

DAS EISERNE KREUZ SOLL BLEIBEN!
Das Anliegen
DAS EISERNE KREUZ SOLL BLEIBEN!
Für unsere Kneipe. Für Livemusik. Für ein lebendiges Rastatt.
Das „Zum Eisernen Kreuz“ ist für viele Menschen mehr als eine Gaststätte. Es ist ein Treffpunkt, ein Ort für Geselligkeit und einer der wenigen Orte in Rastatt, an denen noch regelmäßig Livemusik und Veranstaltungen stattfinden.
Und es ist ein Stück Rastatter Geschichte:
Gaststätte seit 1877
Seit 1877 gehört das „Eiserne Kreuz“ zur Rastatter Gaststättenkultur. Das denkmalgeschützte Gebäude zählt zu den historischen Häusern der Stadt – und die Gaststätte prägt diesen Standort bereits seit Generationen.
Wer in unmittelbarer Nachbarschaft lebt oder dorthin zieht, lebt damit auch neben einem seit weit über 100 Jahren bestehenden Gastronomiebetrieb. Natürlich entbindet uns diese lange Tradition nicht von der Pflicht zur Rücksichtnahme. Aber wir finden, dass bei Entscheidungen über die Zukunft des Betriebs auch berücksichtigt werden sollte, dass Gastronomie und gesellschaftliches Leben seit 1877 zu diesem Ort gehören.
Warum 24 Uhr für uns nicht einfach „früher Feierabend“ bedeutet
Aufgrund von Beschwerden wegen Lärmbelästigung wurden unsere bisherigen Öffnungszeiten – unter der Woche bis 3 Uhr und am Wochenende bis 5 Uhr – auf 24 Uhr begrenzt.
Auf den ersten Blick mag eine Schließzeit um Mitternacht ausreichend erscheinen. Für unsere Live-Veranstaltungen sieht die Realität jedoch anders aus:
Ein Konzert müsste bereits gegen 22 Uhr beendet werden.
Denn anschließend müssen Instrumente, Musikanlage und Technik abgebaut und verladen werden. Gleichzeitig müssen die Gäste die Gaststätte verlassen und der gesamte Betrieb so beendet werden, dass um 24 Uhr tatsächlich Schluss ist.
Für Musiker bedeutet ein Auftritt jedoch trotzdem Anfahrt, Aufbau und Vorbereitung – unabhängig davon, ob sie zwei oder vier Stunden spielen. Für uns als Gaststätte bedeutet ein Konzert ebenfalls zusätzliche Kosten und Aufwand.
Wenn bereits gegen 22 Uhr Schluss sein muss, lassen sich solche Veranstaltungen auf Dauer wirtschaftlich kaum noch durchführen.
Damit stehen nicht nur unsere Konzerte auf dem Spiel. Unter diesen Bedingungen stellt sich langfristig auch die Frage, ob das „Zum Eisernen Kreuz“ wirtschaftlich weitergeführt werden kann.
Wir haben Beschwerden ernst genommen und gehandelt
Uns ist ein gutes Miteinander mit unserer Nachbarschaft wichtig. Deshalb haben wir auf die vorgebrachten Beschwerden mit konkreten Maßnahmen reagiert:
* Der Außenbereich wird bereits um 22 Uhr geräumt. Das Abräumen der Tische und Stühle wird jeden Abend fotografisch dokumentiert.
* Unsere Mitarbeiter führen eine verbindliche Dokumentation über Schließzeiten, besondere Vorkommnisse, mögliche Lärmsituationen und die Räumung des Außenbereichs.
* Wir haben die Musikanlage verändert und in einen besseren Raumklang investiert, um insbesondere störende Bassübertragungen nach außen zu reduzieren.
* Unsere Mitarbeiter sind angehalten, auf mögliche Lärmbelästigungen zu achten und entsprechend zu reagieren.
Wir möchten damit zeigen: Wir nehmen die Anliegen unserer Nachbarschaft ernst und sind bereit, unseren Teil zu einem guten Miteinander beizutragen.
Was wir uns wünschen
Keine Rücksichtslosigkeit und keine Sonderbehandlung – sondern eine faire und verhältnismäßige Lösung.
Eine Lösung, die die berechtigten Ruheinteressen der Nachbarschaft berücksichtigt, aber gleichzeitig ermöglicht, dass ein traditionsreicher Gastronomiebetrieb und einer der wenigen Orte für Livemusik in Rastatt eine Zukunft haben.
Denn wenn immer mehr Gaststätten schließen, verschwinden nicht nur Betriebe. Es verschwinden Orte, an denen Menschen sich treffen, miteinander reden, feiern und gemeinsam Musik erleben.
Deshalb setzen wir uns mit unserer Unterschrift ein:
Für den Erhalt des „Zum Eisernen Kreuz“.
Für den Erhalt von Livemusik und Veranstaltungen in Rastatt.
Für eine erneute Prüfung der eingeschränkten Öffnungszeiten.
Und für eine Lösung, die Rücksichtnahme und lebendige Gaststättenkultur miteinander vereinbart.
Seit 1877 ein Stück Rastatt.
Damit das Eiserne Kreuz auch eine Zukunft hat.
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Das Anliegen
DAS EISERNE KREUZ SOLL BLEIBEN!
Für unsere Kneipe. Für Livemusik. Für ein lebendiges Rastatt.
Das „Zum Eisernen Kreuz“ ist für viele Menschen mehr als eine Gaststätte. Es ist ein Treffpunkt, ein Ort für Geselligkeit und einer der wenigen Orte in Rastatt, an denen noch regelmäßig Livemusik und Veranstaltungen stattfinden.
Und es ist ein Stück Rastatter Geschichte:
Gaststätte seit 1877
Seit 1877 gehört das „Eiserne Kreuz“ zur Rastatter Gaststättenkultur. Das denkmalgeschützte Gebäude zählt zu den historischen Häusern der Stadt – und die Gaststätte prägt diesen Standort bereits seit Generationen.
Wer in unmittelbarer Nachbarschaft lebt oder dorthin zieht, lebt damit auch neben einem seit weit über 100 Jahren bestehenden Gastronomiebetrieb. Natürlich entbindet uns diese lange Tradition nicht von der Pflicht zur Rücksichtnahme. Aber wir finden, dass bei Entscheidungen über die Zukunft des Betriebs auch berücksichtigt werden sollte, dass Gastronomie und gesellschaftliches Leben seit 1877 zu diesem Ort gehören.
Warum 24 Uhr für uns nicht einfach „früher Feierabend“ bedeutet
Aufgrund von Beschwerden wegen Lärmbelästigung wurden unsere bisherigen Öffnungszeiten – unter der Woche bis 3 Uhr und am Wochenende bis 5 Uhr – auf 24 Uhr begrenzt.
Auf den ersten Blick mag eine Schließzeit um Mitternacht ausreichend erscheinen. Für unsere Live-Veranstaltungen sieht die Realität jedoch anders aus:
Ein Konzert müsste bereits gegen 22 Uhr beendet werden.
Denn anschließend müssen Instrumente, Musikanlage und Technik abgebaut und verladen werden. Gleichzeitig müssen die Gäste die Gaststätte verlassen und der gesamte Betrieb so beendet werden, dass um 24 Uhr tatsächlich Schluss ist.
Für Musiker bedeutet ein Auftritt jedoch trotzdem Anfahrt, Aufbau und Vorbereitung – unabhängig davon, ob sie zwei oder vier Stunden spielen. Für uns als Gaststätte bedeutet ein Konzert ebenfalls zusätzliche Kosten und Aufwand.
Wenn bereits gegen 22 Uhr Schluss sein muss, lassen sich solche Veranstaltungen auf Dauer wirtschaftlich kaum noch durchführen.
Damit stehen nicht nur unsere Konzerte auf dem Spiel. Unter diesen Bedingungen stellt sich langfristig auch die Frage, ob das „Zum Eisernen Kreuz“ wirtschaftlich weitergeführt werden kann.
Wir haben Beschwerden ernst genommen und gehandelt
Uns ist ein gutes Miteinander mit unserer Nachbarschaft wichtig. Deshalb haben wir auf die vorgebrachten Beschwerden mit konkreten Maßnahmen reagiert:
* Der Außenbereich wird bereits um 22 Uhr geräumt. Das Abräumen der Tische und Stühle wird jeden Abend fotografisch dokumentiert.
* Unsere Mitarbeiter führen eine verbindliche Dokumentation über Schließzeiten, besondere Vorkommnisse, mögliche Lärmsituationen und die Räumung des Außenbereichs.
* Wir haben die Musikanlage verändert und in einen besseren Raumklang investiert, um insbesondere störende Bassübertragungen nach außen zu reduzieren.
* Unsere Mitarbeiter sind angehalten, auf mögliche Lärmbelästigungen zu achten und entsprechend zu reagieren.
Wir möchten damit zeigen: Wir nehmen die Anliegen unserer Nachbarschaft ernst und sind bereit, unseren Teil zu einem guten Miteinander beizutragen.
Was wir uns wünschen
Keine Rücksichtslosigkeit und keine Sonderbehandlung – sondern eine faire und verhältnismäßige Lösung.
Eine Lösung, die die berechtigten Ruheinteressen der Nachbarschaft berücksichtigt, aber gleichzeitig ermöglicht, dass ein traditionsreicher Gastronomiebetrieb und einer der wenigen Orte für Livemusik in Rastatt eine Zukunft haben.
Denn wenn immer mehr Gaststätten schließen, verschwinden nicht nur Betriebe. Es verschwinden Orte, an denen Menschen sich treffen, miteinander reden, feiern und gemeinsam Musik erleben.
Deshalb setzen wir uns mit unserer Unterschrift ein:
Für den Erhalt des „Zum Eisernen Kreuz“.
Für den Erhalt von Livemusik und Veranstaltungen in Rastatt.
Für eine erneute Prüfung der eingeschränkten Öffnungszeiten.
Und für eine Lösung, die Rücksichtnahme und lebendige Gaststättenkultur miteinander vereinbart.
Seit 1877 ein Stück Rastatt.
Damit das Eiserne Kreuz auch eine Zukunft hat.
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Petition am 23. September 2026 erstellt