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IOC: Keine Belohnung für Chinas Unterdrückungspolitik – keine Olympischen Spiele 2022 für Beijing!

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Als die Olympischen Sommerspiele 2008 an Beijing vergeben wurden, rechtfertigten die Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ihre Entscheidung mit der Behauptung, diese würden entscheidend dazu beitragen, die Menschenrechtssituation in China und Tibet zu verbessern. Diese Behauptung hat sich jedoch als absolut falsch erwiesen.

Seit 2008 hat China seine repressiven Maßnahmen gegen die Freiheits- und Menschenrechte massiv verstärkt. In Tibet leben die Menschen in ständiger Angst – vor willkürlicher Verhaftung, Misshandlung und Folter. Schon der Besitz eines Dalai Lama-Bildes oder ein friedlicher Protest kann zu schweren Bestrafungen führen.

In den letzten fünf Jahren hat es in Tibet eine neue Welle des Widerstands gegen die chinesische Unterdrückungspolitik gegeben; mit ihren Protesten fordern Tibeter unter anderem Selbstbestimmung und die Rückkehr des Dalai Lama. Doch China kennt auf diesen Ruf nach Freiheit immer nur die gleiche Antwort – Gewalt.

Wenn das IOC die Olympischen Winterspiele 2022 dennoch an  Beijing vergibt, dann bestätigt das China in dem Bewusstsein, dass Menschenrechtsverletzungen auf der Weltbühne kein Problem darstellen. Bei der Vergabe der Spiele darf das IOC jedoch Chinas katastrophale Menschenrechtspolitik nicht als einen kleinen, unwesentlichen Faktor in ihrem Entscheidungsprozess abtun.

Darum mach mit! Fordere das IOC auf, nicht den gleichen Fehler zweimal zu machen, sondern auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. Sag dem IOC: China, ein Land, das die Menschenrechte mit Füssen tritt, hat die Olympischen Spiele nicht verdient!

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