

Liebe Unterstützer:innen,
ganz wie im aktuell erschienenen Buch „Die Stunde der Raubtiere“ empfinde ich die gegenwärtige Weltlage (1). Supermächte stecken ihre Einflusszonen mit militärischer und wirtschaftlicher Stärke ab. Einzelne Führungspersonen stehen an der Spitze dieser Systeme und prägen deren Kurs. Während Autokratien ihre Macht festigen, geraten demokratische Werte weltweit zunehmend unter Druck.
Im Getöse der Autokraten wirkt Demokratie oft leise – und doch ist sie das stärkste Gegengewicht, das wir haben.
Aber spielt Demokratie noch eine Rolle? Wie wichtig ist sie uns – jetzt?
Wir glauben an die Kraft der Demokratie – an die Stimme der Menschen, nicht an die Macht weniger. Doch Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie braucht Schutz. Sie braucht Weiterentwicklung. Und sie braucht echte Beteiligung.
Darum setzen wir uns dafür ein, die repräsentative Demokratie durch direkte Mitbestimmung zu ergänzen. Bürger:innen sollen in zentralen Fragen selbst entscheiden können. Das stärkt Vertrauen, verhindert Spaltung und sorgt dafür, dass Politik nicht den Kontakt zu den Menschen verliert.
Damit dieses Ziel Wirklichkeit werden kann, brauchen wir dich.
Bitte hilf uns, die Demokratie widerstandsfähiger zu machen und die Stimme der Vielen zu stärken.
Fördere unsere Arbeit mit einer regelmäßigen Spende.
Jeder Beitrag zählt – und gibt unserer Arbeit langfristige Stabilität.
Gemeinsam setzen wir uns für das ein, was uns alle trägt – und was wir gerade jetzt dringend brauchen:
eine lebendige, starke und zukunftsfähige Demokratie.
Vielen Dank für deine Unterstützung!
Viele Grüße
Eure Felicitas
Quellen
- Giuliano da Empoli (italienisch-schweizerischer Schriftsteller und Politikwissenschaftler): „Die Stunde der Raubtiere. Macht und Gewalt der neuen Fürsten“, C. H. Beck Verlag.