Ermöglichen Sie humanes Sterben für alle Betroffenen

Das Problem

In vielen Ländern, darunter auch in Deutschland, wird das Recht auf ein selbstbestimmtes und würdiges Sterben häufig Menschen verwehrt, die an Krankheiten wie Demenz oder Depressionen leiden. Auch diejenigen, die das Gefühl haben, ihr Leben sei erfüllt und ohne weiteren Sinn, finden selten die Möglichkeit eines humanen Abschieds.

Es ist eine grundlegende humanitäre Verantwortung, das Leiden von Menschen zu verringern und ihnen die Möglichkeit zu geben, selbstbestimmt über ihr Lebensende zu entscheiden. Unsere derzeitigen medizinischen und rechtlichen Systeme berücksichtigen oft nicht die Bedürfnisse all jener, die an chronischen psychischen oder degenerativen Erkrankungen leiden. Insbesondere Menschen mit Demenz, deren kognitive Fähigkeiten mit der Zeit schwinden, stehen aufgrund fehlender rechtlicher Anerkennung vor unüberwindbaren Hürden.

Studien zeigen, dass in den Ländern, in denen assistierter Suizid erlaubt und reguliert ist, diese Praxis zu einem mitfühlenderen Umgang mit schwerem Leiden geführt hat, ohne negative gesellschaftliche Konsequenzen. Zum Beispiel in den Niederlanden und der Schweiz, wo der Zugang zu assistiertem Sterben geregelt ist, erfolgt dies in klaren, ethisch überwachten Rahmenbedingungen.

Wir fordern daher eine Gesetzesänderung, die es Menschen unabhängig von ihrer Diagnose oder Lebenssättigung ermöglicht, Zugang zu einem humanen Lebensende zu erhalten. Dazu gehört insbesondere die Möglichkeit eines assistierten Suizids für Menschen mit unheilbaren psychischen Erkrankungen oder denen, die unter ihrer Lebenssattheit leiden.

Bitte unterstützen Sie uns in dieser wichtigen humanitären Angelegenheit und unterschreiben Sie diese Petition, um Menschen in ganz Deutschland den Zugang zu einem würdevollen Sterben zu ermöglichen.
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Georg DanglPetitionsstarter*indiplingdanglPUNKTde

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Das Problem

In vielen Ländern, darunter auch in Deutschland, wird das Recht auf ein selbstbestimmtes und würdiges Sterben häufig Menschen verwehrt, die an Krankheiten wie Demenz oder Depressionen leiden. Auch diejenigen, die das Gefühl haben, ihr Leben sei erfüllt und ohne weiteren Sinn, finden selten die Möglichkeit eines humanen Abschieds.

Es ist eine grundlegende humanitäre Verantwortung, das Leiden von Menschen zu verringern und ihnen die Möglichkeit zu geben, selbstbestimmt über ihr Lebensende zu entscheiden. Unsere derzeitigen medizinischen und rechtlichen Systeme berücksichtigen oft nicht die Bedürfnisse all jener, die an chronischen psychischen oder degenerativen Erkrankungen leiden. Insbesondere Menschen mit Demenz, deren kognitive Fähigkeiten mit der Zeit schwinden, stehen aufgrund fehlender rechtlicher Anerkennung vor unüberwindbaren Hürden.

Studien zeigen, dass in den Ländern, in denen assistierter Suizid erlaubt und reguliert ist, diese Praxis zu einem mitfühlenderen Umgang mit schwerem Leiden geführt hat, ohne negative gesellschaftliche Konsequenzen. Zum Beispiel in den Niederlanden und der Schweiz, wo der Zugang zu assistiertem Sterben geregelt ist, erfolgt dies in klaren, ethisch überwachten Rahmenbedingungen.

Wir fordern daher eine Gesetzesänderung, die es Menschen unabhängig von ihrer Diagnose oder Lebenssättigung ermöglicht, Zugang zu einem humanen Lebensende zu erhalten. Dazu gehört insbesondere die Möglichkeit eines assistierten Suizids für Menschen mit unheilbaren psychischen Erkrankungen oder denen, die unter ihrer Lebenssattheit leiden.

Bitte unterstützen Sie uns in dieser wichtigen humanitären Angelegenheit und unterschreiben Sie diese Petition, um Menschen in ganz Deutschland den Zugang zu einem würdevollen Sterben zu ermöglichen.
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Georg DanglPetitionsstarter*indiplingdanglPUNKTde

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Petition am 2. Januar 2026 erstellt