Genehmigen Sie Schwangeren Erzieherinnen ein direktes Beschäftigungsverbot!


Genehmigen Sie Schwangeren Erzieherinnen ein direktes Beschäftigungsverbot!
Das Problem
Ich bin Schwanger und arbeite als Erzieherin in einem Gemeindekindergarten/Krippe mit Kinder von 1-3 und Kindern von 3-6.
Wie alle Schwangeren musste ich meinen Immunsstatus bestimmten lassen, um zu schauen ob ich ins Beschäftigungsverbot gehe oder nicht.
mein Immunsstatus wies daraufhin dass ich negativ gegen Zytomegalie, Ringelröteln und Hepatitis B bin.
Bis dato war ich der Meinung, dass ich sofort ins BV komme.
Falsch gedacht. Gesetzlich gesehen darf der AG mich nach Schutzanalyse in einen anderen Bereich schicken. Dies war der Fall. Ich sollte in den Kitabereich von 3-6 Jahren mit sämtlichen Schutzmaßnahmen. Ich darf keinen Körperkontakt zu Kindern haben, am besten Handschuhe und Mundschutz den ganzen Tag tragen sowie nicht wickeln etc.
Wie soll das gewährt werden?
Kinder brauchen Nähe und Bindung welches im Hessischen Bildungsplan steht. Soll einer gelernte Erzieherin wirklich den Kindern die es gerade brauchen den Kontakt verwähren?
Nein, das macht keine Erzieherin.
Daraufhin holte ich mir sämtliche Informationen bezüglich des Mutterschutzes, weil ich das nicht akzeptieren wollte.
Das Mutterschutzgesetz besagt, dass Schwanger Frauen von Arbeiten befreit sind - die zum Beispiel eine hohe Belastbarkeit in Anspruch nehmen, sowie häufiges Bücken, strecken, in die Hocke gehen, tragen und sitzen.
Ebenso sind sie befreit wenn ein hohes Risiko von Berufskrankheiten besteht.
Beides ist als Erzieherin die in einer Krippe, Kita und Schulbetreuung arbeiten vorhanden. In anderen Bereichen ist es bestimmt genauso.
Außerdem, ist der Job Erzieherin einer großen Psychischen mentalen und körperlichen Belastung ausgesetzt. Man hat einen starken Lärmpegel, welcher zu Stress führt, ständig kranke Kinder die schlimme Krankheiten übertragen können, die für das Ungeborene gefährlich sein können. Ebenso setzen wir uns täglich der Gefahr aus, dass wir von aggressiven Kindern geschlagen, getreten oder abgeworfen werden.
Dies ist nun mal der Fall.
Und nun die Frage: Wie soll man sich und sein Ungeborenes in so einem Bereich noch schützen?
Warum gibt es Gesetze, wenn man am Ende doch arbeiten soll?
Die Gesetzeslage widerspricht sich in vielen Dingen.
Aus diesen Gründen möchte ich für die Schwangeren Erzieher kämpfen, damit diese in der Schwangerschaft nicht noch der Belastung dieser Jobs ausgesetzt sind.
Ich kämpfe dafür, damit Erzieherinnen eine Schwangerschaft nicht in Angst vor einer Ansteckung oder anderen Gefahren die oben aufgezählt sind haben müssen.
Für mehr Schutz in der Schwangerschaft!
Das Problem
Ich bin Schwanger und arbeite als Erzieherin in einem Gemeindekindergarten/Krippe mit Kinder von 1-3 und Kindern von 3-6.
Wie alle Schwangeren musste ich meinen Immunsstatus bestimmten lassen, um zu schauen ob ich ins Beschäftigungsverbot gehe oder nicht.
mein Immunsstatus wies daraufhin dass ich negativ gegen Zytomegalie, Ringelröteln und Hepatitis B bin.
Bis dato war ich der Meinung, dass ich sofort ins BV komme.
Falsch gedacht. Gesetzlich gesehen darf der AG mich nach Schutzanalyse in einen anderen Bereich schicken. Dies war der Fall. Ich sollte in den Kitabereich von 3-6 Jahren mit sämtlichen Schutzmaßnahmen. Ich darf keinen Körperkontakt zu Kindern haben, am besten Handschuhe und Mundschutz den ganzen Tag tragen sowie nicht wickeln etc.
Wie soll das gewährt werden?
Kinder brauchen Nähe und Bindung welches im Hessischen Bildungsplan steht. Soll einer gelernte Erzieherin wirklich den Kindern die es gerade brauchen den Kontakt verwähren?
Nein, das macht keine Erzieherin.
Daraufhin holte ich mir sämtliche Informationen bezüglich des Mutterschutzes, weil ich das nicht akzeptieren wollte.
Das Mutterschutzgesetz besagt, dass Schwanger Frauen von Arbeiten befreit sind - die zum Beispiel eine hohe Belastbarkeit in Anspruch nehmen, sowie häufiges Bücken, strecken, in die Hocke gehen, tragen und sitzen.
Ebenso sind sie befreit wenn ein hohes Risiko von Berufskrankheiten besteht.
Beides ist als Erzieherin die in einer Krippe, Kita und Schulbetreuung arbeiten vorhanden. In anderen Bereichen ist es bestimmt genauso.
Außerdem, ist der Job Erzieherin einer großen Psychischen mentalen und körperlichen Belastung ausgesetzt. Man hat einen starken Lärmpegel, welcher zu Stress führt, ständig kranke Kinder die schlimme Krankheiten übertragen können, die für das Ungeborene gefährlich sein können. Ebenso setzen wir uns täglich der Gefahr aus, dass wir von aggressiven Kindern geschlagen, getreten oder abgeworfen werden.
Dies ist nun mal der Fall.
Und nun die Frage: Wie soll man sich und sein Ungeborenes in so einem Bereich noch schützen?
Warum gibt es Gesetze, wenn man am Ende doch arbeiten soll?
Die Gesetzeslage widerspricht sich in vielen Dingen.
Aus diesen Gründen möchte ich für die Schwangeren Erzieher kämpfen, damit diese in der Schwangerschaft nicht noch der Belastung dieser Jobs ausgesetzt sind.
Ich kämpfe dafür, damit Erzieherinnen eine Schwangerschaft nicht in Angst vor einer Ansteckung oder anderen Gefahren die oben aufgezählt sind haben müssen.
Für mehr Schutz in der Schwangerschaft!
Petition geschlossen.
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Petition am 9. November 2022 erstellt