Pferdeleid am Zürcher Sechseläuten beenden!

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 500.


Das Tierleid in Zürich geht weiter! Am bekannten Zürcher Sechseläuten werden jedes Jahr hunderte Pferde dazu gezwungen johlende Menschenmassen zu bespassen. Viele davon werden dabei - neben einem Umzug - um ein riesiges Feuer gehetzt, wobei der Stress, den die sensiblen Fluchttiere dabei erleiden müssen, für uns kaum nachvollziehbar ist. Andere müssen schwere Wagen ziehen. In einer Studie wurde kürzlich gar belegt, dass die am Sechseläuten eingesetzten Tiere an Stress leiden - dieser sei jedoch zumutbar. Der Einsatz von lebenden Tieren an Veranstaltungen wie das Zürcher Sechseläuten ist nicht mehr zeitgemäss. Die unfreiwillig eingesetzten Pferde leiden unter Stress und Lärm und stellen zusätzlich ein Sicherheitsrisiko für die tausenden Besucherinnen und Besucher dar. Wir fordern, dass auf die Teilnahme von Tieren per sofort verzichtet wird!

Unterstützen Sie keine Tierquälerei.

Verzichten Sie auf den Besuch am Zürcher Sechseläuten und schreiben Sie den Verantwortlichen Ihren Unmut über diese Tierquälerei! Danke.

Fordern Sie den Präsidenten des ZZZ (Zentralkomitee der Zünfte Zürich) dazu auf, die Tierquälerei im Namen der Zürcher Zünfte umgehend einzustellen: markus.notter@redit.ch

Fordern Sie den Zürcher Regierungspräsidenten dazu auf, die Tierquälerei im Namen der Stadt Zürich umgehend einzustellen: info@markus-kaegi.ch

MUSTERBRIEF FÜR IHR PROTESTSCHREIBEN

Sehr geehrter Herr Notter. Sehr geehrter Herr Kägi.

In Zürich werden jedes Jahr hunderte Pferde für eine nicht mehr zeitgemässe, tierquälerische Tradition eingesetzt. Zum bespassen des Volkes werden sensible Fluchttiere dazu gezwungen an einer stressigen Parade teilzunehmen und schwere Wagen zu ziehen. Im Anschluss werden sie in schnellem Ritt um ein riesiges Feuer gehetzt, wobei sie auch der lauten Explosion des "Böögg" ausgesetzt sind. Immer wieder kommt es dabei zu Zwischenfällen bei denen Mensch und Tier in ihrer Gesundheit gefährdet werden. Dass die Tiere unter dem Stress leiden, wurde vor Kurzen in einer Studie belegt. Ich bitte Sie eindringlichst diesem Treiben umgehend ein Ende zu bereiten und ab sofort auf den Einsatz von lebenden Tieren am Zürcher Sechseläuten zu verzichten. 

Für ihre Einsicht und ihr umgehendes Handeln bin ich ihnen dankbar.

Mit freundlichen Grüssen.

Unterschrift XY



Heute: Tierschutzverein Hilfe für Tiere in Not verlässt sich auf Sie

Tierschutzverein Hilfe für Tiere in Not benötigt Ihre Hilfe zur Petition „info@markus-kaegi.ch: Pferdeleid am Zürcher Sechseläuten beenden!”. Jetzt machen Sie Tierschutzverein Hilfe für Tiere in Not und 418 Unterstützer/innen mit.