Rettet die Graserschule - für eine familienfreundliche Innenstadt

Das Problem

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Merk-Erbe, sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrats,

in einem Antrag von CSU, FDP, SPD und JB ist geplant, die Graserschule zu schließen und einen Neubau zu errichten. Dieser soll auf einem Grundstück zwischen dem Bezirkskrankenhaus (Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Neurologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und Forensik) auf der einen und dem Nordring und dem daran angrenzenden Gewerbegebiet auf der anderen Seite, gebaut werden.

Die Unterzeichneten dieser Onlinepetition protestieren gegen dieses Vorhaben.
Auf der Facebookseite "Rettet die Graserschule" teilen mehr als 1300 Menschen mit engem Bezug zu Bayreuth unser Anliegen.

https://www.facebook.com/rettetdiegraserschule

Eine familienfreundliche, lebenswerte Innenstadt liegt den Bayreuthern sehr am Herzen.

Im Jahr 2006 beschloss der Stadtrat, dass den Familien ihre Innenstadtschule erhalten bleiben soll. Die Schule wurde seitdem zur Ganztagsschule ausgebaut.
Die umfassende Sanierung des Gebäudes wurde nach und nach begonnen.
Die Schüler aus dem Bereich der Pavillonschule sollten nach dem Abschluss der Sanierung mit in das historischen Schulhaus mit dem überaus großzügigen Raumangebot einziehen.
Ein kostenloser Schulbus ist den Schülern des nördlichen Sprengelbereichs zugesagt.

Im Jahr 2014 beantragten die Stadträte Ulrike Lex (CSU) und Thomas Hacker (FDP), die sich für den Erhalt der Pavillons stark machten, ohne Rücksprache mit den betroffenen Eltern im Haupthaus, dass die Graserschule geschlossen und eine neue Schule gebaut werden soll.

  • Die Graserschule liegt im Herzen der Stadt und stellt einen wesentlichen Teil der familienfreundlichen Infrastruktur dar.
  • Besonders Alleinerziehende und sozial schwächere Familien sind auf diese hervorragende Infrastruktur angewiesen.
  • Familien aus allen anderen sozialen Schichten der Bevölkerung leben und/oder arbeiten gerne in der Stadtmitte.
  • Die Schülerzahlen sind im innenstadtnahen Sprengelbereich traditionell stabil.
  • Die Kinder und ihre Eltern schätzen die Graserschule sehr und die Nachfrage im Haupthaus ist in den letzten Jahren, nicht nur im Ganztagsbereich, stetig gestiegen.
  • Die Entwicklung der Lärm- und Abgasbelastung an der Graserschule ist besser als je zuvor und wird sich weiter verbessern.
  • Der hervorragende Erreichbarkeit durch den ZOH und die benachbarte Innenstadt mit zahlreichen Lernorten geben der Graserschule einen einzigartigen Status in der bayreuther Grundschullandschaft.

An ihrem Standort im 140 Jahre alten historischen Schulhaus inmitten der Weltkulturerbestadt hat eine sanierte Graserschule das Zeug, deutschlandweit zu einem Leuchtturmprojekt in Sachen Innenstadtentwicklung und Integration zu werden.

Wir fordern Sie auf, die zukunftsweisenden Trends einer familienfreundlichen und lebenswerten Innenstadt zu fördern, und nicht durch das Herausreißen der Graserschule zu zerstören.

  • Weder die Eltern, noch die Schulleitung, noch das Schulamt sahen je eine Notwendigkeit, die Graserschule zu ersetzen. Im Gegenteil.
  • Einzig die drohende Schließung der Pavillons führte zu der Grundstückssuche, bei der in Innenstadtnähe kein passendes Grundstück gefunden werden konnte.
  • Das im Antrag genannte Grundstück "im Bereich Cottenbacher Straße/ Einmündung Karl-Muck-Straße" grenzt vor allem an Nordring und BKH und ist keineswegs zentral oder innenstadtnah.
  • Die überwältigende Mehrheit der Eltern will auf keinen Fall diesen Standort für eine Grundschule!
  • Auch die Regierung von Oberfranken spricht sich deutlich gegen diesen Standort aus.
  • Der geplante Standort bringt keine entscheidenden Vorteile und der Innenstadt große Nachteile. Einzig die Familien der Gartenstadt profitieren durch einen kürzeren Schulweg.

Rechtfertigt das die Mehrausgabe von mehreren Millionen Euro, die dann anderswo für soziale Projekte fehlen?

Mit besonderer Kinderfreundlichkeit oder gar sozialer Gerechtigkeit hat das Vorhaben nichts zu tun.

Aus diesem Grund ist auch ein Bürgerbegehren in Vorbereitung für den Fall, dass bei der Stadtratsentscheidung Fraktionszwänge die Interessen von Gartenstadt und Grünem Hügel über die der familienfreundlichen Innenstadt stellen sollten.

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Rettet die GraserschulePetitionsstarter*in
Diese Petition hat 165 Unterschriften erreicht

Das Problem

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Merk-Erbe, sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrats,

in einem Antrag von CSU, FDP, SPD und JB ist geplant, die Graserschule zu schließen und einen Neubau zu errichten. Dieser soll auf einem Grundstück zwischen dem Bezirkskrankenhaus (Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Neurologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und Forensik) auf der einen und dem Nordring und dem daran angrenzenden Gewerbegebiet auf der anderen Seite, gebaut werden.

Die Unterzeichneten dieser Onlinepetition protestieren gegen dieses Vorhaben.
Auf der Facebookseite "Rettet die Graserschule" teilen mehr als 1300 Menschen mit engem Bezug zu Bayreuth unser Anliegen.

https://www.facebook.com/rettetdiegraserschule

Eine familienfreundliche, lebenswerte Innenstadt liegt den Bayreuthern sehr am Herzen.

Im Jahr 2006 beschloss der Stadtrat, dass den Familien ihre Innenstadtschule erhalten bleiben soll. Die Schule wurde seitdem zur Ganztagsschule ausgebaut.
Die umfassende Sanierung des Gebäudes wurde nach und nach begonnen.
Die Schüler aus dem Bereich der Pavillonschule sollten nach dem Abschluss der Sanierung mit in das historischen Schulhaus mit dem überaus großzügigen Raumangebot einziehen.
Ein kostenloser Schulbus ist den Schülern des nördlichen Sprengelbereichs zugesagt.

Im Jahr 2014 beantragten die Stadträte Ulrike Lex (CSU) und Thomas Hacker (FDP), die sich für den Erhalt der Pavillons stark machten, ohne Rücksprache mit den betroffenen Eltern im Haupthaus, dass die Graserschule geschlossen und eine neue Schule gebaut werden soll.

  • Die Graserschule liegt im Herzen der Stadt und stellt einen wesentlichen Teil der familienfreundlichen Infrastruktur dar.
  • Besonders Alleinerziehende und sozial schwächere Familien sind auf diese hervorragende Infrastruktur angewiesen.
  • Familien aus allen anderen sozialen Schichten der Bevölkerung leben und/oder arbeiten gerne in der Stadtmitte.
  • Die Schülerzahlen sind im innenstadtnahen Sprengelbereich traditionell stabil.
  • Die Kinder und ihre Eltern schätzen die Graserschule sehr und die Nachfrage im Haupthaus ist in den letzten Jahren, nicht nur im Ganztagsbereich, stetig gestiegen.
  • Die Entwicklung der Lärm- und Abgasbelastung an der Graserschule ist besser als je zuvor und wird sich weiter verbessern.
  • Der hervorragende Erreichbarkeit durch den ZOH und die benachbarte Innenstadt mit zahlreichen Lernorten geben der Graserschule einen einzigartigen Status in der bayreuther Grundschullandschaft.

An ihrem Standort im 140 Jahre alten historischen Schulhaus inmitten der Weltkulturerbestadt hat eine sanierte Graserschule das Zeug, deutschlandweit zu einem Leuchtturmprojekt in Sachen Innenstadtentwicklung und Integration zu werden.

Wir fordern Sie auf, die zukunftsweisenden Trends einer familienfreundlichen und lebenswerten Innenstadt zu fördern, und nicht durch das Herausreißen der Graserschule zu zerstören.

  • Weder die Eltern, noch die Schulleitung, noch das Schulamt sahen je eine Notwendigkeit, die Graserschule zu ersetzen. Im Gegenteil.
  • Einzig die drohende Schließung der Pavillons führte zu der Grundstückssuche, bei der in Innenstadtnähe kein passendes Grundstück gefunden werden konnte.
  • Das im Antrag genannte Grundstück "im Bereich Cottenbacher Straße/ Einmündung Karl-Muck-Straße" grenzt vor allem an Nordring und BKH und ist keineswegs zentral oder innenstadtnah.
  • Die überwältigende Mehrheit der Eltern will auf keinen Fall diesen Standort für eine Grundschule!
  • Auch die Regierung von Oberfranken spricht sich deutlich gegen diesen Standort aus.
  • Der geplante Standort bringt keine entscheidenden Vorteile und der Innenstadt große Nachteile. Einzig die Familien der Gartenstadt profitieren durch einen kürzeren Schulweg.

Rechtfertigt das die Mehrausgabe von mehreren Millionen Euro, die dann anderswo für soziale Projekte fehlen?

Mit besonderer Kinderfreundlichkeit oder gar sozialer Gerechtigkeit hat das Vorhaben nichts zu tun.

Aus diesem Grund ist auch ein Bürgerbegehren in Vorbereitung für den Fall, dass bei der Stadtratsentscheidung Fraktionszwänge die Interessen von Gartenstadt und Grünem Hügel über die der familienfreundlichen Innenstadt stellen sollten.

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Rettet die GraserschulePetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

die Mitglieder des Stadtrats der Stadt Bayreuth
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Petition am 25. Oktober 2015 erstellt