Sozialfahrscheine für Personen über 75, die ihren Führerschein abgegeben haben.


Sozialfahrscheine für Personen über 75, die ihren Führerschein abgegeben haben.
Das Problem
Als Polizeibeamter ist mir immer wieder bekannt geworden, dass es ältere Personen gibt, welche sich aufgrund fortschreitender Orientierungslosigkeit/Demenz oder auch nur verlangsamter Reaktionen unsicher im Straßenverkehr bewegen. Oftmals bin ich, nicht nur als Polizeibeamter, sondern auch unter Freunden angesprochen worden, ob "man da nicht mal was machen kann"!
Leider musste ich, wie in manch' anderen Fällen auf das bekannte:"wenn mal was passiert" hinweisen.
Dieses ist nicht nur für mich unbefriedigend, sondern in gesteigertem Maße auch für die Angehörigen, die diese Bitte an mich oder andere Kollegen herantragen.
Täglich habe ich Fälle vor Augen, in denen ältere Personen aus eigener Fehleinschätzung ihrer geminderten Fähigkeiten, weiterhin am Straßenverkehr teilnehmen.
Es geht mir hier in keinem Fall darum, ältere Menschen vom alltäglichen Leben auszuschließen, sondern ihnen, im Gegenteil, eine zusätzlich Möglichkeit der Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglichen.
Eine Gesellschaft, die sich darauf beruft, niemanden auszuschließen, sollte sich in der Lage sehen, älteren Menschen, die aus Sicherheitsgründen ihren Führerschein abgeben, ein weiteres Fortkommen in der Gesellschaft und eine Teilhabe an ihren Angeboten zu ermöglichen.
Aus diesem Grund möchte ich Sie bitten eine Möglichkeit zu finden, den Verlust der Beweglichkeit aufzufangen.
Ich denke, dass ein "Alters-Ticket" als Bonus für die Abgabe des Führerscheins nicht nur ein Anreiz, sondern auch ein hervorragender Ansatz zur Senkung unserer Verkehrsunfallzahlen darstellt.
Sollte man dieses auch noch mit der Möglichkeit der Teilhabe an kulturellen Veranstaltungen verbinden, kann dieses ein "Rund-um-Erfolgsmodell" werden.
Ihre wohlwollende Prüfung erwartend
Mit freundlichen Grüßen
Karsten Thamm
Schulstr. 21
30890 Barsinghausen

Das Problem
Als Polizeibeamter ist mir immer wieder bekannt geworden, dass es ältere Personen gibt, welche sich aufgrund fortschreitender Orientierungslosigkeit/Demenz oder auch nur verlangsamter Reaktionen unsicher im Straßenverkehr bewegen. Oftmals bin ich, nicht nur als Polizeibeamter, sondern auch unter Freunden angesprochen worden, ob "man da nicht mal was machen kann"!
Leider musste ich, wie in manch' anderen Fällen auf das bekannte:"wenn mal was passiert" hinweisen.
Dieses ist nicht nur für mich unbefriedigend, sondern in gesteigertem Maße auch für die Angehörigen, die diese Bitte an mich oder andere Kollegen herantragen.
Täglich habe ich Fälle vor Augen, in denen ältere Personen aus eigener Fehleinschätzung ihrer geminderten Fähigkeiten, weiterhin am Straßenverkehr teilnehmen.
Es geht mir hier in keinem Fall darum, ältere Menschen vom alltäglichen Leben auszuschließen, sondern ihnen, im Gegenteil, eine zusätzlich Möglichkeit der Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglichen.
Eine Gesellschaft, die sich darauf beruft, niemanden auszuschließen, sollte sich in der Lage sehen, älteren Menschen, die aus Sicherheitsgründen ihren Führerschein abgeben, ein weiteres Fortkommen in der Gesellschaft und eine Teilhabe an ihren Angeboten zu ermöglichen.
Aus diesem Grund möchte ich Sie bitten eine Möglichkeit zu finden, den Verlust der Beweglichkeit aufzufangen.
Ich denke, dass ein "Alters-Ticket" als Bonus für die Abgabe des Führerscheins nicht nur ein Anreiz, sondern auch ein hervorragender Ansatz zur Senkung unserer Verkehrsunfallzahlen darstellt.
Sollte man dieses auch noch mit der Möglichkeit der Teilhabe an kulturellen Veranstaltungen verbinden, kann dieses ein "Rund-um-Erfolgsmodell" werden.
Ihre wohlwollende Prüfung erwartend
Mit freundlichen Grüßen
Karsten Thamm
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30890 Barsinghausen

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Petition am 30. November 2017 erstellt