

Mehr Schutz für Wolf, Bär und Luchs


Mehr Schutz für Wolf, Bär und Luchs
Das Problem
Sehr geehrte Frau Bundesrätin Doris Leuthard
Schutz und Rechte gelten für alle, auch für den Wolf, Bär und Luchs!
In der Schweiz werden jedes Jahr geschützte Tiere illegal gejagt! Dies gilt es zu unterbinden. Der Wolf, Bär und Luchs haben seit der Ausrottung durch den Menschen einen sehr schlechten Ruf. Sie werden als Monster und Bestien dargestellt, ja sogar als Konkurrenten des Menschen. Seit der Wiedereinwanderung der drei Grossraubtiere, ist jedoch noch nie ein Mensch getötet oder gar verletzt worden. Diesen Ruf haben sie also keineswegs verdient. Bis heute hat es nur der Luchs geschafft eine nennenswerte Population aufzubauen, und das auch nur weil er es nicht auf das Nutzvieh abgesehen hat und dadurch den Menschen nicht zu nahe kommt. Der Wolf und der Bär, reisst teilweise unser Nutzvieh jedoch macht das, einen kleinen Teil aus, von dem jährlich verendenden Teil, der durch andere Einflüsse wie z.B. Abstürze und Krankheiten zu Tode kommt. Meist aber auch nur dann, wenn das Nutzvieh ungenügend oder gar nicht geschützt ist. Risse von ungeschützten Herden, sollten nicht entschädigt werden. Der Wolf, Bär und Luchs, lebte und managte unsere wundervolle Natur schon lange vor uns Menschen und das mit Erfolg. Sie halten unser Ökosystem intakt, halten unser tierbestand gesund und regulieren ihn zugleich auch. Darum frage ich mich, woher wir das Recht nehmen so über diese anmutend schönen und wundervollen Wesen zu richten?.da wir ein Management der Natur und Tierwelt eher auf eine ausbeuterische Art und Weise betreiben, gilt es dies zu verändern. Dies können wir erreichen, indem wir eine grössere Toleranz und Akzeptanz gegen über diesen Tiere entgegen bringen. Der Wolf, Bär und Luchs, sind Tiere die instinktiv handeln und handeln müssen um einen gesunden bestand auf die Beine zu stellen. Wir sind jedoch verantwortlich, dass diese Instinkte nicht auf unser Nutzvieh Übergreift! und dafür braucht es einen guten Herdenschutz unserer Nutztiere, eine gute Abfallentsorgungspolitik, viel Know-how durch konsequente Aufklärung über mögliche gefahren und richtiges Verhalten der Bevölkerung und nicht zuletzt viel Toleranz durch die Menschen. Unsere drei Grossraubtiere sind intelligent, neugierig, stark, schnell, tolerant, flexibel, scheu, effizient und sehr imposant. Dies gilt es zu erhalten und bewahren. Sie sind unser Erbe der Natur und eine Bereicherung für unsere Schweiz.
Wir fordern:
-Mehr Schutz für Wolf, Bär und luchs!
-Bessere Überwachung und härtere Strafen gegen Wilderei!
-Ein noch besseres Herdenschutzkonzept! (nur geschützte Herden sollten entschädigt werden)!
-Eine grosse Portion Akzeptanz und Toleranz von den Menschen
Wer sich von meiner Petition angesprochen fühlt, soll teilen, liken und unterschreiben was das Zeug hält. Den nur durch die Unterstützung jedes einzelnen, bekommt der Wolf, Bär und Luchs eine Chance und vielleicht auch eine Zukunft in unseren Wäldern und der Natur zu leben.
Gegner gibt es viele! Wir sind dafür!!!
Vielen Dank für die Unterstützung jedes einzelnen

Das Problem
Sehr geehrte Frau Bundesrätin Doris Leuthard
Schutz und Rechte gelten für alle, auch für den Wolf, Bär und Luchs!
In der Schweiz werden jedes Jahr geschützte Tiere illegal gejagt! Dies gilt es zu unterbinden. Der Wolf, Bär und Luchs haben seit der Ausrottung durch den Menschen einen sehr schlechten Ruf. Sie werden als Monster und Bestien dargestellt, ja sogar als Konkurrenten des Menschen. Seit der Wiedereinwanderung der drei Grossraubtiere, ist jedoch noch nie ein Mensch getötet oder gar verletzt worden. Diesen Ruf haben sie also keineswegs verdient. Bis heute hat es nur der Luchs geschafft eine nennenswerte Population aufzubauen, und das auch nur weil er es nicht auf das Nutzvieh abgesehen hat und dadurch den Menschen nicht zu nahe kommt. Der Wolf und der Bär, reisst teilweise unser Nutzvieh jedoch macht das, einen kleinen Teil aus, von dem jährlich verendenden Teil, der durch andere Einflüsse wie z.B. Abstürze und Krankheiten zu Tode kommt. Meist aber auch nur dann, wenn das Nutzvieh ungenügend oder gar nicht geschützt ist. Risse von ungeschützten Herden, sollten nicht entschädigt werden. Der Wolf, Bär und Luchs, lebte und managte unsere wundervolle Natur schon lange vor uns Menschen und das mit Erfolg. Sie halten unser Ökosystem intakt, halten unser tierbestand gesund und regulieren ihn zugleich auch. Darum frage ich mich, woher wir das Recht nehmen so über diese anmutend schönen und wundervollen Wesen zu richten?.da wir ein Management der Natur und Tierwelt eher auf eine ausbeuterische Art und Weise betreiben, gilt es dies zu verändern. Dies können wir erreichen, indem wir eine grössere Toleranz und Akzeptanz gegen über diesen Tiere entgegen bringen. Der Wolf, Bär und Luchs, sind Tiere die instinktiv handeln und handeln müssen um einen gesunden bestand auf die Beine zu stellen. Wir sind jedoch verantwortlich, dass diese Instinkte nicht auf unser Nutzvieh Übergreift! und dafür braucht es einen guten Herdenschutz unserer Nutztiere, eine gute Abfallentsorgungspolitik, viel Know-how durch konsequente Aufklärung über mögliche gefahren und richtiges Verhalten der Bevölkerung und nicht zuletzt viel Toleranz durch die Menschen. Unsere drei Grossraubtiere sind intelligent, neugierig, stark, schnell, tolerant, flexibel, scheu, effizient und sehr imposant. Dies gilt es zu erhalten und bewahren. Sie sind unser Erbe der Natur und eine Bereicherung für unsere Schweiz.
Wir fordern:
-Mehr Schutz für Wolf, Bär und luchs!
-Bessere Überwachung und härtere Strafen gegen Wilderei!
-Ein noch besseres Herdenschutzkonzept! (nur geschützte Herden sollten entschädigt werden)!
-Eine grosse Portion Akzeptanz und Toleranz von den Menschen
Wer sich von meiner Petition angesprochen fühlt, soll teilen, liken und unterschreiben was das Zeug hält. Den nur durch die Unterstützung jedes einzelnen, bekommt der Wolf, Bär und Luchs eine Chance und vielleicht auch eine Zukunft in unseren Wäldern und der Natur zu leben.
Gegner gibt es viele! Wir sind dafür!!!
Vielen Dank für die Unterstützung jedes einzelnen

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Petition am 5. März 2015 erstellt