

Wir fordern den sofortigen Stop des neuen Parkraumkonzeptes in Innsbruck!


Wir fordern den sofortigen Stop des neuen Parkraumkonzeptes in Innsbruck!
Das Problem
Seit 4. Mai 2014 hat das neue Parkraumkonzept in Innsbruck Gültigkeit.
Das bedeutet für alle Bürger:
Parkplätze müssen nun bis 21 Uhr (bisher nur bis 19 Uhr) bezahlt werden
Die Parkgebühr erhöht sich von € 0,50 auf € 0,70
Die Parkzonen werden in Wohngebiete ausgeweitet, sodass Anrainer außerhalb der Stadt gezwungen sind, Anrainerparkkarten zu kaufen und ihre Besucher von nun an auf die Uhrzeit achten müssen. Allerdings bekommen nicht alle Anrainer auch eine Parkkarte. Bspw. in Pradl wurden schon so viele Parkkarten bestellt, dass keine weiteren mehr vergeben werden!
Die Rechtfertigung der Regierung für die Ausweitung:
Randzonen würden entlastet werden, da Pendler nicht mehr unbegrenzt parken können und Anrainer wieder parken könnten. Allerdings geht diese Argumentation insbesondere deshalb ins Leere, da dies eine reine Umlagerung der Randzonen ist. Das heißt, neue Gebiete werden davon betroffen sein, keine Parkplätze mehr zu finden.
Denkt man allerdings einen Schritt weiter und sieht sich die Parkzonenerweiterung genau an, kann man erkennen, dass sich die Ausweitung genau in jene Bereiche erstreckt, in welchen sich ohnehin schon sehr viele Stadtwohnungen befinden. Da ohnehin Menschen in Stadtwohnungen leben, die nicht besonders viel Geld zur Verfügung haben, ist es nicht besonders lebensnah, weshalb gerade diese Bürger auch noch teure Parkkarten kaufen müssen.
Durch die Ausweitung werden zwar die jetzigen Randzonen etwas entlastet, jedoch bedeutet dies ohnehin nur eine Umlagerung des Problems. Nun ist einfach eine neue Gruppe von Bürgern von diesem Problem betroffen.
Beinahe jeden Tag gibt es neue Aufregungen in den Zeitungen aufgrund des Parkraumkonzeptes.
Die mobilen Parkgeräte sind noch nicht auf die aktuelle Parkreform umgestellt, somit schalten diese sich um 18 Uhr aus, sodass man entweder nachwerfen gehen muss oder einen Strafzettel bekommt.
Während einer Vorstellung beim Landestheater darf man die Vorführung verlassen, da der Parkzettel ausläuft und nur maximal 90 Minuten auf einmal eingeworfen werden können.
Begleitmaßnahmen für das Parken sind keine vorhanden (Handyparken kommt erst im AUGUST!!!), allerdings wird man sofort zur Kasse gebeten, wenn man die Vorschriften nicht einhält.
Die Parkplätze werden kontinuierlich weniger in der Innenstadt, dafür kommen eigene Stadträder, die eigentlich keiner Verwendung bedürfen, da so gut wie jeder Bürger ein eigenes Rad hat, nebenbei diese Ausleihräder alles andere als günstig sind!
In Hötting gab es bereits eine Unterschriftenaktion, wenn auch wir genug Stimmen zusammenbekommen, kann Frau VBM Pitscheider nicht mehr wegschauen und wird sich eine Lösung überlegen müssen.
Autofahrer, die ohnehin schon einen großen Teil zu den Steuern beitragen, werden weiter zur Kasse gebeten bzw. versucht man sie schlussendlich soweit zu bringen, dass sie das Auto einfach stehen lassen.
Wir können uns doch nicht gefallen lassen, dass die grüne Regierung etwas einführt, was gegen den Willen von 80% der Bevölkerung passiert!
Wir sind das Volk und wir haben auch eine Stimme!
NICHTS sollte gegen den Willen von 80% der Bevölkerung passieren!
Wir fordern den sofortigen Stop des Parkraumkonzeptes und die Wiederherstellung des alten Systems!

Das Problem
Seit 4. Mai 2014 hat das neue Parkraumkonzept in Innsbruck Gültigkeit.
Das bedeutet für alle Bürger:
Parkplätze müssen nun bis 21 Uhr (bisher nur bis 19 Uhr) bezahlt werden
Die Parkgebühr erhöht sich von € 0,50 auf € 0,70
Die Parkzonen werden in Wohngebiete ausgeweitet, sodass Anrainer außerhalb der Stadt gezwungen sind, Anrainerparkkarten zu kaufen und ihre Besucher von nun an auf die Uhrzeit achten müssen. Allerdings bekommen nicht alle Anrainer auch eine Parkkarte. Bspw. in Pradl wurden schon so viele Parkkarten bestellt, dass keine weiteren mehr vergeben werden!
Die Rechtfertigung der Regierung für die Ausweitung:
Randzonen würden entlastet werden, da Pendler nicht mehr unbegrenzt parken können und Anrainer wieder parken könnten. Allerdings geht diese Argumentation insbesondere deshalb ins Leere, da dies eine reine Umlagerung der Randzonen ist. Das heißt, neue Gebiete werden davon betroffen sein, keine Parkplätze mehr zu finden.
Denkt man allerdings einen Schritt weiter und sieht sich die Parkzonenerweiterung genau an, kann man erkennen, dass sich die Ausweitung genau in jene Bereiche erstreckt, in welchen sich ohnehin schon sehr viele Stadtwohnungen befinden. Da ohnehin Menschen in Stadtwohnungen leben, die nicht besonders viel Geld zur Verfügung haben, ist es nicht besonders lebensnah, weshalb gerade diese Bürger auch noch teure Parkkarten kaufen müssen.
Durch die Ausweitung werden zwar die jetzigen Randzonen etwas entlastet, jedoch bedeutet dies ohnehin nur eine Umlagerung des Problems. Nun ist einfach eine neue Gruppe von Bürgern von diesem Problem betroffen.
Beinahe jeden Tag gibt es neue Aufregungen in den Zeitungen aufgrund des Parkraumkonzeptes.
Die mobilen Parkgeräte sind noch nicht auf die aktuelle Parkreform umgestellt, somit schalten diese sich um 18 Uhr aus, sodass man entweder nachwerfen gehen muss oder einen Strafzettel bekommt.
Während einer Vorstellung beim Landestheater darf man die Vorführung verlassen, da der Parkzettel ausläuft und nur maximal 90 Minuten auf einmal eingeworfen werden können.
Begleitmaßnahmen für das Parken sind keine vorhanden (Handyparken kommt erst im AUGUST!!!), allerdings wird man sofort zur Kasse gebeten, wenn man die Vorschriften nicht einhält.
Die Parkplätze werden kontinuierlich weniger in der Innenstadt, dafür kommen eigene Stadträder, die eigentlich keiner Verwendung bedürfen, da so gut wie jeder Bürger ein eigenes Rad hat, nebenbei diese Ausleihräder alles andere als günstig sind!
In Hötting gab es bereits eine Unterschriftenaktion, wenn auch wir genug Stimmen zusammenbekommen, kann Frau VBM Pitscheider nicht mehr wegschauen und wird sich eine Lösung überlegen müssen.
Autofahrer, die ohnehin schon einen großen Teil zu den Steuern beitragen, werden weiter zur Kasse gebeten bzw. versucht man sie schlussendlich soweit zu bringen, dass sie das Auto einfach stehen lassen.
Wir können uns doch nicht gefallen lassen, dass die grüne Regierung etwas einführt, was gegen den Willen von 80% der Bevölkerung passiert!
Wir sind das Volk und wir haben auch eine Stimme!
NICHTS sollte gegen den Willen von 80% der Bevölkerung passieren!
Wir fordern den sofortigen Stop des Parkraumkonzeptes und die Wiederherstellung des alten Systems!

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Petition am 16. April 2014 erstellt