Einführung einer Katzenschutzverordnung in Freudenstadt


Einführung einer Katzenschutzverordnung in Freudenstadt
Das Problem
Fehlende Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht in Freudenstadt für freilaufende Katzen
An den Oberbürgermeister Adrian Sonder und den Gemeinderat der Stadt Freudenstadt.
Der Tierschutzverein Freudenstadt u. U. e. V. bittet gemeinsam mit den Unterzeichnenden um die Einführung einer Katzenschutzverordnung in Freudenstadt. Diese soll eine verpflichtende Kastration, Kennzeichnung (z. B. Mikrochip) und Registrierung aller freilaufenden Hauskatzen beinhalten.
Warum brauchen wir diese Verordnung?
In Freudenstadt vermehren sich frei lebende Katzen unkontrolliert. Dadurch entstehen jedes Jahr viele herrenlose, kranke oder verletzte Tiere, deren Versorgung Tierheime, Tierschutzorganisationen und Ehrenamtliche erheblich belastet.
Eine Katzenschutzverordnung hilft nachweislich, dieses Problem nachhaltig zu lösen.
Vorteile einer Katzenschutzverordnung:
• Weniger Tierleid
Kastration verhindert unkontrollierte Geburten und reduziert das
Aufkommen verwilderter, kranker Katzen.
• Entlastung von Tierheim und Ehrenamt
Weniger Fund- und Abgabetiere bedeuten geringere Kosten und weniger
Überlastung der Einrichtungen.
• Schnelles Wiederfinden entlaufener Katzen
Durch Kennzeichnung und Registrierung können Tiere sofort ihren
Haltern zugeordnet werden.
• Mehr Verantwortung im Katzenhalten
Eine klare Rechtsgrundlage stärkt das Bewusstsein für die Verpflichtung
als Tierhalter.
• Schutz der heimischen Tierwelt
Weniger frei streunende, unkastrierte Katzen bedeuten weniger Druck
auf Kleintier- und Vogelpopulationen.
Unsere Forderung:
Wir bitten den Gemeinderat und Herrn Oberbürgermeister Sonder, zeitnah eine Katzenschutzverordnung für Freudenstadt zu verabschieden, um Tierleid zu verringern, Ressourcen zu schonen und ein verantwortungsvolles Miteinander von Mensch und Tier zu fördern.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift! Danke!
1.150
Das Problem
Fehlende Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht in Freudenstadt für freilaufende Katzen
An den Oberbürgermeister Adrian Sonder und den Gemeinderat der Stadt Freudenstadt.
Der Tierschutzverein Freudenstadt u. U. e. V. bittet gemeinsam mit den Unterzeichnenden um die Einführung einer Katzenschutzverordnung in Freudenstadt. Diese soll eine verpflichtende Kastration, Kennzeichnung (z. B. Mikrochip) und Registrierung aller freilaufenden Hauskatzen beinhalten.
Warum brauchen wir diese Verordnung?
In Freudenstadt vermehren sich frei lebende Katzen unkontrolliert. Dadurch entstehen jedes Jahr viele herrenlose, kranke oder verletzte Tiere, deren Versorgung Tierheime, Tierschutzorganisationen und Ehrenamtliche erheblich belastet.
Eine Katzenschutzverordnung hilft nachweislich, dieses Problem nachhaltig zu lösen.
Vorteile einer Katzenschutzverordnung:
• Weniger Tierleid
Kastration verhindert unkontrollierte Geburten und reduziert das
Aufkommen verwilderter, kranker Katzen.
• Entlastung von Tierheim und Ehrenamt
Weniger Fund- und Abgabetiere bedeuten geringere Kosten und weniger
Überlastung der Einrichtungen.
• Schnelles Wiederfinden entlaufener Katzen
Durch Kennzeichnung und Registrierung können Tiere sofort ihren
Haltern zugeordnet werden.
• Mehr Verantwortung im Katzenhalten
Eine klare Rechtsgrundlage stärkt das Bewusstsein für die Verpflichtung
als Tierhalter.
• Schutz der heimischen Tierwelt
Weniger frei streunende, unkastrierte Katzen bedeuten weniger Druck
auf Kleintier- und Vogelpopulationen.
Unsere Forderung:
Wir bitten den Gemeinderat und Herrn Oberbürgermeister Sonder, zeitnah eine Katzenschutzverordnung für Freudenstadt zu verabschieden, um Tierleid zu verringern, Ressourcen zu schonen und ein verantwortungsvolles Miteinander von Mensch und Tier zu fördern.
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Petition am 18. November 2025 erstellt
