Es ist 5 nach Zwölf - ein Weckruf an die demokratische Politik!
Es ist 5 nach Zwölf - ein Weckruf an die demokratische Politik!
Das Problem
ES IST FÜNF NACH ZWÖLF.
Dieser Text ist keine Wahlwerbung.
Er ist ein Weckruf an die demokratischen Parteien!
Wenn immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass Politik an ihrer Lebenswirklichkeit vorbeigeht, dass Entscheidungen intransparent sind, dass Verantwortung hin- und hergeschoben wird und dass die Belastungen nicht fair verteilt sind, dann besteht die Gefahr die Demokratie an Extremisten zu verlieren. Verschärft wird die Situation durch eine Regierung, welche sich frei von wahrnehmbarer Reflexion und Demut auch noch in fast allen Entscheidungen gegen die Bürger stellt sowie Wahlergebnisse nicht als Warnungen sieht. Das kann nicht gut gehen.
Politische Verantwortung liegt hauptsächlich bei denjenigen, die politische Gestaltungsmacht haben - und erst dann beim Wähler.
Die demokratische Mitte darf nicht fast ausschließlich davon leben, dass Menschen aus Angst vor einer politischen Alternative für sie stimmen.
Sie- die demokratische Politik - muss wieder einen eigenen Grund (besser viele Gründe) liefern, Vertrauen zu schenken.
Dafür braucht es aktuell Mut zur Erneuerung und sofortiges Handeln:
Aktualisieren und dynamisieren Sie Ihre Parteiprogramme.
Wir brauchen lernfähige und bewegliche Politik.
Beziehen Sie die Menschen und lebensnahe Experten stärker ein.
Gewinnen Sie neue Köpfe für politische Verantwortung – nahbar, in komplexen Systemen denkend, empathisch, fachlich kompetent und unabhängig genug, um auch außerhalb eingefahrener politischer Strukturen zu denken.
Entwickeln Sie gemeinsam Antworten auf das, was die Menschen tatsächlich beschäftigt:
Innere und äußere Sicherheit.
Soziale Fairness.
Zuwanderung.
Bildung.
Gesundheit.
Infrastruktur.
Wirtschaft.
Klima und Energie.
Europas Zukunft.
Nicht in parteipolitischen Schützengräben.
Sondern gemeinsam - parteiübergreifend bestenfalls sogar konform mit allen europäischen Partnern.
Denn die eigentliche Frage der Stunde lautet nicht:
Wer gewinnt die nächste Wahl?
Sondern:
Schaffen es die demokratischen Parteien, das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen, bevor Ihnen der politische Raum vollständig entgleitet?
Geschichte wiederholt sich nicht einfach. Hierfür bedarf es aktives Versagen an der demokratischen Front. Die Beispiele hierfür werden momentan bestens gelebt: Politik die nicht zuhört, nicht erklärt, fragwürdig und egobasiert handelt sowie die Vernunft der Wähler als letzte Rettung sieht.
Dies betrifft nicht nur Deutschland - es geht um die gesamte EU.
Noch ist (ein wenig) Zeit.
Aber es ist fünf nach zwölf.
Ein ausführlicher Brandbrief folgt.
Bitte unterzeichnen, wenn Sie auch für einen akuten Paradigmenwechsel bei den demokratischen Parteien sind.

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Das Problem
ES IST FÜNF NACH ZWÖLF.
Dieser Text ist keine Wahlwerbung.
Er ist ein Weckruf an die demokratischen Parteien!
Wenn immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass Politik an ihrer Lebenswirklichkeit vorbeigeht, dass Entscheidungen intransparent sind, dass Verantwortung hin- und hergeschoben wird und dass die Belastungen nicht fair verteilt sind, dann besteht die Gefahr die Demokratie an Extremisten zu verlieren. Verschärft wird die Situation durch eine Regierung, welche sich frei von wahrnehmbarer Reflexion und Demut auch noch in fast allen Entscheidungen gegen die Bürger stellt sowie Wahlergebnisse nicht als Warnungen sieht. Das kann nicht gut gehen.
Politische Verantwortung liegt hauptsächlich bei denjenigen, die politische Gestaltungsmacht haben - und erst dann beim Wähler.
Die demokratische Mitte darf nicht fast ausschließlich davon leben, dass Menschen aus Angst vor einer politischen Alternative für sie stimmen.
Sie- die demokratische Politik - muss wieder einen eigenen Grund (besser viele Gründe) liefern, Vertrauen zu schenken.
Dafür braucht es aktuell Mut zur Erneuerung und sofortiges Handeln:
Aktualisieren und dynamisieren Sie Ihre Parteiprogramme.
Wir brauchen lernfähige und bewegliche Politik.
Beziehen Sie die Menschen und lebensnahe Experten stärker ein.
Gewinnen Sie neue Köpfe für politische Verantwortung – nahbar, in komplexen Systemen denkend, empathisch, fachlich kompetent und unabhängig genug, um auch außerhalb eingefahrener politischer Strukturen zu denken.
Entwickeln Sie gemeinsam Antworten auf das, was die Menschen tatsächlich beschäftigt:
Innere und äußere Sicherheit.
Soziale Fairness.
Zuwanderung.
Bildung.
Gesundheit.
Infrastruktur.
Wirtschaft.
Klima und Energie.
Europas Zukunft.
Nicht in parteipolitischen Schützengräben.
Sondern gemeinsam - parteiübergreifend bestenfalls sogar konform mit allen europäischen Partnern.
Denn die eigentliche Frage der Stunde lautet nicht:
Wer gewinnt die nächste Wahl?
Sondern:
Schaffen es die demokratischen Parteien, das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen, bevor Ihnen der politische Raum vollständig entgleitet?
Geschichte wiederholt sich nicht einfach. Hierfür bedarf es aktives Versagen an der demokratischen Front. Die Beispiele hierfür werden momentan bestens gelebt: Politik die nicht zuhört, nicht erklärt, fragwürdig und egobasiert handelt sowie die Vernunft der Wähler als letzte Rettung sieht.
Dies betrifft nicht nur Deutschland - es geht um die gesamte EU.
Noch ist (ein wenig) Zeit.
Aber es ist fünf nach zwölf.
Ein ausführlicher Brandbrief folgt.
Bitte unterzeichnen, wenn Sie auch für einen akuten Paradigmenwechsel bei den demokratischen Parteien sind.

Die Entscheidungsträger*innen



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Petition am 20. September 2026 erstellt