Der polnische Grenzschutz hat heute morgen einen weiteren Todesfall an der polnisch-belarussischen Grenze gemeldet. Der irakische Flüchtling konnte wohl nicht wiederbelebt werden und ist gestern Nacht gestorben. Die humanitäre Katastrophe an der östlichen EU-Außengrenze verschärft sich! So berichtetet einer der eingekesselten Afghanen den Tagesthemen (https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-922343.html): "Wir hängen fest. Ich glaube die warten, dass wir sterben."
Außerdem werden nach und nach neue, schreckliche Details zum Tod der Irakerin, die am Sonntag nur einen Meter von der polnischen Grenze entfernt auf belarussischer Seite gefunden wurde, bekannt. Laut der taz (https://taz.de/Tote-an-polnisch-belarussischer-Grenze/!5802600/ war sie mit ihrer Familie bereits in Polen wurde dann aber vom polnischen Grenzschutz zurück Richtung Grenze gedrängt. Dabei wurde sie von den bewaffneten Soldaten immer weiter gestoßen bis sie hingefallen und gestorben ist. Anschließend sei ihre Leiche über die Grenze nach Belarus geschleift worden.
Die systematischen Verstöße gegen Menschenrechte und Völkerrecht durch Polen müssen aufhören! Die Bundesregierung muss sich jetzt sofort für ein Ende dieser humanitären Katastrophe einsetzen! Da wir den Druck deutlich erhöhen müssen, würden wir euch alle bitten, die Petition noch einmal weiter zu verbreiten und anderweitig auf die katastrophale Situation an der Grenze aufmerksam zu machen. Danke für eure Unterstützung!
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