

Erhalt der Plastik von Ernst Barlach am Johanniskloster
Das Anliegen
Seit 38 Jahren begleitet mich die eindrucksvolle Plastik gegen den Krieg von Ernst Barlach, geschaffen von Hans Peter Jaeger, am Johanniskloster. Diese eindrucksvolle Skulptur hat sich zu einem wesentlichen Teil meiner Erinnerungen und meines persönlichen Gedenkens entwickelt und erinnert an die unvorstellbaren Grausamkeiten, die Kriege mit sich bringen. An diesem historischen Ort spüre ich eine tiefe Verbindung zur Vergangenheit und den damit verbundenen Lehren.
Nun soll diese bedeutende Plastik hinter den Mauern eines Museums verschwinden und damit nicht mehr so frei zugänglich sein für all jene, die wie ich, an diesem Ort innehalten und nachdenken möchten. Diese Skulptur ist mehr als nur ein Kunstwerk, sie ist ein mahnendes Denkmal gegen Krieg und Gewalt, das an seinem angestammten Platz essentiell für das kollektive Gedächtnis steht.
Ernst Barlach, ein bedeutender Künstler, hat mit dieser Plastik eine zeitlose Botschaft verbreitet, die aus den Lehren des Krieges schöpft. Die Möglichkeit zur freien Betrachtung und zum stillen Gedenken an diesem einschlägigen Ort ist unerlässlich, nicht nur für uns persönlich, die mit dem Werk verbunden sind, sondern auch für zukünftige Generationen, die an die Schrecken der Vergangenheit erinnert werden müssen. Die Umsetzung in ein Museum, oder an einen anderen Ort, würde diese direkte, bedeutungsvolle Verbindung unterbrechen und die Zugänglichkeit stark einschränken.
Wir fordern daher den Verbleib der Plastik von Ernst Barlach, geschaffen vom Stralsunder Herrn Jaeger, an ihrem angestammten Platz am Johanniskloster. Lassen Sie uns nicht die Möglichkeit nehmen, die Vergangenheit an dem Ort zu erfahren, der dafür geschaffen wurde. Unterstützen Sie den Erhalt dieses Denkmals für die Öffentlichkeit und helfen Sie mit, dass zukünftige Generationen an einem Ort der Stille und Reflexion aus der Geschichte lernen können.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Verbleib der Plastik am Johanniskloster zu sichern und das Gedächtnis an die Schrecken des Krieges lebendig zu halten.
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Das Anliegen
Seit 38 Jahren begleitet mich die eindrucksvolle Plastik gegen den Krieg von Ernst Barlach, geschaffen von Hans Peter Jaeger, am Johanniskloster. Diese eindrucksvolle Skulptur hat sich zu einem wesentlichen Teil meiner Erinnerungen und meines persönlichen Gedenkens entwickelt und erinnert an die unvorstellbaren Grausamkeiten, die Kriege mit sich bringen. An diesem historischen Ort spüre ich eine tiefe Verbindung zur Vergangenheit und den damit verbundenen Lehren.
Nun soll diese bedeutende Plastik hinter den Mauern eines Museums verschwinden und damit nicht mehr so frei zugänglich sein für all jene, die wie ich, an diesem Ort innehalten und nachdenken möchten. Diese Skulptur ist mehr als nur ein Kunstwerk, sie ist ein mahnendes Denkmal gegen Krieg und Gewalt, das an seinem angestammten Platz essentiell für das kollektive Gedächtnis steht.
Ernst Barlach, ein bedeutender Künstler, hat mit dieser Plastik eine zeitlose Botschaft verbreitet, die aus den Lehren des Krieges schöpft. Die Möglichkeit zur freien Betrachtung und zum stillen Gedenken an diesem einschlägigen Ort ist unerlässlich, nicht nur für uns persönlich, die mit dem Werk verbunden sind, sondern auch für zukünftige Generationen, die an die Schrecken der Vergangenheit erinnert werden müssen. Die Umsetzung in ein Museum, oder an einen anderen Ort, würde diese direkte, bedeutungsvolle Verbindung unterbrechen und die Zugänglichkeit stark einschränken.
Wir fordern daher den Verbleib der Plastik von Ernst Barlach, geschaffen vom Stralsunder Herrn Jaeger, an ihrem angestammten Platz am Johanniskloster. Lassen Sie uns nicht die Möglichkeit nehmen, die Vergangenheit an dem Ort zu erfahren, der dafür geschaffen wurde. Unterstützen Sie den Erhalt dieses Denkmals für die Öffentlichkeit und helfen Sie mit, dass zukünftige Generationen an einem Ort der Stille und Reflexion aus der Geschichte lernen können.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Verbleib der Plastik am Johanniskloster zu sichern und das Gedächtnis an die Schrecken des Krieges lebendig zu halten.
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Petition am 17. Oktober 2026 erstellt