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KEINE FAMILIENFEINDLICHE ERHÖHUNG DER GRUNDERWERBSTEUER VON 5% auf 6,5%

Diese Petition war mit 198 Unterstützer/innen erfolgreich!


Frau Kraft / SPD haben im Wahlkampf getönt: "Kein Kind soll zurückbleiben".  Gleichzeitig hat sie Krokodilstränen vergossen über den Wohnraummangel für junge Familien. Alles Phrasen und Heuchelei ! Jetzt schaden Sie vorsätzlich Jungen Familien durch Erhöhung der Grunderwerbssteuer von bereits heute überzogenen 5% auf skandalöse 6,5% des notariell verbrieften Kaufpreises.    

KONKRETE AUSWIRKUNG: Bei Kauf einer Wohnung / eines Hauses in Höhe von EUR 250.000 entstehen heute an Grunderwerbssteuer 5% = EUR 12.500,-  Bei 6,5% Grunderwerbsteuer sind dies riesige EUR 16.250,.- aus bereits versteuertem Einkommen.   

Das Kindergeld beträgt heute beim ersten und zweiten Kind pro Monat je EUR 184,-   Bei einer Familie von Eltern + 1 Kind saugt der Staat mit 6,5% Grunderwerbssteuer das KINDERGELD für 88 Monate ab = 7,4 Jahre.  

Allein die Erhöhung um 1,5% nimmt der Familie das Kindergeld für weitere 21 Monate = 1,8 Jahre weg !!!  

So konkret familienfeindlich handeln Sie, Frau Kraft.    

Ein Kompromiss könnte ein Grunderwerbsteuer-Freibetrag- oder ein reduzierter Steuersatz für Immobilien-Kauf bis EUR 250.000 sein. Da würde man jungen Familien wesentlich helfen. 

LIEBE CHANGE-LESER: BITTE SCHLIESSEN SIE SICH MEINER PETITION ÜBERPARTEILICH AN UM JUNGEN FAMILIEN ZU LIEBE DRUCK GEGEN DIESE FAMILIENFEINDLICHE MAßNAHME ZU MACHEN.  



Heute: Clemens verlässt sich auf Sie

Clemens Jahn benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Hannelore Kraft: KEINE FAMILIENFEINDLICHE ERHÖHUNG DER GRUNDERWERBSTEUER VON 5% auf 6,5%”. Jetzt machen Sie Clemens und 197 Unterstützer/innen mit.