

KEINE FAMILIENFEINDLICHE ERHÖHUNG DER GRUNDERWERBSTEUER VON 5% auf 6,5%
Das Anliegen
Frau Kraft / SPD haben im Wahlkampf getönt: "Kein Kind soll zurückbleiben". Gleichzeitig hat sie Krokodilstränen vergossen über den Wohnraummangel für junge Familien. Alles Phrasen und Heuchelei ! Jetzt schaden Sie vorsätzlich Jungen Familien durch Erhöhung der Grunderwerbssteuer von bereits heute überzogenen 5% auf skandalöse 6,5% des notariell verbrieften Kaufpreises.
KONKRETE AUSWIRKUNG: Bei Kauf einer Wohnung / eines Hauses in Höhe von EUR 250.000 entstehen heute an Grunderwerbssteuer 5% = EUR 12.500,- Bei 6,5% Grunderwerbsteuer sind dies riesige EUR 16.250,.- aus bereits versteuertem Einkommen.
Das Kindergeld beträgt heute beim ersten und zweiten Kind pro Monat je EUR 184,- Bei einer Familie von Eltern + 1 Kind saugt der Staat mit 6,5% Grunderwerbssteuer das KINDERGELD für 88 Monate ab = 7,4 Jahre.
Allein die Erhöhung um 1,5% nimmt der Familie das Kindergeld für weitere 21 Monate = 1,8 Jahre weg !!!
So konkret familienfeindlich handeln Sie, Frau Kraft.
Ein Kompromiss könnte ein Grunderwerbsteuer-Freibetrag- oder ein reduzierter Steuersatz für Immobilien-Kauf bis EUR 250.000 sein. Da würde man jungen Familien wesentlich helfen.
LIEBE CHANGE-LESER: BITTE SCHLIESSEN SIE SICH MEINER PETITION ÜBERPARTEILICH AN UM JUNGEN FAMILIEN ZU LIEBE DRUCK GEGEN DIESE FAMILIENFEINDLICHE MAßNAHME ZU MACHEN.

Erfolg
Das Anliegen
Frau Kraft / SPD haben im Wahlkampf getönt: "Kein Kind soll zurückbleiben". Gleichzeitig hat sie Krokodilstränen vergossen über den Wohnraummangel für junge Familien. Alles Phrasen und Heuchelei ! Jetzt schaden Sie vorsätzlich Jungen Familien durch Erhöhung der Grunderwerbssteuer von bereits heute überzogenen 5% auf skandalöse 6,5% des notariell verbrieften Kaufpreises.
KONKRETE AUSWIRKUNG: Bei Kauf einer Wohnung / eines Hauses in Höhe von EUR 250.000 entstehen heute an Grunderwerbssteuer 5% = EUR 12.500,- Bei 6,5% Grunderwerbsteuer sind dies riesige EUR 16.250,.- aus bereits versteuertem Einkommen.
Das Kindergeld beträgt heute beim ersten und zweiten Kind pro Monat je EUR 184,- Bei einer Familie von Eltern + 1 Kind saugt der Staat mit 6,5% Grunderwerbssteuer das KINDERGELD für 88 Monate ab = 7,4 Jahre.
Allein die Erhöhung um 1,5% nimmt der Familie das Kindergeld für weitere 21 Monate = 1,8 Jahre weg !!!
So konkret familienfeindlich handeln Sie, Frau Kraft.
Ein Kompromiss könnte ein Grunderwerbsteuer-Freibetrag- oder ein reduzierter Steuersatz für Immobilien-Kauf bis EUR 250.000 sein. Da würde man jungen Familien wesentlich helfen.
LIEBE CHANGE-LESER: BITTE SCHLIESSEN SIE SICH MEINER PETITION ÜBERPARTEILICH AN UM JUNGEN FAMILIEN ZU LIEBE DRUCK GEGEN DIESE FAMILIENFEINDLICHE MAßNAHME ZU MACHEN.

Die Entscheidungsträger
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Petition am 1. November 2014 erstellt