Frage muss man sich wohl auch zukünftig noch stellen. Mit dieser Petition wollen wir an die verantwortlichen Politiker auf die katastrophale medizinische Situation in unserer Region und auf einer der schönsten und beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen , sowie auf das Nichtbestehen der Kinder,-und Geburtenabteilungen und auf die daraus resultierenden Probleme von Eltern und ihren Kindern im Krankenhaus Wolgast hinweisen.
Jede Unterschrift zählt, um Regional und Überregional sowie Bundesweit, die Gesundheit unserer Kinder und Frauen zu gewährleisten.
Wir müssen stetigen Druck auf diese Politiker ausüben!
Unterschreibt die Petition, schreibt einen Kommentar dazu und KOMMT somit GEMEINSAM mit uns auf die größte virtuelle Kinderdemo die es hier in dieser Region je gab...lasst uns GEMEINSAM virtuell auf die Straße gehen.. egal woher ihr kommt..wenn auch ihr hier auf der Insel Usedom gerne eure Ferien oder Euren Urlaub mit Euren Kindern verbringt dann unterschreibt...wenn ihr aus unserer Heimat stammt dann unterschreibt... wenn Euer Herz an der richtigen Stelle schlägt..dann unterschreibt..BITTE!
Fügt bitte dazu:
#sichereGeburt
#MotherHood
#KreißsaalWolgast
-------------------------- LINKS für NOCH mehr Informationen --------------------
Holifestival und Kinderdemo ,,Marsch der Farben für unsere Kinderstation!"
Webseite der Bürgerinitiative
Infoseite bei Facebook von uns,mit vielen Infos
Fotoserie KINDERDEMO Wolgast/Insel Usedom
Facebookseite der Bürgerinitiative Pro-KKH Wolgast

Petition geschlossen.
Das Anliegen
Eine der schönsten Urlaubsinseln Deutschlands steht ohne zeitnahe medizinische Notversorgung für Jung und Alt!
KOMMT GEMEINSAM mit uns auf die größte virtuelle Kinderdemo die es hier in dieser Region je gab...lasst uns GEMEINSAM virtuell auf die Straße gehen ;)
WIR FORDERN:
SOFORTIGE Umsetzung der durch die Politiker der SPD und der CDU versprochenen Kindermedizinischen Notversorgungen auf der Urlaubs Insel Usedom und der Region Wolgast, sowie einer zeitnahen medizinischen Gesamt-Notversorgung in der Region (weitere RTW´s und neue Planstellen für mehr Rettungskräfte!)
WIEDERERÖFFNUNG der Kinder-, Geburten- und Gynstationen im KKH Wolgast
ABSCHAFFUNG der Fallpauschalen im deutschen Gesundheitssystem
SOWIE: die prozentuelle ANRECHNUNG unserer Touristen in der Einwohnerstatistik bei der Gesundheitspolitik und bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und damit die Zulassung für mehr niedergelassene Kinder-und Fachärzte auf der Insel Usedom aber auch auf der Insel Rügen und allen anderen Urlaubsregionen in der Bundesrepublik!
SOWIE: Bereitstellung durch die Landesregierung von Sellering/ Hesse (SPD) oder durch die Uni Medizin HGW/Wygold von mind. einen RTW, umgerüstet als fahrender Kreißsaal, besetzt mit Hebammen / Säuglingsschwester und Rettungssanitätern sowie zwei RTW´s umgerüstet für die Kindermedizinische Notversorgung besetzt mit Rettungssanitätern/Kinderkrankenschwestern und das mindestens in der Hauptsaison, Kinderärzte den Kinder-Notarztdienst (24h), auf der Insel sicher stellen.
BEGRÜNDUNG und jetziger Zustand.
Seit Anfang des Jahres 2016 wurden im Kreiskrankenhaus Wolgast was sich in privaten Händen befindet, die Kinder-, Geburten-und Gynstationen geschlossen.
Diese Stationen rechneten sich wirtschaftlich nicht mehr für den Eigentümer* des KKH Wolgast. * Unimedizin Greifswald
Nicht nur die Kinder und Frauen unserer Stadt und von unserer Insel Usedom sind durch die Schließung betroffen, sondern auch die Kinder und Frauen unserer Touristen, sprich die die hier an der schönen Ostseeküste ihren Jahresurlaub verbringen oder (bisher) unbesorgt zur Mutter Kind Kur fahren, auch deren Kinder benötigen eine Zeitnahe Kinderärztliche Versorgung im Notfall.
Diese ist jetzt aber nicht mehr gewährleistet, stattdessen muss man jetzt viele Fahrkilometer und lange Wartezeiten in Kauf nehmen und das mit einem kranken Kind neben sich, was starke Schmerzen oder hohes Fieber hat. Man kann im Notfall nur hoffen, dass man schnell von der Insel runter und bis Greifswald gut durch kommt, dann folgt die Parkplatzsuche sowie zusätzliche Parkplatzgebühren und dann die Wartezeit bei der Kinder Notaufnahme. Viele Leserbriefe von Müttern belegen, dass man dort sehr viel Geduld und Zeit aufbringen muss.
Geburten- und Kinderstation gehören zu Wolgast
Wolgast eine schöne alte Hafenstadt, gelegen an der Peene ist das sogenannte Tor zur Insel Usedom.
Wolgast hat ein modernes Kreiskrankenhaus und hatte bis Januar 2016 eine modern eingerichtete Kinderstation, Frauenstation und Geburtenstation (Kreißsaal) (renoviert und nach neuestem Standard). In diesem Krankenhaus wurden jedoch Anfang 2016 diese drei Stationen aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen.
Auch Kinderärzte für Notfallbehandlungen existieren seit Anfang dieses Jahres, nicht mehr im Krankenhaus Wolgast. Patienten mit Kindern werden schon am Empfang auf die Kinderklinik Greifswald, Anklam oder gar Stralsund verwiesen.
Gemeinsam mit der Bürgerinitiative pro Krankenhaus Wolgast sowie mit den tausenden Müttern unserer Region, wollen wir nach Möglichkeiten suchen um diesen katastrophalen Zustand schnellst möglichst zu verändern.
Wir wollen unter anderem zeigen, dass der Bedarf durchaus vorhanden ist und Wege finden dieses Problem zu lösen.
Schon seit Monaten versprachen Politiker der SPD hier ins besondere der MP Erwin Sellering und die Sozialministerin Birgit Hesse, das die Kindermedizinische Notversorgung z.B. durch Notfallambulanzen auf der Insel Usedom sicher gestellt wird, was aber bis heute nur leere Versprechungen blieben.
Für viele Eltern aus Wolgast, der Insel Usedom und der umliegenden Region ist es oft sehr schwierig und manchmal unmöglich, mit dem kranken Kind erst nach Greifswald oder Anklam ins Klinikum zu fahren.
Teilweise Entfernung von bis zu 80 km müssen durch Betroffene und Rettungskräfte gemeistert werden, um im Notfall eine schnelle medizinische Versorgung zu erreichen, eine Zeitnahe medizinische Allgemein Notversorgung für Jung und Alt, ist seit Januar 2016 auf der Insel Usedom flächendeckend nicht mehr gewährleistet.
Besonders während der jetzigen Feriensaison von Mai bis September, sind mehr als 1,5 Millionen Urlauber täglich auf der Insel , hauptsächlich viele Familien mit kleinen Kindern, dadurch erhöht sich die Notwendigkeit einer zeitnahen medizinischen Notversorgung der Kinder, Frauen aber auch für ältere Personen.
Das medizinische Rettungspersonal ist zurzeit auf der Insel Usedom an seiner Leistungsgrenze angekommen, es fehlen weitere Rettungsfahrzeuge und Notärzte insbesondere für Schwangere und Kinder!
Auf der gesamten Insel Usedom gibt es derzeit nur 5 RTW´s und zwei Notärzte. Aufgrund von einem hohen Verkehrsaufkommen, täglichen Staus ist es vielen Einheimischen und Urlaubern unmöglich im Notfall, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen, sodass sie auf den Notarzt zurück greifen.
BEISPIEL: Hier passiert jetzt täglich folgendes, ein Arzt wird zu einem Notfall (Kleinkind) gerufen und entscheidet vor Ort, das Kind muss ins Krankenhaus, gemeinsam mit dem RTW muss der Arzt den kleinen Patienten entweder bis nach Anklam oder gar Greifswald begleiten…damit ist auf der Insel ein Notarzt weniger, wenn zum gleichen Zeitpunkt der zweite Notarzt ebenfalls unterwegs ins Krankenhaus ist…sind beide weg…wenn in diesem Zeitpunkt ein älterer Mann einen Herzinfarkt hat..irgendwo auf der Insel..ist in diesen Moment kein Notarzt mehr vor Ort, im schlimmsten Fall gibt es dann einen Papa und einen Opa weniger.
Zur Zeit fahren die RTW´s täglich, fast im 20Minutentakt..viele von den Rettungsfahrzeugen fahren am KKH Wolgast vorbei.....
Ein modernes Krankenhaus wie das KKH Wolgast, muss auf alle Fälle über eine Kinderstation und entsprechend über Kindermedizinisches Personal verfügen. Dies gehört zu der medizinischen Grundversorgung der Bevölkerung, insbesondere wenn es sich noch um eine der größten Urlaubsregionen der Bundesrepublik handelt, dazu.
Sind unsere Kinder in Wolgast und auf der Insel Usedom und die Kinder unserer Touristen etwa nur Ballast ??? Diese Frage stellen sich nach Recherchen mehrere Eltern aus dem Landkreis Vorpommern Greifswald.
Der Bau des neuen Klinikums in Greifswald und dessen Überfinanzierung wirft viele Fragen auf, jeder diskutiert, viele Bürger mit Kindern sind verärgert.
Zwei gutfunktionierende Krankenhäuser dieser Region (Wolgast, Anklam) Schritt für Schritt kaputt zu machen, um eine große Uniklinik damit über Wasser zu halten, benachteiligt viele Menschen und diese profitgierigen Kapitalisten vergessen dabei auf wessen Kosten und Gesundheit sie sich hier bereichern!
Das sich darüber hier im Landkreis Vorpommern Greifswald, niemand unserer Obrigkeiten einen Kopf zu machen scheint, grenzt an einer absoluten Unverschämtheit und eine Bereitschaft über Leichen zu gehen!
Die Schließung der Stationen wurde von langer Hand schon vor Jahren geplant ohne eine Alternative in Betracht zu ziehen und auch die oft in der gekauften Regionalpresse erwähnten Gespräche mit allen Beteiligten (damit sind auch die Bürger der Stadt und der Insel gemeint)fanden nie statt.
Noch nicht einmal wurde in Betracht gezogen aus einem der ehemaligen Krankenhäuser auf der Insel eine Geburts-und Kinderklinik zu eröffnen und damit eine Versorgung unseres Nachwuchs sicherzustellen, stattdessen wird über Wohnraum und Behörden nachgedacht bzw. den Bürgern lauthals versprochen eine sofortige Alternative zur zeitnahen medizinischen Versorgung zu schaffen.
Man könnte also sinnvoll ein altes Krankenhaus auf der Insel Usedom nutzen und auch zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und sogar das wohnen in Wolgast und der Umgebung attraktiver machen. Unsere Kinder sind unsere Zukunft, dazu gehört nun einmal auch die medizinische Versorgung.
Keine Kinderklinik ,keine ausreichenden Krippenplätze kein Platz für Kinder im Landkreis Vorpommern Greifswald?
Diese Frage muss man sich wohl auch zukünftig noch stellen. Mit dieser Petition wollen wir an die verantwortlichen Politiker auf die katastrophale medizinische Situation in unserer Region und auf einer der schönsten und beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen , sowie auf das Nichtbestehen der Kinder,-und Geburtenabteilungen und auf die daraus resultierenden Probleme von Eltern und ihren Kindern im Krankenhaus Wolgast hinweisen.
Jede Unterschrift zählt, um Regional und Überregional sowie Bundesweit, die Gesundheit unserer Kinder und Frauen zu gewährleisten.
Wir müssen stetigen Druck auf diese Politiker ausüben!
Unterschreibt die Petition, schreibt einen Kommentar dazu und KOMMT somit GEMEINSAM mit uns auf die größte virtuelle Kinderdemo die es hier in dieser Region je gab...lasst uns GEMEINSAM virtuell auf die Straße gehen.. egal woher ihr kommt..wenn auch ihr hier auf der Insel Usedom gerne eure Ferien oder Euren Urlaub mit Euren Kindern verbringt dann unterschreibt...wenn ihr aus unserer Heimat stammt dann unterschreibt... wenn Euer Herz an der richtigen Stelle schlägt..dann unterschreibt..BITTE!
Fügt bitte dazu:
#sichereGeburt
#MotherHood
#KreißsaalWolgast
-------------------------- LINKS für NOCH mehr Informationen --------------------
Holifestival und Kinderdemo ,,Marsch der Farben für unsere Kinderstation!"
Webseite der Bürgerinitiative
Infoseite bei Facebook von uns,mit vielen Infos
Fotoserie KINDERDEMO Wolgast/Insel Usedom
Facebookseite der Bürgerinitiative Pro-KKH Wolgast

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Petition am 2. August 2016 erstellt