Forderung eines Tierschutzgesetzes in China zur Abschaffung des Hundefleischmarktes

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Seit dem starken Ausbau der Handelsbeziehungen mit China werden wir auch aufmerksam gegenüber den Produktionsmethoden und den Lebensgewohnheiten dieses Partners. Dabei fällt extrem auf, dass der Umgang mit Tieren sehr zu wünschen übrig lässt. Er steht überhaupt nicht in Einklang mit unseren europäischen Vorstellungen von Ethik und Moral gegenüber von Lebewesen. Unsere Firmen und Regierungen sollten auch Mitspracherecht bean -spruchen, wie, wo, was gefertigt wird und was wir importieren oder in unserem Auftrag gefertigt wird. Es sollte den europäischen Firmen nicht gleichgültig sein, wie Tiere leiden müssen z. B. für Leder lebend gehaeutet werden. In China an der Tagesordnung bei Hunden, Katzen , Eseln . Auch muss der Verbraucher wissen, von welchem Tier das Leder stammt. Hier fehlt es wie auch bei Pelz an einer wahrheitsgemässen Deklaration. Viele deutsche oder europäische Bürger wären wohl entsetzt , dass ihre Schuhe oder Taschen aus Hundeleder sind. Deshalb wird es wohl absichtlich verschwiegen. Wollen wir uns auf dieses niedere Niveau herablassen ? Wo ist die Verantwortung ? Fakt ist, die Tiere leiden entsetzlich sowohl für "auf den Teller" "oder für Leder und Pelz. Und das sollte uns nicht egal sein. LEBEND gekocht, gehangen, gebrannt oder amputiert und zerstückelt , ich betone LEBEND.  Das sollten wir nicht ohne weiteres zulassen. In unserer zivilisierten Gesellschaft würden wir diese Grausamkeiten nicht dulden. Es ist schon schlimm genug , wie es auch hier in Europa in Schlachthäuser und auf Tiertransporten zugeht. Lassen wir uns das Zepter von Humanität nicht so leicht aus der Hand nehmen, es sollte in unserer Gesellschaft noch ein Rest von Verantwortung und Moral und Empathie verbleiben. Wir machen uns mit schuldig an diesen Verbrechen an unseren Mitgeschöpfen. Haben wir unsere Seele schon an Asien verkauft ??? Ich hoffe , nicht. Schluss mit Quälereien im Namen des Profits.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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