

Liebe Unterstützer*innen für den Erhalt des SEZ,
anlässlich des geplanten Komplettabrisses des SEZ ruft unsere Bürgerinitiative "SEZ für alle!" zu einer großen Demo auf. Zur Anhörung benötigen wir einen größeren Saal und brauchen dafür Unterstützung. Außerdem gibt es eine neue Architekturstudie, die zeigt, dass der Kompletterhalt des SEZ und Wohnungsbau sich nicht ausschließen. Zu guter letzt habe ich noch einen Brief von Gemeingut in BürgerInnenhand angefügt.
1) Demo
Freundliche Erinnerung: 21.2. - SEZ retten - Abriss jetzt stoppen! 🏗️❌🚧❌
Große Demonstration für den Erhalt des SEZ
Wann: Samstag, 21.02.2026, 14:00 Uhr
Wo: Vor dem SEZ, Landsberger Allee 77 / Ecke Danziger Straße, Berlin
Während im Berliner Abgeordnetenhaus noch über Abrissstopp, Sanierung und Nachnutzung beraten wird, hat die WBM angekündigt, ab dem 2. März mit dem Abriss des ikonischen Schwimmbadbereichs zu beginnen – deshalb ist unsere Demonstration am 21.2. so entscheidend.
Kommt vorbei – jede Person zählt! Bringt gerne Geräte zum Krachmachen mit (Töpfe und Löffel sind z.B. sehr geeignet).
Wir freuen uns auf Günter Reiß (SEZ-Architekt), Monika List (ehemalige Mitarbeiterin im Polarium des SEZ), Dr. Gesine Lötzsch (Die Linke), Vasili Franco (MdA, B90/Die Grünen), Pedro Moreira (freischaffender Architekt und Mitglied des Arbeitskreises Denkmalschutz und Denkmalpflege der Architektenkammer Berlin), Carl Waßmuth (Gemeingut in BürgerInnenhand) und viele weitere UnterstützerInnen.
Eure Bürgerinitiative „SEZ für alle!“
2) Anhörung im Abgeordnetenhaus
Wie schon beim letzten Update geschrieben, wäre es sehr hilfreich, wenn möglichst viele UnterstützerInnen zur Anhörung am Montag, 02.03.2026, 9.30-12.30 Uhr ins Abgeordnetenhaus kommen können. Eine Anmeldung ist über den Besucherdienst des Abgeordnetenhauses (Onlinetool eine Woche vorher freigeschaltet, alternativ jederzeit per E-Mail an besucherdienst@parlament-berlin.de - z.B. "Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich mich als Besucherin für folgende Ausschuss-Sitzung anmelden: Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Sitzungs-Nr. 65, 02.03.2026, ab 09:30 Uhr. Ich bitte um Bestätigung. Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen“) möglich.
Nun haben wir aber erfahren, dass aktuell der Sitzungsaum zu klein ist und nicht alle teilnehmen können, die sich bisher angemeldet haben. Abgeordnete haben deshalb darum gebeten, die Anhörung in den Plenarsaal zu verlegen. Dies hat die Präsidentin des Abgeordnetenhauses, Cornelia Seibeld (CDU), abgelehnt. Das ist ein Skandal. Es handelt sich um eine öffentliche Anhörung. Und das AGH ist eigentlich ein offenes Haus, aber scheinbar nur, wenn es politisch passt. Bitte schreibt alle an praesidentin@parlament-berlin.de und protestiert resp. fordert nachdrücklich einen größeren Sitzungssaal für diese Sitzung.
3) Neue Architekturstudie zum SEZ
Eine neu veröffentlichte Architekturstudie von Rafael Gonzalez zeigt, dass ein Kompletterhalt des SEZ sogar dann möglich ist, wenn man die aktuell diskutierten 600 Wohnungen und die Schule auf dem Gelände unterbringt: https://m.youtube.com/watch?v=04etmxqPNCA
Dass Wohnungen und Schule an dieser Stelle nicht unbedingt sinnvoll sind, habe ich ausführlich in früheren Updates erläutert. Aber die neue Studie zeigt, es ist möglich, das SEZ zu erhalten und die Neubauten auf dem Gelände unterzubringen.
Sollte es den politischen Entscheidern (insbesondere Bausenator Christian Gaebler, SPD) und der Wohnungsbaugesellschaft WBM also tatsächlich darum gehen, unbedingt an dieser Stelle Wohnungsneubau umzusetzen, können sie diesen Vorschlag eigentlich nicht ablehnen. Die WBM müsste also nicht aus Wirtschaftlichkeitsgründen nach Abriss des SEZ vom Projekt zurücktreten (wie es der Finanzsenat genehmigt hat), weil sie sich die exorbitanten Abrisskosten spart. Das Grundstück wird durch den Wohnungsbau trotzdem extrem aufgewertet und verbessert die Bilanz der WBM, sobald sie gesichert Eigentümerin des Geländes ist. Und es werden die dringend benötigten Flächen für soziale Infrastruktur für den Bezirk und die Menschen vor Ort gesichert. Das wäre also eine Win-Win-Situation für alle.
Mindestens sollte dieser Entwurf dazu führen, dass die Abgeordneten ein Abrissmoratorium und eine neue, dann offene Machbarkeitsstudie (die nicht wie die bisherige den Abriss des SEZ vorschreibt) beschließen. Ich bitte alle, weiterhin die Abgeordneten (insbesondere der Regierungsparteien SPD und CDU) anzuschreiben und darum zu bitten, sich für ein Abrissmoratorium und eine neue, offene Machbarkeitsstudie einzusetzen. E-Mail-Adressen finden sich im nachfolgenden Brief von Gemeingut und in meinem Update vom 07.02.2026. Statt der E-Mails oder zusätzlich kann man auch weiterhin Fragen zum SEZ auf Abgeordnetenwatch stellen. Diese müssen die Abgeordneten beantworten.
4) Brief von Gemeingut in BürgerInnenhand vom 17.02.2026
Liebe Freundinnen und Freunde des SEZ,
in weniger als zwei Wochen möchte Bausenator Christian Gaebler die Bagger schicken. Es soll auch nicht am Rand losgehen, als erstes will Gaebler in der Mitte die Stahlträger der Schwimmhalle herausreißen lassen. Geht es darum, rasch so viel wie möglich zu zerstören?
Wir werden gegen den Abriss klagen, aber der Ausgang vor Gericht ist ungewiss. Vielleicht gewinnen wir etwas Zeit, aber auch das ist nicht sicher. Letztlich muss die Entscheidung politisch gefällt werden. Daher bitten wir Sie: Fordern Sie jetzt von den Abgeordneten, dass die Regierung verpflichtet wird, alle Abrisstätigkeiten zu unterlassen und auch jegliche weitere Schädigung des Gebäudes und Areals durch vorbereitende Maßnahmen zum Abriss zu unterlassen („Moratorium“). Ein Stopp bis zur Wahl wäre fair – auf sechs Monate kommt es nicht an, nachdem man das SEZ über 20 Jahre hat verkümmern lassen. In jedem Fall muss es eine ernsthafte Diskussion geben, Kosten und Nutzen müssen transparent gemacht und gegeneinander abgewogen werden, im Rahmen von echter Bürgerbeteiligung.
So können Sie aktiv werden:
Schreiben Sie Abgeordneten unter dem Betreff „Moratorium für das SEZ“ eine E-Mail und fordern Sie, den Start des Abrisses am 2. März auszusetzen. Unten finden Sie eine Liste mit Adressen und inhaltliche Anregungen. Alternativ oder zusätzlich können Sie diese Plattform nutzen: www.abgeordnetenwatch.de/berlin/abgeordnete. Der Vorteil dort: Frage und Antwort sind öffentlich sichtbar. Wichtig ist jedoch, dass die Fragen individuell gestellt werden. Das bedeutet, eine Frage an maximal drei Abgeordnete, die diese Frage nicht schon von anderen gestellt bekommen haben.
Solche Kontakte zeigen Wirkung! Gestern tagte der Bauausschuss des Berliner Parlaments, das SEZ war Thema. Für die Anhörung am 2. März hatten sich inzwischen über hundert Menschen angemeldet. Allerdings schrieb die Verwaltung den meisten, dass „nach derzeitigem Stand bereits alle verfügbaren Plätze ausgebucht“ seien. Also haben wir gefordert, dass der Plenarsaal für die Anhörung zur Verfügung gestellt wird. Mit Erfolg, so wie es aussieht! Ein Antrag dazu soll demnächst ans Präsidium des Abgeordnetenhauses gehen. Mit anderen Worten: Weil viele Menschen die Politik kontaktiert haben, wird das Thema SEZ inzwischen als sehr wichtig eingestuft. (Hinweis 19.02.2026: mittlerweile wurde von der AGH-Präsidentin die Verlegung abgelehnt.)
Wenn das SEZ gerettet werden kann, dann jetzt in den kommenden zwei Wochen. Beteiligen Sie sich, schreiben Sie E-Mails, rufen Sie an, stellen Sie Fragen!
Herzlich grüßen
für Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e. V.
Carl Waßmuth und Katrin Kusche
PS: Wir haben noch einmal detailliert aufgeschrieben, was alles für den Erhalt des SEZ spricht und was damit für die Menschen vor Ort entstehen könnte. Diese Argumente haben wir gestern den Abgeordneten per Post zugeschickt, in einem zehnseitigen Schreiben. Beigefügt haben wir zahlreiche Farbfotos, auf denen man sehen kann, wie gut das SEZ auch 2024 und 2025 ausgesehen hat.
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Einige Argumente und Fragen zum Erhalt des SEZ:
Das Hauptargument der Abrissbefürworter ist der Wohnungsbau. Aber der Bezirk Friedrichshain ist so dicht besiedelt wie kaum ein anderer Stadtbezirk in Europa und ist bei der sozialen Infrastruktur unterversorgt. Zusätzlicher Wohnungsbau an dieser Stelle verschärft dieses Defizit. Eine zusätzliche Verdichtung durch Wohnungsbau ist auf dem Gelände des Volksparks nicht sinnvoll.
Der Abriss des SEZ bedeutet die Vernichtung bestehender baulicher Ressourcen. Abriss und Neubau führen zu einem hohen ökologischen Fußabdruck und sind mit Berlins Klimazielen nicht vereinbar.
Nach dem Bebauungsplan hat das SEZ Bestandschutz. Niemand schreibt den Abriss vor – das ist allein der politische Wille des Senats.
Der Gebäudewert des SEZ wurde bisher nicht ermittelt. Das SEZ war bis 2024 teilweise in Betrieb. Hinsichtlich Schwimmbad, Eisbahn, Heizung und Sanitäranlagen besteht Sanierungsbedarf. Die nur 45 Jahre alte Tragkonstruktion ist hingegen vollständig intakt. Wie kann es sein, dass ein derartiger Vermögenswert vernichtet wird?
Kann angesichts der zu erwartenden Abrisskosten auf dem Areal des SEZ überhaupt jemals bezahlbarer Wohnraum entstehen, ohne weit mehr durch Steuergeld subventionieren zu müssen als an anderen Wohnungsbau-Standorten? Mit welchem zusätzlichen Förderaufwand gegenüber Sozialwohnungsbau an anderen Standorten kalkuliert die beauftragte Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) pro Quadratmeter?
Berlin fehlen Sport- und Erholungsanlagen. Gleichzeitig wirbt das Land derzeit im Zuge seiner geplanten Olympiabewerbung: "Wir wollen eine bessere Sportinfrastruktur für unsere Sportvereine, für unsere Sportmetropole Berlin. Aber wir wollen vor allen Dingen auch Zukunftsinvestitionen in unsere Stadt", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am 30.01.2026 im Velodrom. Bäder in Pankow und Mariendorf warten seit Jahren auf die Sanierung und Wiederinbetriebnahme. Ist es unter diesen Gesichtspunkten finanziell vertretbar, dass eine weitgehend intakte und dringend benötigte Infrastruktur ohne Kostenprüfung abgerissen wird? Etwa jeder vierte Berliner Drittklässler kann nicht schwimmen. Wer über Olympia spricht, darf den Breitensport nicht vernachlässigen. Friedrichshain fehlen Sportstätten in der Größenordnung von 24 Hallen und 21 Sportplätzen.
Aktuell laufen bereits erste Abrissmaßnahmen, ohne dass eine konkrete Kostenplanung für den kompletten Abriss und den Wohnungsneubau seitens der beauftragten Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) vorgelegt wurde. Ist es zulässig, dass die für Rechts- und Fachaufsicht zuständigen Senatsverwaltungen hierzu keine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung verlangen? Derzeit wird offenbar eine vertragliche Vereinbarung zwischen Senat und WBM ausgehandelt, möglicherweise geht es dabei um Risikoübernahmen und Garantien für die Abrisskosten. Der Abriss Phase 2 wurde von der WBM bereits beauftragt, die Kosten sind also zumindest intern einsehbar.
Zum Zeitpunkt seiner Errichtung war das SEZ das größte Freizeitzentrum Europas, es hat eine geschichtliche Bedeutung. Ost- und westdeutsche Architekten und Baufirmen haben trotz der Mauer an diesem Projekt gemeinsam gearbeitet. Die Architektur des SEZ ist nicht nur beeindruckend, sondern das SEZ ist ein herausragendes Beispiel für die wegweisende architektonische Formensprache seiner Zeit – ein architektonischer Leuchtturm. Ebenso war die Technik innovativ (energiesparende Kraft-Wärme-Kopplung von Eishalle und Schwimmbad).
Der Umgang mit den Menschen im Osten ist demütigend und hat schwerwiegende Konsequenzen für die gesamte Bundesrepublik. Das wird gelegentlich thematisiert, führt aber in der Praxis nicht zu Konsequenzen. Der Abriss des SEZ würde sich in eine lange Reihe von Abrissen wertvoller Ostbauten einreihen. Es ist überfällig, mit dieser Vorgehensweise Schluss zu machen. Der Brief von über 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern belegt die herausragende Bedeutung des SEZ. Verwiesen sei auch auf den Einigungsvertrag, dort steht: "Die kulturelle Substanz in dem in Artikel 3 genannten Gebiet darf keinen Schaden nehmen." Beim SEZ besteht konkret die Möglichkeit, das Versprechen des Einigungsvertrags einzulösen.
PPS: An diese Adressen können Sie schreiben:
Frau Gollaleh Ahmadi, Bündnis 90/Die Grünen, gollaleh.ahmadi@gruene-fraktion.berlin
Herr Dr. Turgut Altug, SPD, turgut.altug@spd.parlament-berlin.de
Frau Sebahat Atli, SPD, sebahat.atli@spd.parlament-berlin.de
Frau Sevim Aydin, SPD, kontakt@sevim-aydin.de
Herr Frank Balzer, CDU, info@frankbalzer.berlin
Herr Philipp Bertram, Die Linke, bertram@linksfraktion.berlin
Frau Daniela Billig, Bündnis 90/Die Grünen, daniela.billig@gruene-fraktion.berlin
Herr Lars Bocian, CDU, bocian@cdu-fraktion.berlin.de
Frau Tuba Bozkurt, Bündnis 90/Die Grünen, tuba.bozkurt@gruene-fraktion.berlin
Frau Kerstin Brauner, CDU, info@kerstin-brauner.de
Frau Elke Breitenbach, Die Linke, breitenbach@linksfraktion.berlin
Frau Franziska Brychcy, Die Linke, brychcy@linksfraktion.berlin
Herr Dennis Buchner, SPD, dennis.buchner@spd.parlament-berlin.de
Frau Stefanie Bung, CDU, bung@cdu-fraktion.berlin.de
Frau Marianne Burkert-Eulitz, Bündnis 90/Die Grünen, marianne.burkert-eulitz@gruene-fraktion.berlin
Frau Derya Çaglar, SPD, info@derya-caglar.de
Herr Tom Cywinsky, CDU, cywinsky@cdu-fraktion.berlin.de
Frau Ina Czyborra, SPD, ina.czyborra@spd.parlament-berlin.de
Herr Michael Dietmann, CDU, wahlkreis@michaeldietmann.de
Herr Florian Dörstelmann, SPD, florian.doerstelmann@spd.parlament-berlin.de
Herr Burkard Dregger, CDU, bd@burkard-dregger.berlin
Herr Lars Düsterhöft, SPD, lars.duesterhoeft@spd.parlament-berlin.de
Herr Ario Ebrahimpour Mirzaie, Bündnis 90/Die Grünen, ario.mirzaie@gruene-fraktion.berlin
Herr Dr. Michael Efler, Die Linke, efler@linksfraktion.berlin
Frau Elif Eralp, Die Linke, eralp@linksfraktion.berlin
Herr Stefan Evers, CDU, buero@stefan-evers.de
Herr Christopher Förster, CDU, kontakt@christopher-foerster.de
Herr Vasili Franco, Bündnis 90/Die Grünen, vasili.franco@gruene-fraktion.berlin
Herr Alexander Freier-Winterwerb, SPD, alexander.freier-winterwerb@spd.parlament-berlin.de
Herr Danny Freymark, CDU, buergerbuero@danny-freymark.de
Frau Olga Gauks, CDU, post@olgagauks.de
Frau Silke Gebel, Bündnis 90/Die Grünen, silke.gebel@gruene-fraktion.berlin
Herr Andreas Geisel, SPD, andreas.geisel@spd.parlament-berlin.de
Frau Iris Gertig, CDU, gertig@cdu-fraktion.berlin.de
Frau Franziska Giffey, SPD, franziska.giffey@spd.parlament-berlin.de
Herr Christian Goiny, CDU, buero@christian-goiny.de
Frau Mirjam Golm, SPD, mirjam.golm@spd.parlament-berlin.de
Herr Werner Sebastian Graf, Bündnis 90/Die Grünen, werner.graf@gruene-fraktion.berlin
Herr Niklas Graßelt, CDU, grasselt@cdu-fraktion.berlin.de
Frau Katharina Günther-Wünsch, CDU, post@kgwberlin.de
Herr Ariturel Hack, CDU, buero@ariturel-hack.de
Frau Dr. Bahar Haghanipour, Bündnis 90/Die Grünen, bahar.haghanipour@gruene-fraktion.berlin
Herr Marco Hahnfeld, CDU, hahnfeld@cdu-fraktion.berlin.de
Herr Stefan Häntsch, CDU, info@stefan-haentsch.de
Frau Oda Hassepaß, Bündnis 90/Die Grünen, oda.hassepass@gruene-fraktion.berlin
Herr Dennis Haustein, CDU, kontakt@dennis-haustein.de
Herr Sven Heinemann, SPD, sven.heinemann@spd.parlament-berlin.de
Frau Anne Helm, Die Linke, helm@linksfraktion.berlin
Herrn Alexander Herrmann, CDU, post@alexander-j-herrmann.de
Herr Marcel Hopp, SPD, kontakt@marcelhopp.de
Herr Dr. Timur Husein, CDU, husein@cdu-fraktion.berlin.de
Frau Bettina Jarasch, Bündnis 90/Die Grünen, bettina.jarasch@gruene-fraktion.berlin
Herr Dr. Robin Juhnke, CDU, juhnke@cdu-fraktion.berlin.de
Frau Dr. Susanna Kahlefeld, Bündnis 90/Die Grünen, susanna.kahlefeld@gruene-fraktion.berlin
Frau Antje Kapek, Bündnis 90/Die Grünen, buero.kapek@gruene-fraktion.berlin
Frau Sandra Khalatbari, CDU, khalatbari@cdu-fraktion.berlin.de
Herr Dr. Alexander King, BSW, king@alexander-king.de
Frau Regina Kittler, Die Linke, kittler@linksfraktion.berlin
Frau Hendrikje Klein, Die Linke, klein@linksfraktion.berlin
Frau Lisa Knack, CDU, info@knack-tk.de
Herr Dr. Matthias Kollatz, SPD, Matthias.Kollatz@spd.parlament-berlin.de
Frau Bettina König, SPD, info@bettina-koenig.de
Herr Scott Körber, CDU, kontakt@scottkoerber.de
Herr Johannes Kraft, CDU, post@johannes-kraft.de
Herr Louis Krüger, Bündnis 90/Die Grünen, louis.krueger@gruene-fraktion.berlin
Frau Melanie Kühnemann-Grunow, SPD, melanie.kuehnemann@spd.parlament-berlin.de
Herr Taylan Kurt, Bündnis 90/Die Grünen, taylan.kurt@gruene-fraktion.berlin
Frau Dr. Maja Lasic, SPD, info@maja-lasic.de
Herr Dr. Klaus Lederer, Die Linke, info@klaus-lederer.de
Herr Jan Lehmann, SPD, post@jan-lehmann.de
Herr Stephan Lenz, CDU, lenz@cdu-fraktion.berlin.de
Frau Franziska Leschewitz, Die Linke, franziska.leschewitz@linksfraktion.berlin
Frau Tamara Lüdke, SPD, tamara.luedke@spd.parlament-berlin.de
Herr Frank Luhmann, CDU, buero@frank-luhmann.de
Herr Benedikt Lux, Bündnis 90/Die Grünen, benedikt.lux@gruene-fraktion.berlin
Herr Johannes Martin, CDU, buero@martin.berlin
Herr Martin Matz, SPD, wahlkreis@martinmatz.de
Frau Bettina Meißner, CDU, bettina.meissner@cdu-spandau.de
Herr Heiko Melzer, CDU, helfen@heiko-melzer.de
Herr Sven Meyer, SPD, info@sven-meyer.berlin
Herr Peer Mock-Stümer, CDU, info@mock-stuemer.de
Herr Dr. Ersin Nas, CDU, info@ersin-nas.de
Herr Reinhard Naumann, SPD, reinhard.naumann@spd.parlament-berlin.de
Frau Laura Neugebauer, Bündnis 90/Die Grünen, laura.neugebauer@gruene-fraktion.berlin
Frau Wiebke Neumann, SPD, wiebke.neumann@spd.parlament-berlin.de
Frau Aldona Maria Niemczyk, CDU, niemczyk@cdu-fraktion.berlin.de
Herr Jian Omar, Bündnis 90/Die Grünen, jian.omar@gruene-fraktion.berlin
Herr Andreas Otto, Bündnis 90/Die Grünen, andreas.otto@gruene-fraktion.berlin
Herr Orkan Özdemir, SPD, orkan.oezdemir@spd.parlament-berlin.de
Herr Prof- Dr. Martin Pätzold, CDU, paetzold@cdu-fraktion.berlin.de
Herr Maik Penn, CDU, buero@penn-tk.de
Frau Catherina Pieroth-Manelli, Bündnis 90/Die Grünen, catherina.pieroth@gruene-fraktion.berlin
Frau Ülker Radziwill, SPD, info@uelker-radziwill.de
Herr Lars Rauchfuß, SPD, post@lars-rauchfuss.de
Herr Sven Rissmann, CDU, buero@sven-rissmann.de
Herr Kristian Ronneburg, Die Linke, ronneburg@linksfraktion.berlin
Herr Raed Saleh, SPD, raed.saleh@spd.parlament-berlin.de
Herr Dr. Martin Sattelkau, CDU, sattelkau@cdu-fraktion.berlin.de
Herr Lucas Schaal, CDU, info@lucas-schaal.de
Herr Carsten Schatz, Die Linke, schatz@linksfraktion.berlin
Frau Klara Schedlich, Bündnis 90/Die Grünen, klara.schedlich@gruene-fraktion.berlin
Herr Olaf Schenk, CDU, post@olafschenk.berlin
Herr Niklas Schenker, Die Linke, schenker@linksfraktion.berlin
Herr Sebastian Schlüsselburg, SPD, Sebastian.Schluesselburg@spd.parlament-berlin.de
Frau Katrin Schmidberger, Bündnis 90/Die Grünen, katrin.schmidberger@gruene-fraktion.berlin
Frau Ines Schmidt, Die Linke, i.schmidt@linksfraktion.berlin
Frau Dr. Manuela Schmidt, Die Linke, schmidt@linksfraktion.berlin
Herr Stephan Schmidt, CDU, buero@stephan-schmidt.berlin
Herr Torsten Schneider, SPD, torsten.schneider@spd.parlament-berlin.de
Herr Tino Schopf, SPD, tino.schopf@spd.parlament-berlin.de
Herr Niklas Schrader, Die Linke, n.schrader@linksfraktion.berlin
Frau Katina Schubert, Die Linke, schubert@linksfraktion.berlin
Herr Mathias Schulz, SPD, mathias.schulz@spd.parlament-berlin.de
Herr Tobias Schulze, Die Linke, buero.schulze@linksfraktion.berlin
Herr André Schulze, Bündnis 90/Die Grünen, andre.schulze@gruene-fraktion.berlin
Herr Julian Schwarze, Bündnis 90/Die Grünen, julian.schwarze@gruene-fraktion.berlin
Frau Cornelia Seibeld, CDU, praesidentin@parlament-berlin.de
Frau Katharina Senge, CDU, post@katharina-senge.de
Herr Roman Simon, CDU, info@romansimon.de
Herr Stephan Standfuß, CDU, standfuss@cdu-fraktion.berlin.de
Frau Iris Spranger, SPD, iris.spranger@spd.parlament-berlin.de
Herr Stephan Standfuß, CDU, standfuss@cdu-fraktion.berlin.de
Herr Dirk Stettner, CDU, info@dirk-stettner.de
Herr Jörg Stroedter, SPD, info@joerg-stroedter.de
Herr Dr. Stefan Taschner, Bündnis 90/Die Grünen, stefan.taschner@gruene-fraktion.berlin
Frau June Tomiak, Bündnis 90/Die Grünen, buero.tomiak@gruene-fraktion.berlin
Frau Lilia Usik, CDU, kontakt@lilia-usik.de
Herr Damiano Valgolio, Die Linke, valgolio@linksfraktion.berlin
Frau Dr. Petra Vandrey, Bündnis 90/Die Grünen, petra.vandrey@gruene-fraktion.berlin
Frau Linda Vierecke, SPD, linda.vierecke@spd.parlament-berlin.de
Frau Catrin Wahlen, Bündnis 90/Die Grünen, catrin.wahlen@gruene-fraktion.berlin
Herr Sebastian Walter, Bündnis 90/Die Grünen, sebastian.walter@gruene-fraktion.berlin
Herr Kurt Wansner, CDU, kontakt@kurtwansner.de
Herr Christoph Wapler, Bündnis 90/Die Grünen, christoph.wapler@gruene-fraktion.berlin
Herr Kai Wegner, CDU, wegner@cdu-fraktion.berlin.de
Frau Dr. Claudia Wein, CDU, c.wein@cdusz.de
Herr Daniel Wesener, Bündnis 90/Die Grünen, daniel.wesener@gruene-fraktion.berlin
Herr Björn Wohlert, CDU, hallo@bjoern-wohlert.berlin
Frau Tonka Wojahn, Bündnis 90/Die Grünen, tonka.wojahn@gruene-fraktion.berlin
Frau Dunja Wolff, SPD, dunja.wolff@spd.parlament-berlin.de
Herr Christian Zander, CDU, info@christian-zander.de
Herr Stefan Ziller, Bündnis 90/Die Grünen, stefan.ziller@gruene-fraktion.berlin
Herr Steffen Zillich, Die Linke, Zillich@linksfraktion.berlin
Finanziell unterstützen: Gemeingut arbeitet fast vollständig spendenfinanziert. Mehr als 90 Prozent unserer Einnahmen verdanken wir Spenden und regelmäßigen Mitgliedsbeiträgen, die meisten davon unter 50 Euro. Die restlichen knapp zehn Prozent unserer Finanzierung stammen aus Förderungen, zum Beispiel von gemeinnützigen Stiftungen. So können wir politisch unabhängig agieren. Um unsere Arbeit langfristig finanzieren zu können, sind wir auf regelmäßige Spenden und Fördermitgliedschaften angewiesen.
Gemeingüter demokratisieren statt privatisieren! Wir setzen uns für die Gemeingüter ein. Unsere Daseinsvorsorge verfällt zunehmend – wir wollen, dass sie gestärkt und wiederaufgebaut wird. Deswegen engagieren wir uns in verschiedenen Kampagnen und Bündnissen gegen die Privatisierung und für die Demokratisierung öffentlicher Infrastrukturen und Einrichtungen.
Gemeingut in BürgerInnenhand
Weidenweg 37
10249 Berlin
Deutschland
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✍ https://www.change.org/p/das-sez-sanieren-und-als-sport-und-freizeitfläche-für-alle-wiederöffnen
✍ https://www.gemeingut.org/sez-retten-abriss-stoppen/
✍ https://www.gemeingut.org/SEZ-schuetzen
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Herzlichst, Susanne Lorenz