
Erlauben Sie die Mitnahme von klappbaren E-Scootern in der BSAG
Das Anliegen
Mein Name ist [Ihr Name], und ich bin allein auf eine kleine Rente angewiesen. Aufgrund meiner Gehbehinderung nutze ich einen klappbaren E-Scooter, um die 3 Kilometer zur nächsten BSAG-Haltestelle zurückzulegen. Doch die Möglichkeit, Freunde oder Orte zu besuchen, die nicht in der Nähe einer Haltestelle liegen, bleibt mir verwehrt. Taxi ist für mich schlicht nicht bezahlbar, und ich fühle mich dadurch in meiner Mobilität eingeschränkt und diskriminiert.
Darum bitte ich die BSAG Bremen, die Mitnahme von klappbaren E-Scootern in all ihren ÖPNV-Fahrzeugen zu erlauben. Diese Änderung könnte das Leben vieler Menschen wie mir immens verbessern. Ein klappbarer E-Scooter nimmt nicht mehr Platz ein als ein Kinderwagen oder ein Fahrrad und könnte problemlos in Bus und Bahn transportiert werden.
In Großstädten wie Berlin und Hamburg sind klappbare E-Scooter in den öffentlichen Verkehrsmitteln bereits erlaubt. Dort trägt diese Maßnahme dazu bei, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den Alltag zu erleichtern und ihnen eine gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
Eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt zeigt, dass durch die Integration von E-Scootern in den öffentlichen Nahverkehr nicht nur die Mobilität gesteigert wird, sondern auch die Umweltbelastung durch verminderte Auto- und Taxifahrten abnimmt. Dies wäre ein progressiver Schritt für Bremen, um als Vorreiter in Inklusion und Umweltschutz zu gelten.
Ich fordere BSAG auf, diese notwendigen Änderungen vorzunehmen und somit einen inklusiveren und zugänglicheren öffentlichen Nahverkehr zu schaffen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um mir und vielen anderen Menschen zu helfen, Gleichberechtigung und Unabhängigkeit zu erlangen. Jede Unterschrift zählt!
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Das Anliegen
Mein Name ist [Ihr Name], und ich bin allein auf eine kleine Rente angewiesen. Aufgrund meiner Gehbehinderung nutze ich einen klappbaren E-Scooter, um die 3 Kilometer zur nächsten BSAG-Haltestelle zurückzulegen. Doch die Möglichkeit, Freunde oder Orte zu besuchen, die nicht in der Nähe einer Haltestelle liegen, bleibt mir verwehrt. Taxi ist für mich schlicht nicht bezahlbar, und ich fühle mich dadurch in meiner Mobilität eingeschränkt und diskriminiert.
Darum bitte ich die BSAG Bremen, die Mitnahme von klappbaren E-Scootern in all ihren ÖPNV-Fahrzeugen zu erlauben. Diese Änderung könnte das Leben vieler Menschen wie mir immens verbessern. Ein klappbarer E-Scooter nimmt nicht mehr Platz ein als ein Kinderwagen oder ein Fahrrad und könnte problemlos in Bus und Bahn transportiert werden.
In Großstädten wie Berlin und Hamburg sind klappbare E-Scooter in den öffentlichen Verkehrsmitteln bereits erlaubt. Dort trägt diese Maßnahme dazu bei, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den Alltag zu erleichtern und ihnen eine gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
Eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt zeigt, dass durch die Integration von E-Scootern in den öffentlichen Nahverkehr nicht nur die Mobilität gesteigert wird, sondern auch die Umweltbelastung durch verminderte Auto- und Taxifahrten abnimmt. Dies wäre ein progressiver Schritt für Bremen, um als Vorreiter in Inklusion und Umweltschutz zu gelten.
Ich fordere BSAG auf, diese notwendigen Änderungen vorzunehmen und somit einen inklusiveren und zugänglicheren öffentlichen Nahverkehr zu schaffen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um mir und vielen anderen Menschen zu helfen, Gleichberechtigung und Unabhängigkeit zu erlangen. Jede Unterschrift zählt!
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Petition am 22. September 2026 erstellt