
Am 30.01. 2019 gab das Jane Goodall Institut ein Statement bezüglich Bili heraus.Dieses Statement hat einen ganz, ganz faden Beigeschmack.Weder wurde Bili's Handaufzucht erwähnt, noch die Tatasache, das eine Euthanisierung immer noch im Raum steht.Man kann nicht begreifen, dass ein Institut, welches sich mit dem Verhalten von Menschenaffen beschäftigt, sich auf dieses Niveau herablässt ohne das Tier jemals vor Ort gesehen zu haben und auch noch Bili's gute Gene anpreist.
Auffallend ist, dass Ruppigkeit mit bösartigen Attacken verwechselt wird. und eine gestörte Gruppendynamik, so wie in Wuppertal, komplett unter den Tisch gekehrt wird.Auffallend ist auch, das es in den letzten Jahren keinen einzigen derartigen Vorfall in anderen Zoos gab.Hier wird ebenfalls das Leben in der Wildnis mit Zooverhältnissen verglichen.
Gruppen Chefin Eja und ihre 2011 geborenen halbstarken Söhne, die diese Attacken vorzugsweise starten reagieren so wie in der Wildnis???Unfassbar".Eingewöhnungsphase wie in der Wildnis".So bezeichnete Bili's Frankfurter Pfleger das Desaster in Wuppertal.Man hat noch nie gehört, das in Freiheit Tiere gezwungen werden miteinander zu leben wenn sie es nicht wollen.Auch endet in der Freiheit der Lebensraum nicht nach 10 Metern.
Man sollte Bili eine eigene Gruppe geben und ihn mit einem Gefährten vergesellschaften, der ein ähnliches Schicksal hat.
Dafür werden wir weiter kämpfen.Denn in Wuppertal hat Bili keine Chance.!!!!!