Liebe Eltern,
Liebe Unterstützer,
Liebe fremdschämfähige Juristen,
das Unglaubliche ist passiert ... jetzt nachträglich auch noch ein Kontakt- und Umgangsverbot.
Das Unrecht nimmt kein Ende !
Während sich das Familiengericht Wandsbek unter Frau Suhr noch in der Anordnung vom 15.12.2025 lapidar auf "Aufenthaltsbestimmungsrecht, Gesundheitssorge und Erziehungsrecht" beschränkte und sich der ASD-Wandsbek das (Un-)Recht herausnahm eigenmächtig ein Kontakt- und Umgangsverbot zu verhängen, ist die Lage jetzt dramatisch schlimmer.
Ich habe vorgestern einen Eilantrag beim Familiengericht Wandsbek eingereicht, um die Gewährung von "Kontakt- und Umgangsrecht" zu erwirken. Dies war gut begründet mit dem in der Erstanordnung nicht erfolgten Verbot dazu und der eigenmächtigen Handlungsweise des ASD-Wandsbek. Ein Anwalt, den wir inzwischen haben, begrüßte diesen Schritt nachträglich, als er die Unterlagen dazu bekam.
Das Familiengericht Wandsbek unter Frau Suhr hat jetzt "nachträglich ein Kontakt- und Umgangsverbot verhängt" und begründet dies im wesentlichen mit Entführungsgefahr der Kinder durch uns Eltern. Suhr nennt keinen Hinweis, der erkennen lässt, dass wir die Kinder tatsächlich aus der jetzigen Unterbringung wegbringen wollen oder wir eine Flucht oder ähnliches planen würden. Auch erklärt sie nicht, warum zum Beispiel ein Telefonat oder ein Briefkontakt zu einer Entführungsgefahr führen könnte.
Wir haben hier in Hamburg unseren Lebens- und Leidensmittelpunkt, unsere Kirchengemeinde, unsere Ärzte, unsere Wohnung, unser Eigentum und nicht einmal die finanziellen Mittel, um eine Entziehung oder Flucht zu finanzieren.
Darf man sich "im besten Deutschland, dass es je gab" nicht gegen Unrecht, Lüge und Manipulation wehren, ohne dass man noch mehr Unrecht, Lüge und Manipulation aufgepresst bekommt ?
Wer unsere Kinder sieht, sagt Ihnen, dass wir sie unendlich lieb haben, für sie kämpfen werden und keiner von Ihnen Schuld ist. HABT GANZ VIEL MUT !
Jesus Christus ist letztendlich an eurer Seite.
Liebe Grüße Papa