Gerichte und Justiz


Gerichte und Justiz
Das Problem
Ich bin Opfer nachhaltiger Justizverbrechen in rund fünfzehn Jahren in mehreren Strafverfahren und fühle mich verpflichtet, solches Unrecht zu thematisieren. (Ich wurde letztinstanzlich in allen Fällen freigesprochen). Es geht darum, Justizopfer zu unterstützen und potentielle Täter in den Institutionen (Hilfsorgane und Justiz) zu warnen und verantwortlich zu machen. Eine Justiz, wie ich sie erlitten habe, das darf in Deutschland niemand angetan werden.
1. Schwarzer Ring
Eine solche Einrichtung soll, analog zum Weißen Ring, Justizopfer unterstützen und Täter in Polizei und Justiz warnen.
2. Justizobmann, unabhängig
Mit meiner umfangreichen Erfahrung habe ich leider erkennen müssen, dass Verantwortliche in Polizei und Justiz mit dienstaufsichtsrechtlichen Maßnahmen nicht zu belangen sind. Das bestätigt auch der ehemalige Richter Fahsel in seinem berühmten Leserbrief in der SZ 2008.
3. Schadenersatz für Freisprüche im Strafverfahren
Die Justiz beraubt einen unschuldig Angeklagten seiner Zeit, Kraft, Geld und Lebensfreude, schädigt mittelbar seinen Ruf durch verantwortungslose Medienberichte, das ist ein Verbrechen. Jede andere Bewertung wäre eine Beleidigung eines Justizopfers.
Ich plädiere für einen gestaffelten Schadenersatzanspruch des Betroffenen, abhängig von der Zahl der Instanzen, gegen den Staat. Dieser ist verpflichtet, Verantwortung zu übernehmen für seine Beamten in Polizei und Justiz, die im Rahmen eines Strafverfahrens aktiv sind.
4. Justizopfergedenktag
Einen nationaler „Gedenktag für die Justizopfer“, vor dem Hintergrund der Menschenverachtung durch die Justiz während unserer braunen und roten Vergangenheit, halbherziger Aufarbeitung dieser Verbrechen und einer beschämenden Realität in der Gegenwart, halte ich das für eine überfällige Forderung an unsere Gesellschaft. Letztlich stärkt das auch seriöse Juristen, die sich nicht für Verbrechen oder Manipulationen verbiegen oder missbrauchen lassen.
Sie dürfen auch auf meiner Website meine Statements lesen, die dort unter Brennpunkt etwas ausführlicher erläutert sind.
Das Problem
Ich bin Opfer nachhaltiger Justizverbrechen in rund fünfzehn Jahren in mehreren Strafverfahren und fühle mich verpflichtet, solches Unrecht zu thematisieren. (Ich wurde letztinstanzlich in allen Fällen freigesprochen). Es geht darum, Justizopfer zu unterstützen und potentielle Täter in den Institutionen (Hilfsorgane und Justiz) zu warnen und verantwortlich zu machen. Eine Justiz, wie ich sie erlitten habe, das darf in Deutschland niemand angetan werden.
1. Schwarzer Ring
Eine solche Einrichtung soll, analog zum Weißen Ring, Justizopfer unterstützen und Täter in Polizei und Justiz warnen.
2. Justizobmann, unabhängig
Mit meiner umfangreichen Erfahrung habe ich leider erkennen müssen, dass Verantwortliche in Polizei und Justiz mit dienstaufsichtsrechtlichen Maßnahmen nicht zu belangen sind. Das bestätigt auch der ehemalige Richter Fahsel in seinem berühmten Leserbrief in der SZ 2008.
3. Schadenersatz für Freisprüche im Strafverfahren
Die Justiz beraubt einen unschuldig Angeklagten seiner Zeit, Kraft, Geld und Lebensfreude, schädigt mittelbar seinen Ruf durch verantwortungslose Medienberichte, das ist ein Verbrechen. Jede andere Bewertung wäre eine Beleidigung eines Justizopfers.
Ich plädiere für einen gestaffelten Schadenersatzanspruch des Betroffenen, abhängig von der Zahl der Instanzen, gegen den Staat. Dieser ist verpflichtet, Verantwortung zu übernehmen für seine Beamten in Polizei und Justiz, die im Rahmen eines Strafverfahrens aktiv sind.
4. Justizopfergedenktag
Einen nationaler „Gedenktag für die Justizopfer“, vor dem Hintergrund der Menschenverachtung durch die Justiz während unserer braunen und roten Vergangenheit, halbherziger Aufarbeitung dieser Verbrechen und einer beschämenden Realität in der Gegenwart, halte ich das für eine überfällige Forderung an unsere Gesellschaft. Letztlich stärkt das auch seriöse Juristen, die sich nicht für Verbrechen oder Manipulationen verbiegen oder missbrauchen lassen.
Sie dürfen auch auf meiner Website meine Statements lesen, die dort unter Brennpunkt etwas ausführlicher erläutert sind.
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Petition am 21. Juli 2018 erstellt
