Darum kämpfen wir für eine Lärmschutzwand


Darum kämpfen wir für eine Lärmschutzwand
Das Problem
Alles begann unter Protest der Anwohner 2006/7 mit dem von der Bauverwaltung der Gemeinde realisierten Schwarzbau eines Kunstrasenplatzes auf der Sportanlage des Vereins Grün Weiss Ahrensfelde im Abstand von 33m zur Wohnbebauung. Anerkannt wurde von der Gemeinde, dass Lärmschutz notwendig sei. Es wurden Mittel dafür in den Haushalt eingestellt und vom Bürgermeister 2007 öffentlich verkündet, dass mit dem Bau einer Lärmschutzwand im selben Jahr begonnen werde. 8 Fußballmannschaften begannen den Spielbetrieb auf dem Kunstrasenplatz. Nun musste der Bau des nun auch beleuchteten Platzes durch die untere Bauaufsichtsbehörde Eberswalde noch legalisiert werden. Mit dem Genehmigungsbescheid 2008 wurde eine Lärmprognose erstellt, die für das allgemeine Wohngebiet Grenzwertigkeit in der Lärmbelästigung auswies. Das war offensichtlich der Anlass für die Gemeinde, die inzwischen schon ruhenden Aktivitäten für den Lärmschutz gänzlich einzustellen. Jeder Protest der Anwohner wurde vom Bürgermeister (Wilfried Gehrke) abgeschmettert. Inzwischen ist die Zahl der den Platz bespielenden Mannschaften auf 16 angewachsen und entsprechend der inzwischen nachweislich krank machende Lärmzuwachs. Eine Bürgerinitiative sammelte jetzt im Wohngebiet nahezu 172 Unterschriften für eine Petition an den Bürgermeister und die Gemeindevertretung nun endlich der Forderung nach dem Bau der Lärmschutzwand nachzukommen. Wiederum ohne Erfolg! Auch die Gespräche mit dem Verein brachten nichts. Der nun folgende Antrag eines Gemeindevertreters auf den Bau wurde mehrheitlich abgelehnt.
Die Gemeinde muß endlich zu Potte kommen!
Wir wenden uns mit dieser Petition erneut an den Bürgermeister und die Gemeindevertretung endlich die versprochene Lärmschutzwand im Sinne der gemeindlichen Fürsorgepflicht und zur Herstellung des sozialen Friedens zu realisieren! Die Anwohner sehen die große soziale Bedeutung des Sportvereins für das Leben in der Gemeinde. Wir haben nichts gegen den Sportverein. Eine Lärmschutzwand würde die sinnvolle Freizeitgestaltung der Kinder und Erwachsenen nicht einschränken, die Anwohner könnten aber wieder ihren Feierabend genießen.
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift !

Das Problem
Alles begann unter Protest der Anwohner 2006/7 mit dem von der Bauverwaltung der Gemeinde realisierten Schwarzbau eines Kunstrasenplatzes auf der Sportanlage des Vereins Grün Weiss Ahrensfelde im Abstand von 33m zur Wohnbebauung. Anerkannt wurde von der Gemeinde, dass Lärmschutz notwendig sei. Es wurden Mittel dafür in den Haushalt eingestellt und vom Bürgermeister 2007 öffentlich verkündet, dass mit dem Bau einer Lärmschutzwand im selben Jahr begonnen werde. 8 Fußballmannschaften begannen den Spielbetrieb auf dem Kunstrasenplatz. Nun musste der Bau des nun auch beleuchteten Platzes durch die untere Bauaufsichtsbehörde Eberswalde noch legalisiert werden. Mit dem Genehmigungsbescheid 2008 wurde eine Lärmprognose erstellt, die für das allgemeine Wohngebiet Grenzwertigkeit in der Lärmbelästigung auswies. Das war offensichtlich der Anlass für die Gemeinde, die inzwischen schon ruhenden Aktivitäten für den Lärmschutz gänzlich einzustellen. Jeder Protest der Anwohner wurde vom Bürgermeister (Wilfried Gehrke) abgeschmettert. Inzwischen ist die Zahl der den Platz bespielenden Mannschaften auf 16 angewachsen und entsprechend der inzwischen nachweislich krank machende Lärmzuwachs. Eine Bürgerinitiative sammelte jetzt im Wohngebiet nahezu 172 Unterschriften für eine Petition an den Bürgermeister und die Gemeindevertretung nun endlich der Forderung nach dem Bau der Lärmschutzwand nachzukommen. Wiederum ohne Erfolg! Auch die Gespräche mit dem Verein brachten nichts. Der nun folgende Antrag eines Gemeindevertreters auf den Bau wurde mehrheitlich abgelehnt.
Die Gemeinde muß endlich zu Potte kommen!
Wir wenden uns mit dieser Petition erneut an den Bürgermeister und die Gemeindevertretung endlich die versprochene Lärmschutzwand im Sinne der gemeindlichen Fürsorgepflicht und zur Herstellung des sozialen Friedens zu realisieren! Die Anwohner sehen die große soziale Bedeutung des Sportvereins für das Leben in der Gemeinde. Wir haben nichts gegen den Sportverein. Eine Lärmschutzwand würde die sinnvolle Freizeitgestaltung der Kinder und Erwachsenen nicht einschränken, die Anwohner könnten aber wieder ihren Feierabend genießen.
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Petition am 31. Oktober 2015 erstellt