Jagd in Deutschland stoppen

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Die Jagd dient, nachgewiesen durch zahlreiche Expertenaussagen, nicht dem Artenschutz, nicht der Regulierung, welche nicht notwendig ist. Hier können nur einige Pukte genannt werden. Es gibt heute nicht mehr einen Punkt der für die Jagd sprechen würde.

Die Jagd dient einem lobbygestütztem Klientel das Spass am Töten hat, als Hobby, verursacht jährlich Schäden durch Fehlschüsse, die durchschnittlich 40 Menschen jährlich das Leben kosten. Ein solch gefährliches Hobby kann nicht geduldet werden. Jedes 4. Tier wird nur angeschossen und schleppt sich teils schwer verletzt durch den Wald. Nachsuchen finden häufig nicht statt.

Zudem verbreitet die Jagd Krankheiten, fördert den Baumverbiss, ist tierquälerisch (Baujagd), rottet Arten aus da auch gefährdete Arten wie die Feldlerche oder der Feldhase geschossen werden.

Das Füttern an Kirrungen ist unnötig da die Natur über natürlichen, jahreszeitlich bedingten Futtermangel die Geburtenraten reguliert. Das Füttern im Winter bei Wildschweinen führt zu einer um 70% gesteigerten Geburtenrate. Und das obwohl man angeblich die Wildschweine reduzieren möchte.



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