Daniel und André Meyer zurück auf die Trainerbank des FC Erzgebirge Aue

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Wir, als Fans, Mitglieder, Stadiongänger oder auch nur Sympathisanten, wünschen uns Daniel und André Meyer ausdrücklich als Trainer zurück. Hat dies gesundheitliche und persönliche Gründe, ist uns bewusst, dass eine Rückkehr wohl ein Wunschdenken bleibt, aber immerhin verständlich wäre.

Vor allem Daniel Meyer hat in den vergangenen ca. 14 Monaten eine Mannschaft aufgebaut, die Zukunft hat. So etwas durchdachtes haben all seine Vorgänger in diesem Jahrzehnt nicht geschafft, zumindest nicht mit dieser Akribie.

Es steckte ein Konzept dahinter: Viele junge Spieler holen, in ein bis drei Jahren zu gestandenen Zweitligaspieler formen und gegebenenfalls gewinnbringend weiterzuverkaufen. Verbunden mit erfahrenen Charakteren. Und das mit einem geringen Budget. Iyoha, Kusic, Krüger, Baumgart gehören u.a. der erstgenannten Gruppe an. Riese, Testroet, Nazarov, Zulechner beispielsweise der zweiten Gruppe.

Es gab selten einen Trainer, unter dem sich eine Großzahl an Spielern spürbar verbessert hat und auch spielerisch ein solch deutlicher Fortschritt zu erkennen war.

Daniel und André Meyer gehören zurück auf die Trainerbank!

Daniel ist einer, der Probleme offen darlegt. Das schadet derzeit leider einem Trainer mehr, als es vielleicht früher der Fall war.

Er fordert offenkundig Verstärkungen, die meistens schlüssig waren, z.B. die Erweiterung des Trainerteams.

Er spricht Probleme aus einem Spiel laut an. Und das ist gut so. Er wirkt wirklich und authentisch.

Ein Trainer muss sinnvolle Vorschläge und Kritik offenkundig äußern dürfen! Vor allem dann, wenn sie Früchte tragen.

Und die waren bei Daniel und auch André Meyer klar erkennbar.

In diesem Sinne, teilt diesen Beitrag, falls ihr das auch so seht.

Das Image des Kumpelvereins ist mit der Beurlaubung jedenfalls mehr als beschädigt, wenn nicht sogar schon komplett zerstört.

 

 

Quelle Bild: Freie Presse