Bitte beenden Sie die Wohnunterstützung für AKW- Flüchtlinge aus Fukushima nicht!


Bitte beenden Sie die Wohnunterstützung für AKW- Flüchtlinge aus Fukushima nicht!
署名活動の主旨
Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift!
Wir appellieren an die Verantwortlichen:“Bitte beenden Sie die Wohnunterstützung für AKW- Flüchtlinge aus Fukushima nicht! Sie ist für Mütter, die zum Schutz ihrer Kinder geflüchtet sind, lebensnotwendig!”
Es wird berichtet, dass die Präfektur
Fukushima die kostenlose Bereitstellung von Unterkünften für Geflüchtete von außerhalb
der Evakuierungszone bis März 2017 zu beenden beabsichtigt. Die entsprechenden Kommunen sollen bereits mit der Umsetzung beauftragt worden sein.
Es gibt immer noch mehr als 120.000
Menschen, die wegen der AKW-Katastrophe geflohen sind. Über 30.000 davon gelten als Flüchtlinge aus Gebieten, die von der Regierung nicht als Evakuierungszone anerkannt sind. Durch die Beendigung der finanziellen Unterstützung schränkt die japanische Regierung dieses Gebiet noch weiter ein. Wenn das eintritt, werden noch mehr Flüchtende ohne Unterstützung sein.
Zahlreiche Flüchtlinge kommen aus Gebieten,
die mindestens ebenso verseucht sind wie die offiziellen Katastrophenzonen. Die meisten von ihnen sind Mütter mit ihren Kindern. Die Bereitstellung von Unterkünften ist für sie lebensnotwendig.
Wir dürfen diese Menschen nicht im Stich lassen! Sie brauchen unsere Hilfe.
Deshalb haben wir mit der Unterschriftenaktion angefangen.
Wir haben keine Zeit zu verlieren.
Bitte beteiligen Sie sich an der Petition
und helfen, den Druck auf die Verantwortlichen auch auf internationaler Ebene zu erhöhen!
-------------------------
Ende der Petition: Ende Juni
An den Gouverneur der Präfektur Fukushima, Herrn Masao Uchibori
An den Ministerpräsidenten, Herrn Shinzo Abe
In den Medien wird berichtet, dass die
Präfektur Fukushima beabsichtigt, bis März 2017 die kostenlose Bereitstellung von Wohnungen an den Fluchtorten der sog. freiwilligen Flüchtlinge einzustellen und die jeweiligen Kommunen zur Umsetzung aufgefordert hat.
http://digital.asahi.com/articles/DA3S11758231.html?iref=comkiji_txt_end_s_kjid_DA3S1175823
Die Wohnungen sind für die Geflohenen
lebensnotwendig. Bitte schneiden Sie ihnen diese Lebensquelle nicht ab. Die meisten freiwilligen Flüchtlinge wünschen weiterhin an den Fluchtorten zu bleiben. Ihre Heimat ist teilweise noch hoch verstrahlt, und insbesondere Eltern mit kleinen Kindern können nicht zurück, so sehr sie es sich auch wünschten. Ihre Sorge um die Gesundheit ist sehr groß, und sie ist nicht unberechtigt.
Im Rahmen der Gesundheitsuntersuchung für Präfekturbürger wurde mittlerweile bei 117 Kindern Schilddrüsenkrebs bzw. Verdacht auf diesen festgestellt. Darunter sind auch 8 Kinder, die bei der Erstuntersuchung als “unproblematisch” eingestuft wurden. Die medizinische Fakultät der Präfekturuniversität Fukushima sagt, ein Bezug zwischen Katastrophe und Erkrankung sei nur schwer feststellbar, aber wer weiß das schon?
Bitte hören Sie auf die Stimmen der Flüchtlinge.
An den Gouverneur der Präfektur Fukushima als Betroffene dieser beispiellosen Katastrophe appellieren wir, von der Regierung die grundlegende Sicherstellung von Wohnungsunterstützung zu fordern.
Herrn Premier Abe bitten wir, eine Verlängerung der kostenlosen Wohnungsbereitstellung zu ermöglichen, indem wir an seine Menschlichkeit appelieren.
Die Forderung-stellende Organisation:
Friends of the Earth Japan
Address: Komone 1-21-9, Itabashi, Tokyo 173-0037 JAPAN
Tel: +81-3-6909-5983 Fax: +81-3-6909-5986
E-mail: info@foejapan.org

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Wir appellieren an die Verantwortlichen:“Bitte beenden Sie die Wohnunterstützung für AKW- Flüchtlinge aus Fukushima nicht! Sie ist für Mütter, die zum Schutz ihrer Kinder geflüchtet sind, lebensnotwendig!”
Es wird berichtet, dass die Präfektur
Fukushima die kostenlose Bereitstellung von Unterkünften für Geflüchtete von außerhalb
der Evakuierungszone bis März 2017 zu beenden beabsichtigt. Die entsprechenden Kommunen sollen bereits mit der Umsetzung beauftragt worden sein.
Es gibt immer noch mehr als 120.000
Menschen, die wegen der AKW-Katastrophe geflohen sind. Über 30.000 davon gelten als Flüchtlinge aus Gebieten, die von der Regierung nicht als Evakuierungszone anerkannt sind. Durch die Beendigung der finanziellen Unterstützung schränkt die japanische Regierung dieses Gebiet noch weiter ein. Wenn das eintritt, werden noch mehr Flüchtende ohne Unterstützung sein.
Zahlreiche Flüchtlinge kommen aus Gebieten,
die mindestens ebenso verseucht sind wie die offiziellen Katastrophenzonen. Die meisten von ihnen sind Mütter mit ihren Kindern. Die Bereitstellung von Unterkünften ist für sie lebensnotwendig.
Wir dürfen diese Menschen nicht im Stich lassen! Sie brauchen unsere Hilfe.
Deshalb haben wir mit der Unterschriftenaktion angefangen.
Wir haben keine Zeit zu verlieren.
Bitte beteiligen Sie sich an der Petition
und helfen, den Druck auf die Verantwortlichen auch auf internationaler Ebene zu erhöhen!
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Ende der Petition: Ende Juni
An den Gouverneur der Präfektur Fukushima, Herrn Masao Uchibori
An den Ministerpräsidenten, Herrn Shinzo Abe
In den Medien wird berichtet, dass die
Präfektur Fukushima beabsichtigt, bis März 2017 die kostenlose Bereitstellung von Wohnungen an den Fluchtorten der sog. freiwilligen Flüchtlinge einzustellen und die jeweiligen Kommunen zur Umsetzung aufgefordert hat.
http://digital.asahi.com/articles/DA3S11758231.html?iref=comkiji_txt_end_s_kjid_DA3S1175823
Die Wohnungen sind für die Geflohenen
lebensnotwendig. Bitte schneiden Sie ihnen diese Lebensquelle nicht ab. Die meisten freiwilligen Flüchtlinge wünschen weiterhin an den Fluchtorten zu bleiben. Ihre Heimat ist teilweise noch hoch verstrahlt, und insbesondere Eltern mit kleinen Kindern können nicht zurück, so sehr sie es sich auch wünschten. Ihre Sorge um die Gesundheit ist sehr groß, und sie ist nicht unberechtigt.
Im Rahmen der Gesundheitsuntersuchung für Präfekturbürger wurde mittlerweile bei 117 Kindern Schilddrüsenkrebs bzw. Verdacht auf diesen festgestellt. Darunter sind auch 8 Kinder, die bei der Erstuntersuchung als “unproblematisch” eingestuft wurden. Die medizinische Fakultät der Präfekturuniversität Fukushima sagt, ein Bezug zwischen Katastrophe und Erkrankung sei nur schwer feststellbar, aber wer weiß das schon?
Bitte hören Sie auf die Stimmen der Flüchtlinge.
An den Gouverneur der Präfektur Fukushima als Betroffene dieser beispiellosen Katastrophe appellieren wir, von der Regierung die grundlegende Sicherstellung von Wohnungsunterstützung zu fordern.
Herrn Premier Abe bitten wir, eine Verlängerung der kostenlosen Wohnungsbereitstellung zu ermöglichen, indem wir an seine Menschlichkeit appelieren.
Die Forderung-stellende Organisation:
Friends of the Earth Japan
Address: Komone 1-21-9, Itabashi, Tokyo 173-0037 JAPAN
Tel: +81-3-6909-5983 Fax: +81-3-6909-5986
E-mail: info@foejapan.org

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2015年6月8日に作成されたオンライン署名