
Für den Erhalt traditioneller Schaustellerkunst, kein pauschales Übermalen.
Das Anliegen
Seit Generationen prägen bunte Fassaden, Figuren und Motive das Erscheinungsbild an Fahrgeschäften und Schaustellerbuden – keine pauschale Übermalung! auf unseren Volksfesten, Kirmessen, Jahrmärkten und Schützenfesten.
Diese Darstellungen sind nicht nur Kunstwerke, sondern ein essentielles Element unserer Kultur und Tradition. Doch in letzter Zeit geraten gerade diese traditionellen Darstellungen stark in die Kritik. Plötzlich gelten sie als „sexistisch“ oder nicht mehr zeitgemäß und sollen übermalt oder verändert werden.
Diese schnellen Verurteilungen und Änderungen lassen keinen Raum für das Verständnis der ursprünglichen Kunstwerke und der Absichten, die die Schausteller mit ihren Darstellungen verfolgen.
Die Endergebnisse der pauschalen Urteile sind nicht nur der Verlust von Tradition und Geschichte, sondern auch das Missachten der Lebenswerke vieler Schausteller, die jahrzehntelang in diese Kunst investiert haben.
Wir sagen: Es braucht Augenmaß!
Zu einer gerechten und respektvollen Lösung gehört eine faire Einzelfallprüfung, um den spezifischen Kontext jeder Darstellung zu berücksichtigen.
Transparente Kriterien müssen etabliert werden, die es erlauben, einerseits Tradition zu bewahren und andererseits gerechtfertigte Anpassungen vorzunehmen.
Vor allem sollte die Beteiligung der Schausteller gewährleistet sein, wenn es um die Gestaltung ihrer eigenen Fahrgeschäfte geht.
Unser Anliegen ist klar:
Tradition bewahren 🎡, Schausteller unterstützen 🎠 und Augenmaß statt Pauschalurteile ⚖️.
Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Volksfeste weiterhin ein Spiegel unserer kulturellen Vielfalt und Geschichte sind, ohne dabei Respekt und Gleichberechtigung zu vernachlässigen.
Unterstützen Sie unsere Forderung nach einer ausgewogenen Herangehensweise, die sowohl den Erhalt der Tradition als auch die notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen respektiert.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, die Vielfalt und das kulturelle Erbe unserer Jahrmärkte zu schützen.
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Das Anliegen
Seit Generationen prägen bunte Fassaden, Figuren und Motive das Erscheinungsbild an Fahrgeschäften und Schaustellerbuden – keine pauschale Übermalung! auf unseren Volksfesten, Kirmessen, Jahrmärkten und Schützenfesten.
Diese Darstellungen sind nicht nur Kunstwerke, sondern ein essentielles Element unserer Kultur und Tradition. Doch in letzter Zeit geraten gerade diese traditionellen Darstellungen stark in die Kritik. Plötzlich gelten sie als „sexistisch“ oder nicht mehr zeitgemäß und sollen übermalt oder verändert werden.
Diese schnellen Verurteilungen und Änderungen lassen keinen Raum für das Verständnis der ursprünglichen Kunstwerke und der Absichten, die die Schausteller mit ihren Darstellungen verfolgen.
Die Endergebnisse der pauschalen Urteile sind nicht nur der Verlust von Tradition und Geschichte, sondern auch das Missachten der Lebenswerke vieler Schausteller, die jahrzehntelang in diese Kunst investiert haben.
Wir sagen: Es braucht Augenmaß!
Zu einer gerechten und respektvollen Lösung gehört eine faire Einzelfallprüfung, um den spezifischen Kontext jeder Darstellung zu berücksichtigen.
Transparente Kriterien müssen etabliert werden, die es erlauben, einerseits Tradition zu bewahren und andererseits gerechtfertigte Anpassungen vorzunehmen.
Vor allem sollte die Beteiligung der Schausteller gewährleistet sein, wenn es um die Gestaltung ihrer eigenen Fahrgeschäfte geht.
Unser Anliegen ist klar:
Tradition bewahren 🎡, Schausteller unterstützen 🎠 und Augenmaß statt Pauschalurteile ⚖️.
Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Volksfeste weiterhin ein Spiegel unserer kulturellen Vielfalt und Geschichte sind, ohne dabei Respekt und Gleichberechtigung zu vernachlässigen.
Unterstützen Sie unsere Forderung nach einer ausgewogenen Herangehensweise, die sowohl den Erhalt der Tradition als auch die notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen respektiert.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, die Vielfalt und das kulturelle Erbe unserer Jahrmärkte zu schützen.
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Petition am 5. September 2026 erstellt