Hilfe für Kinder, Betroffene von narzisstischem Missbrauch!

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Das Anliegen

Kinder vor emotionalem Missbrauch schützen: Reformen bei elterlicher Entfremdung und Umgangsvereitelung beschleunigen!
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​Wir fordern den Gesetzgeber auf, den Schutz von Kindern bei hochkonflikthaften Trennungen wirksam zu verstärken. Systematische Entfremdung (Parental Alienation), Manipulation und die dauerhafte Vereitelung des Umgangs durch einen Elternteil sind eine Form psychischer Gewalt und eine erhebliche Gefährdung des Kindeswohls. Das bestehende Rechtssystem reagiert oft zu langsam, wodurch vollendete Tatsachen geschaffen werden – auf dem Rücken der seelischen Gesundheit von Kindern und betroffenen Elternteilen.

​Die 4 zentralen Forderungen:

​Anerkennung von systematischer Entfremdung als Kindeswohlgefährdung:
​Gesetzliche Klarstellung und verbindliche Leitlinien für Jugendämter und Familiengerichte, damit psychische Manipulation und Kontaktabbruch frühzeitig als Form emotionaler Gewalt erkannt und behandelt werden.
​Konsequente und beschleunigte Durchsetzung von Umgangsbeschlüssen:
​Einführung wirksamerer und schnellerer Sanktionen bzw. Interventionsmechanismen, wenn gerichtliche Umgangsvereinbarungen boykottiert werden, bevor die Beziehung zum entfremdeten Elternteil irreparabel geschädigt ist.
​Verpflichtende Fortbildung für Fachkräfte:
​Verpflichtende Schulungen für Familienrichterinnen und -richter, Jugendamtsmitarbeiter sowie Verfahrensbeistände zu den Themen Hochkonflikt-Dynamiken, manipulative Verhaltensmuster, Narzissmus und post-familiäre Gewalt.
​Flächendeckender Ausbau spezialisierter Hilfs- und Interventionsangebote:
​Bereitstellung staatlicher Mittel für spezialisierte Beratungsstellen und betreute Umgangsformen, die auf hochtoxische Trennungsdynamiken geschult sind.
​Begründung:
​Jedes Kind hat das Recht auf gewaltfreie Erziehung und auf den Erhalt der Beziehung zu beiden Elternteilen, sofern dem keine Gefährdung entgegensteht (§ 1684 BGB). In der Realität erleben jedoch tausende Mütter und Väter sowie deren Kinder bundesweit das Gegenteil: Nach einer Trennung wird ein Elternteil systematisch entwertet, das Kind unter Druck gesetzt und vom anderen Elternteil entzogen.
​Dieser Prozess verläuft oft schleichend, aber mit verheerenden Folgen:
​Für die Kinder: Sie geraten in schwere Loyalitätskonflikte, entwickeln Ängste, Depressionen oder Entfremdungssymptome, die sie oft ein Leben lang begleiten.
​Für die betroffenen Elternteile: Der jahrelange Kampf gegen bürokratische und gerichtliche Mühlen, gepaart mit dem Verlust des eigenen Kindes, führt bei den Betroffenen zu extremen psychischen Belastungen, Hilflosigkeit und Erschöpfung und erheblichen Finanziellen Nachteilen. 
​Das aktuelle Familiensystem stößt hier regelmäßig an seine Grenzen. Verfahren dauern oft Monate oder Jahre, in denen der entfremdende Elternteil ungestört Fakten schaffen kann. Das Schutzversprechen unseres Staates darf nicht an den Türen des Familiengerichts enden. Wir brauchen jetzt mutige Reformen, um die seelische Unversehrtheit unserer Kinder und der Opfer (Elternteil) nachhaltig zu sichern. 

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Marco KamPetitionsstarterin/Petitionsstarter

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