

Liebe Unterstützer,
wie schon in dem letzten Update erwähnt, ist Bili pausenlos auf der Flucht vor Bonobo Dame Muhdeblu und ihrer Tochter Ayeena, die jetzt das Hauen, Beißen und Kloppen übernommen hat.
So sieht also die vielversprechende Integration von Bili aus.Permanent auf der Flucht vor Muhdeblu, gehauen und gebissen vom Nachwuchs und keine ruhige Minute.Man hat das Gefühl, als klebe sie an Bili.Ihr permanentes Angestarre verheißt ebenfalls nicht Gutes und Freundliches.Man versucht eine Eskalation durch permanentes Zuführen von Futter zu vermeiden, was allerdings nur kurzfristig gelingt, solange die Tiere mit dem Aufsammeln beschäftigt sind.Bili's Fell ist stumpf, voller kahler Stellen und Macken.Er ist wirklich ein erbarmungswürdiger Anblick.
Nun hat der Zoo Wuppertal zusätzliche, ich nenne es mal "Märchenerzähler" in Form von Studenten angeheuert.Ihre Aufgabe ist, fast schon monoton zu erwähnen, es sei alles gut und normal um kritischen Besuchern eine Gehirnwäsche zu verpassen.Scheinbar versucht man mit allen Mitteln, diese unerträgliche Situation schön zu reden.Kritik lässt der Zoo Wuppertal nicht mal ansatzweise zu.Da beschimpfen Zoolobbyisten auf Facebook Tierfreunde aufs Übelste und da schreitet der Zoo nicht ein.
Mato ist für Bili nach wie vor, sein einziger Freund.
Während diese zwanghafte Integration weitergeht, leiden auch im Nachbar Bunker Silberrücken Vimoto und seine Damen.Vimoto, der schwer krank war und auch unter Depressionen leidet, macht schon wieder einen "merkwürdig lethargischen Eindruck".Kein Wunder, wenn man sich dort kaum noch bewegen kann.
Der Gehege Klau fand im Sommer letzten Jahres statt.Man konnte diese Schande unter "Sägearbeiten" bei Wuppertal.net/Tiernachrichten Juli 2018 nachlesen.
Skrupel kennt man dort nicht.
Zu erwähnen ist noch, der am 28.Februar 2019 von 18-20 Uhr in der City Kirche Wuppertal, Elberfeld stattfindende sogenannte "Polit Talk" mit dem Titel "Wer ist hier der Tierschützer".Zoo Direktor Dr. Arne Lawrenz im Talk mit unwissenden Menschen, denn was anderes wird da nicht raußkommen.Den Weg kann man sich echt sparen, denn alle haben seine kontroversen Aussagen zu Genüge schon gehört.Alles ist gut und richtig in Wuppertal und alle anderen sind "Unwissende", die das arme Tier "vermenschlichen".Ist es auch eine Vermenschlichung für Bili und alle anderen Menschenaffen in Wuppertal ein würdiges, schönes Zuhause zu fordern?? Nein, ist es nicht.Es werden hier Anforderungen umgangen, Sondergenehmigungen erteilt.Das Alles, muss ein Ende haben.
Nicht nur Bili muss da rauß.Alle anderen auch.Sei es die Orang Utans, Gorillas, Bonobos und natürlich Epulu und Kitoto.
Keine Sonderbehandlung mehr für den Wuppertaler Zoo!!!!!
Vielen Dank an Alle im Namen von Bili und allen anderen Menschenaffen.