HAMBACHER FORST BLEIBT!!! UMWELTSCHUTZ JA! // KAPITALISMUS NEIN!

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Wir fordern die Entscheidungsträger der RÄUMUNGSAKTION HAMBACHER FORST auf, dies RÄUMUNG SOFORT zu STOPPEN und für IMMER ZU BEENDEN!!

Und RWE weitere Handlungen in Hambach zu verwehren!!

RWE SOLL ABHAUN,, NICHT WEITER ABBAUN!!!

LASST DEN WALD , DIE TIERE UND DIE MENSCHEN DORT IN RUHE!!

WEIL GELD NICHT ÜBER LEBEN, FRIEDEN UND FREIHEIT STEHT!!

Der Hambacher Forst wird besetzt, weil der Konzern RWE ihn roden und abbaggern will, um die Kohle darunter zu verstromen und daraus Geld zu machen. 

Seit Mitte der 1970er wird der Hambacher Forst in Nordrhein-Westfalen zwecks Braunkohleabbau im Auftrag von RWE immer weiter gerodet. 

Neben den umweltschädlichen Abgasen bei der Verbrennung wird allzu oft vergessen, welche Umweltschäden alleine schon durch den Abbau der Braunkohle entstehen.

Der Hambacher Forst ist auch Heimat für vom Aussterben bedrohte Arten!

Seit knapp 12000 Jahren! existiert dieser Wald, ohne in diesem Zeitraum jemals komplett gerodet worden zu sein!. Damit ist er einer der ältesten Wälder Deutschlands!


Ehemals knapp 5500 Hektar große Wald seit Ende der 1970er Jahre kontinuierlich gerodet. Mittlerweile beträgt seine Größe nur noch etwa 200 Hektar!!!

Umweltschäden durch Braunkohleabbau:
Schon seit Jahrzehnten betreibt RWE dort massiven Braunkohleabbau und ist damit Hauptverantwortlicher für den Rückgang der Waldfläche. Durch die Rodung verlieren unzählige Tiere ihren Lebensraum, es verschwindet einer der letzten, überwiegend aus Hainbuchen bestehenden Wälder von der Bildfläche. Auch kann es zu Bergschäden in der Gegend kommen, da durch den Abbau der Kohle oftmals Gesteinsschichten in Bewegung geraten.
Zudem sinkt die Lebensqualität der Anwohner nicht nur durch den steigenden Lärmpegel, auch die Luftqualität hat durch den zunehmenden Feinstaub erheblich eingebüßt.
Trotz allem ist vonseiten der Politik dies alles möglich gemacht!!

DAS IST EIN SKANDAL!! HIER MUSS UMGEHEND GEHANDELT WERDEN!!


Im April 2012 schließlich wurde es einigen Umweltaktivisten zu viel und sie begannen, in einer Gruppe von ca. 50 Personen friedlich ein Stück Wald zu besetzen, um auf die Problematik des dortigen Tagebaus aufmerksam zu machen. Trotz mehrerer Räumungen besteht das Camp – zwar inzwischen an anderer Stelle in Wald – aber noch immer mit denselben Zielen bis heute fort.

Jedoch wird deutlich, dass selbst die Kommunalpolitiker für die Umweltzerstörung als für den Umweltschutz sind.

Schon in den letzten Monaten erfuhren die Aktivisten massive Vorwürfe durch RWE, mussten Räumungen und ein teilweise rüdes Vorgehen durch die Polizei über sich ergehen lassen. Aktuell wurde die letzte Räumung, aufgrund des traurigen Unfalltodes eines Reporters und Freund der dort lebenden Aktivisten, ausgesetzt.

 Aber laut RWE soll der Braunkohleabbau stehen, ungeachtet aller negativen Auswirkungen die damit verbunden sind.


Wenn sich nicht schnell etwas ändert dann ist der Hambacher Forst nach jahrtausendelangem Bestehen bald Geschichte. Das lassen wir nicht zu!

RWE darf NICHT weiterhin ungestört nach Braunkohle schürfen!!

Der Profitgier eines Großkonzerns dürfen nicht weitere zum Opfer fallen!. 

 Wir fordern die Landesregierung NRW, insbesondere NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) und die Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD), die geplante Rodung des Hambacher Forsts zu stoppen und nicht wieder aufzunehmen!

 Ebenfalls soll RWE-Chef Rolf Martin Schmitz seine Vorhaben in Hambach und allgemein überall auf der Welt beenden!

Die Welt hat die Schnauze voll von dreckigen Kohlegeschäften, welche lange überholt und allgemeinheitschädlich sind!!



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